The Beach Boys


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25px Dieser Artikel behandelt die Band. Zu ihrem gleichnamigen Album siehe The Beach Boys (Album).
The Beach Boys
Allgemeine Informationen
Genre(s) Surf, Rock, Pop
Gründung 1961
Website www.thebeachboys.com
Gründungsmitglieder
Brian Wilson
Gesang, Leadgitarre
Carl Wilson († 1998)
Gesang, Schlagzeug
Dennis Wilson († 1983)
Gesang
Mike Love
Alan Jardine
Aktuelle Besetzung
Gesang, Bass, Keyboard
Brian Wilson
Gesang
Mike Love
Gesang. Gitarre
Alan Jardine
Gesang, Bass, Keyboards
Bruce Johnston (1965–1972; ab 1979)
Gitarre
David Lee Marks (1962–1963), (1998–2000; 2012)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre, Gesang
Blondie Chaplin (1972–1973)
Schlagzeug, Gesang
Ricky Fataar (1972–1974)
John Stamos (ausgewählte Shows seit 1990)

The Beach Boys sind eine der weltweit erfolgreichsten Rock-Bands der 1960er und frühen 1970er Jahre. Sie wurden 1961 von den Brüdern Brian, Dennis und Carl Wilson, ihrem Cousin Mike Love und dem Schulfreund Alan Jardine im kalifornischen Hawthorne gegründet. Bis Mitte der 1960er Jahre verbuchte die Band mit Surfmusik zahlreiche Charterfolge.

Besondere Merkmale ihrer Musik sind einprägsame Melodien und ein differenzierter, häufig vierstimmiger Chorsatz unter Verwendung teilweise ungewöhnlicher Harmoniefolgen. Ihre Texte beschworen anfänglich meist Teenagersehnsüchte nach einem hedonistisch orientierten und sorgenfreien Leben, thematisierten später aber auch ernsthafte und problematische Felder. Mit ihrem experimentellen Album Pet Sounds, das laut Fachzeitschriften wie Mojo<ref>The 100 Greatest Albums Ever Made in Mojo. Ausgabe vom August 1995, Nr. 21.</ref> und Rolling Stone<ref name="RollingStone500Albums">www.rollingstone.com: The RS 500 Greatest Albums of All Time. Zugriff am 3. April 2010.</ref> zu den bedeutendsten Alben in der Geschichte der Rockmusik zählt, und den Arbeiten am Album Smile erneuerten sie teilweise die damaligen Strukturen der Rock- und Popmusik und erweiterten deren musikalische Ausdrucksmöglichkeiten.

Während ihr Erfolg in den USA ab 1967 langsam schwand,<ref group="Anm.">Der erste Einbruch kam mit dem Album Smiley Smile im September 1967. Das Nachfolgealbum Wild Honey platzierte sich zwar etwas besser, kam aber nicht mehr in die Top-20. 1968 war mit Friends ein Tiefpunkt erreicht. Nach 1966 (Good Vibrations) gab es zehn Jahre lang keine Top-10-Platzierung bei den Singles.</ref> konnten die Beach Boys in Europa ihre größten Erfolge feiern, bis sie 1974 mit dem Compilation-Album Endless Summer auch in ihrer Heimat wieder erfolgreicher waren. 1988 kam mit Kokomo ein weiterer Nummer-eins-Erfolg hinzu. Die Gruppe war insgesamt über 50 Jahre lang in den Top 40 der amerikanischen Billboard-Charts vertreten.<ref group="Anm.">Zeitraum der Single Surfin Safari (1962) bis That’s Why God Made the Radio auf Platz 3 im Jahr 2012.</ref>

1983 starb Dennis Wilson und 1998 Carl Wilson. Die drei verbliebenen Gründungsmitglieder gingen in der Folgezeit separat mit verschiedenen Begleitbands auf Tournee. 2012 fanden sie wieder zusammen, veröffentlichten ein neues Studioalbum und gingen auf eine Welttournee.

Geschichte

Die frühen Jahre

Brian Wilson zeigte schon früh Interesse an der Musik. Als Jugendlicher analysierte er vor allem die mehrstimmigen Vokalharmonien der Four Freshmen und studierte deren Stücke mit seinen beiden jüngeren Brüdern Dennis und Carl ein. Ihre Eltern Murry und Audree Wilson unterrichteten ihre Kinder Brian und Carl in Gesang und Instrumentalspiel, während sich deren Bruder Dennis lieber am Strand vergnügte. Er war das einzige Bandmitglied, das tatsächlich auch surfte.

Im Alter von 16 Jahren bekam Brian Wilson ein Tonbandgerät geschenkt und nutzte dieses, um mittels Overdubbing erste Aufnahmen zu erstellen. Sein jüngerer Bruder Carl brachte Brian mit Rock ’n’ Roll in Berührung, was Brian Versuche unternehmen ließ, diesen mit Harmoniegesang zu verbinden. 1961 wurde schließlich die Idee geboren, mit Brian Wilson, seinen Brüdern Dennis und Carl, ihrem Cousin Mike Love und Brians Schulfreund Alan Jardine eine Band zu gründen, welche mehrfach den Namen wechselte, bevor sie sich The Pendletones nannte. Dennis wurde in die Band aufgenommen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt kein Instrument spielen konnte und das Schlagzeugspiel erst während der Gründungsphase erlernte.

Murry Wilson kannte das Verlegerehepaar Dorinda und Hite Morgan und organisierte ein Vorspielen. Sie konnten die Morgans mit ihrer Coverversion von Sloop John B jedoch nicht überzeugen. Dennis Wilson erregte das Interesse des Ehepaares, indem er ihnen erzählte, dass die Band bereits über eine Eigenkomposition mit dem Titel Surfin’ verfügte. So traf man sich am 15. September 1961 zu einem zweiten Vorspiel im Heimstudio der Morgans. Das Surf-Konzept überzeugte die Morgans und sie nahmen drei Songs der Band auf. Zwei dieser Songs, Surfin’ und Luau wurden Anfang Oktober in den World Pacific Studios in Los Angeles als Single neu aufgenommen.<ref name="lostandfound">Begleittext zum Sampler Lost & Found (1961–62).</ref> Brian Wilson, der bereits den Großteil der letzten Aufnahmen musikalisch geleitet hatte, übernahm abermals die Führung.<ref name="lostandfound" /> Die Single erschien beim lokalen Label Candix, wobei der dortige Vertriebsmitarbeiter und spätere Präsident von Fox Records, Russ Regan, die Band ohne deren Wissen in The Beach Boys umbenannte.<ref>Brian Wilson (mit Todd Gold): Mein kalifornischer Alptraum. Köln: 1993. ISBN 3-8025-2245-1.</ref><ref>Jay Warner: American Singing Groups. A History from 1940 to Today, Hal Lonard Cooperation, Milwaukee 2006, ISBN 978-0-634-09978-6, Seite 328</ref> Die Platte vom Jahresende 1961 wurde mit Platz zwei in Los Angeles ein regionaler Hit<ref name="lostandfound" /> und landete in den US-Billboard-Charts auf Platz 75.<ref name="billboard_single">Beach-Boys-Singles in den US-Billboard-Charts. Zugriff am 3. April 2010.</ref>

Der erste Plattenvertrag bei Capitol Records

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At Huntington and Malibu / They’re shooting the pier (aus Surfin' Safari): Strand bei Huntington Beach nahe dem Heimatort Hawthorne

Murry Wilson organisierte den ersten bezahlten Auftritt beim Ritchie Valens Memorial Dance am 1. Januar 1962.<ref>Begleittext zu Live in London. Zugriff am 3. April 2010.</ref> Die Band mietete sich in den Western Studios ein und nahm weitere Lieder auf, darunter Surfin’ Safari, 409 und Surfer Girl. Hierbei kam es bereits zu ersten kleineren Auseinandersetzungen mit dem selbsternannten Bandmanager Murry Wilson. Er wollte die Band produzieren und schlug vor, einige seiner eigenen Werke aufzunehmen. Dies lehnte die Band jedoch ab. Schließlich wurde Wilson mit den fertigen Bändern bei Major-Labeln wie Dot Records, Decca Records und Liberty Records vorstellig, die ihn jedoch alle abwiesen.<ref name="dl">David Leaf: Die Capitol-Jahre. In: Kingsley Abbot (Hrsg.): Die Beach Boys und Brian Wilson. St. Andrä-Wördern: Hannibal-Verlag, 1998. ISBN 3-85445-160-1.</ref>

Nick Venet von Capitol Records gab der Band im Frühjahr 1962 schließlich eine Chance und veröffentlichte die Single 409/Surfin’ Safari, wobei Brian Wilson in Surfin’ Safari das höhere Hitpotenzial heraushörte. Als sich nach den ersten Verkaufswochen herausstellte, dass Surfin’ Safari tatsächlich bei den Konsumenten besser ankam, platzierte die Plattenfirma den Titel auf die A-Seite. 409 erreichte in den US-Billboard-Charts Platz 76,<ref>Badman, Keith: The Beach Boys – The Definitive Diary of America’s Greatest Band on Stage and in the Studio, Backbeat Books by Outline Press Ltd., London 2004, S. 27. ISBN 978-0-87930-818-6.</ref> während Surfin' Safari bis auf Platz 14 kletterte<ref name="billboard_single" /> und die Beach Boys über Nacht zu Stars machte. Die getrennte Hitparadennotierung der Titel von A- und B-Seite der Single war durch den Einfluss von Airplay auf die Charts möglich. Die Beach Boys erhielten einen langfristigen Plattenvertrag und veröffentlichten im Oktober 1962 das Debütalbum Surfin’ Safari. Jardine hatte zu diesem Zeitpunkt die Gruppe bereits verlassen, um zurück an die Universität zu gehen. Ersetzt wurde er durch David Lee Marks, einen damals erst 13-jährigen Nachbarn der Familie Wilson. Zur Verwaltung der Musikrechte und des Vertriebs gründeten Murry und Brian Wilson das Unternehmen Sea of Tunes.

Nur wenige Monate nach dem Debütalbum erschien Surfin’ U.S.A., dessen Titellied Platz drei der Billboard-Charts erreichte.<ref name="billboard_single" /> Da die einzelnen Gruppenmitglieder – auch aufgrund ihrer Jugend – ihre Instrumente technisch und stilistisch noch nicht perfekt beherrschten, wurden sie bei Aufnahmen teilweise von Studiomusikern unterstützt. Die anstehende Tournee fand ohne Brian Wilson statt, der dies mit gesundheitlichen Problemen begründete. Alan Jardine war zu jener Zeit bereits wieder nach Kalifornien zurückgekehrt und nahm das Angebot Brian Wilsons an, ihn als Bassist auf der Tournee zu ersetzen. Als David Lee Marks kurze Zeit darauf die Band verließ, um die High School zu beenden, übernahm Jardine wieder den festen Platz an der Rhythmusgitarre.

Datei:Surf Girl01.jpg
Do you love me, do you surfer girl / Surfer girl my little surfer girl (aus Surfer Girl)

Mit der Arbeit von Venet, der die ersten beiden Studioalben produziert hatte, waren die Beach Boys unzufrieden. Vor allem Brian Wilson kritisierte, dass Venet ohne Rücksprache mit der Band deren Sound veränderte. Murry Wilson war zudem der Meinung, dass bei Capitol Records niemand wusste, wie Rock ’n’ Roll zu produzieren sei. Obwohl es zu jener Zeit unüblich war, setzten die Beach Boys durch, sich künftig selbst produzieren und außerhalb des Capitol-Records-Studios arbeiten zu dürfen. Auf ihrem dritten Album Surfer Girl stand erstmals „produziert von Brian Wilson“. Es wurde zum größten Teil wieder in den Western Studios von Los Angeles aufgenommen.<ref name="dl" />

Der schnelle Erfolg der Gruppe, die in den USA zur „Teenagersensation“ aufstieg, führte dazu, dass sie neben verschiedenen Fernsehauftritten Tourneen durch die USA, Australien und Europa absolvierte. Zudem verlangte ihre Plattenfirma neues Material. So spielten sie etwa während einer Tourneepause von zwei Wochen das komplette Album Little Deuce Coupe ein.

Durchbruch in den USA

Zwischen 1963 und 1965 hatten die Beach Boys zwanzig Top-40-Singles und mit I Get Around 1964 ihren ersten Nummer-eins-Hit.<ref name="billboard_single" /> In den ersten beiden Jahren ihres Bestehens veröffentlichten sie insgesamt sieben Alben. Sie platzierten zeitweise bis zu fünf Alben gleichzeitig in den Charts, darunter 1964 das Beach Boys Concert als erstes ihrer Alben auf Platz eins.<ref name="billboard_alben">Beach-Boys-Alben in den US-Billboard-Charts. Zugriff am 3. April 2010.</ref> Zu dieser Zeit trennte sich die Band endgültig vom Manager Murry Wilson aufgrund unterschiedlicher musikalischer Vorstellungen und weil sie sein Verhalten als autoritär empfanden.<ref>Peter Ames Carlin: Catch a Wave – The Rise, Fall & Redemption of the Beach Boys’ Brian Wilson. St. Martin’s Press, 2006. S. 38 und 55.</ref>

Brian Wilsons zunehmend komplexer werdende Arrangements bedingten den vermehrten Einsatz von Studiomusikern. Er schrieb außerdem Songs für andere Bands, darunter den Nummer-eins-Hit Surf City für Jan and Dean. Der auf ihm lastende Leistungsdruck sowie das ungewollte Leben auf Tournee führten dazu, dass Wilson kurz vor Weihnachten 1964 vor Beginn einer Konzerttournee einen schweren Nervenzusammenbruch erlitt.<ref name="Badman">Keith Badman: The Beach Boys. San Francisco: Backbeat Books, 2004. ISBN 0-87930-818-4.</ref> Als Ersatzmusiker sprang zunächst Glen Campbell ein, der bereits an mehreren Beach-Boys-Studioaufnahmen mitgewirkt hatte. Im Januar 1965 gab Brian Wilson offiziell seinen Rücktritt vom Tourleben bekannt,<ref name="Badman" /> um sich ganz auf die Komposition und Produktion neuer Stücke konzentrieren zu können. Campbell, der neben seinen instrumentalen Fähigkeiten auch die Falsettstimme beherrschte, lehnte eine Vollmitgliedschaft in der Band ab, da er neben seiner Arbeit als Studiomusiker eine Solokarriere verfolgte. Schließlich stieg Bruce Johnston im April 1965 als vollwertiges Mitglied bei den Beach Boys ein, nachdem er im Auftrag der Band erfolglos nach einer Ersatzbesetzung gesucht hatte.

Die Gruppe ging auf Tournee, während Wilson in Los Angeles blieb, neue Lieder schrieb und diese mit Studiomusikern einspielte. Die Band steuerte meist lediglich den Gesang oder einzelne Instrumentalspuren bei. Bei den neueren Stücken lag Brian Wilsons Fokus nicht auf dominanten Gitarren, sondern auf dem verstärkten Einsatz von Keyboard und Schlagzeug. Zudem waren ihm ausdrucksstarke Texte wichtig. The Beach Boys Today! zeigt die Weiterentwicklung von Wilson als Komponist und Produzent.<ref>Kritik zum Album The Beach Boys Today! bei www.allmusic.com. Zugriff am 1. April 2010.</ref> Es enthält auf der ersten Seite eingängige Pop-Songs und auf der zweiten Seite traurige Balladen. Dieser Trend wurde auf dem Album Summer Days (And Summer Nights!!) fortgesetzt, das Stücke wie California Girls und den zweiten Nummer-eins-Hit der Band Help Me, Rhonda enthält.

Pet Sounds und der Gipfel des Erfolges

Hauptartikel: Pet Sounds

Vor allem die Konkurrenz zu den Beatles weckte in Brian Wilson den Ehrgeiz, das „größte Rock-’n’-Roll-Album aller Zeiten“ zu schaffen.<ref>Anmerkungen im Begleitheft zur CD Pet Sounds.</ref> Er beschloss, auf „Albumfüller“, wie sie in den frühen 1960er Jahren üblich waren,<ref>Peter Ames Carlin: Catch a Wave – The Rise, Fall & Redemption of the Beach Boys’ Brian Wilson. St. Martin’s Press, 2006. S. 75.</ref> zu verzichten und ausschließlich qualitativ hochwertige Stücke einzuspielen. Inspirieren ließ er sich nach eigenen Worten dabei unter anderem vom Beatles-Album Rubber Soul.<ref>Andrew G. Doe, John Tobler: Brian Wilson and The Beach Boys – The Complete Guide to their Music. London: Bosworth Musikverlag, 2004, S. 46.</ref> Um dieses Ziel zu erreichen, beschritt Wilson neue Wege. So wollte er sich entgegen den Vorstellungen der Plattenfirma für die Aufnahmen mehrere Monate Zeit nehmen. Um die Lücke an Veröffentlichungen zu überbrücken, einigte man sich auf das Album Beach Boys’ Party!. Darauf wurden akustische Coverversionen aufgenommen und diese zwecks Vermittlung einer vorgeblichen Livesituation durch Partygeräusche ergänzt.

Das Album verkaufte sich in Europa und Großbritannien sehr gut. Die Beach Boys wurden auf eine Tournee durch Europa und Japan geschickt. Dies gab Wilson die Zeit, an seinem kommenden Werk zu arbeiten. Er engagierte die besten Studiomusiker von Los Angeles für die Einspielung der Instrumentalspuren und „dirigierte“ teilweise bis zu 40 Musiker, um den ihm vorschwebenden „perfekten Klang“ zu erzeugen. Er komponierte, arrangierte und produzierte die Stücke im Alleingang, was 1966 noch unüblich war. Pet Sounds hatte mit den üblichen Themen der Beach Boys – Surfen, Sonne, Mädchen, Autos – nichts zu tun, sondern enthielt „Songs der Sehnsucht, der Erwartung, der Sorge und des Bedauerns“.<ref>Timothy White: The Nearest Faraway Place in In: Kingsley Abbot (Hrsg.): Die Beach Boys und Brian Wilson. St. Andrä-Wördern: Hannibal-Verlag, 1998. S. 46.</ref> Die Texte entstanden in Zusammenarbeit Wilsons mit dem Texter Tony Asher. Er transformierte die Gedanken Brian Wilsons zu den einzelnen Liedern in konkrete Songtexte.

Die Plattenfirma war unzufrieden mit dem Stilwechsel des im Mai 1966 veröffentlichten Konzeptalbums, bewarb es in den USA kaum<ref name="Umphred">Neal Umphred: Let’s Go Away For Awhile. In: Die Beach Boys und Brian Wilson. St. Andrä-Wördern: Hannibal-Verlag, 1998. ISBN 3-85445-160-1.</ref> und veröffentlichte nur wenige Wochen nach Pet Sounds bereits die Kompilation The Best of the Beach Boys. Da Capitol bei Nachbestellungen anstatt Pet Sounds diesen Sampler auslieferte, galt das Album schon bald nach seiner Veröffentlichung als Sammlerstück. Pet Sounds erreichte nur Platz zehn der US-Billboard-Charts. Brian Wilson, der mit einem größeren Erfolg gerechnet hatte, war über die schlechte kommerzielle Akzeptanz des Albums in den USA tief enttäuscht.

Wesentlich erfolgreicher war das Album in anderen Musikmärkten, besonders in Großbritannien, wo es Platz zwei der Charts erreichte.<ref name="uk_charts">UK Top 40 Hit Database.</ref> Für die nächste Single Good Vibrations führte Brian Wilson ab Februar 1966 über sechs Monate hinweg unzählige Aufnahmen in vier verschiedenen Studios durch, um die unterschiedlichen Studioklänge zu nutzen und die einzelnen Teile anschließend zusammenzuschneiden. Der Song war bereits während der Pet-Sounds-Sessions bearbeitet worden, wurde jedoch von Wilson nicht für das Album verwendet.<ref name="Umphred" /> Im Oktober 1966 erschien der Song als Single und kletterte in den USA und Großbritannien auf Platz eins, in Deutschland auf Platz acht.

Smile – Ein neues Klangbild

Hauptartikel: Smile (Album)

Ab Mai 1966 begann Brian Wilson an einem neuen Projekt zu arbeiten, für das er Van Dyke Parks als Texter engagierte. Zuerst nannte er es Dumb Angel, später nannte er es in Smile um. Um sich in eine passende Stimmung für die Komposition der Lieder zu versetzen, ließ er in seinem Wohnzimmer einen Sandkasten um sein Klavier herum aufstellen.

Die Stücke aus dieser Zusammenarbeit waren wesentlich anspruchsvoller als Wilsons bisherige Werke und erregten den Unmut von Bandmitgliedern und Plattenfirma. Vor allem Mike Love kritisierte die Klangbilder und Texte, die sich für ihn zu weit vom Stil der Band entfernten und live schwer zu vermitteln seien. Während der Aufnahmen kam es im Studio zum Streit zwischen Love und Van Dyke Parks. Parks beendete die Partnerschaft mit Wilson, und die beiden Musiker gingen unverrichteter Dinge auseinander.<ref name="Kingsley Abbott">Kingsley Abbot (Hrsg.): St. Andrä-Wördern: Hannibal-Verlag, 1998. ISBN 3-85445-160-1. Abschnitt: Goodbye Surfin, Hello God.</ref>

Durch den zunehmenden Drogenkonsum – Brian Wilson hatte etwa 1965 begonnen Marihuana zu konsumieren, etwas später experimentierte er mit LSD<ref>Peter Ames Carlin: Catch a Wave – The Rise, Fall & Redemption of the Beach Boys’ Brian Wilson. St. Martin’s Press, 2006. S. 65.</ref> –, den Verlust seines Text- und Inspirationspartners Dyke sowie die anhaltende Kritik war Brian Wilsons Wille, das Projekt zu beenden, endgültig gebrochen. Zudem wurden neue Veröffentlichungen zurückgehalten, da die Band mit der Plattenfirma aufgrund vorenthaltener Tantiemen und wegen Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung im Streit lag. Als die Plattenfirma im Juni 1967 bereit war, Smile zu veröffentlichen, hatten die Beatles bereits Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, ein Album mit einem durchgängigen Konzept, veröffentlicht. Da Smile ebenfalls als Konzeptalbum geplant war, weigerte sich Brian Wilson – um nicht als Nachahmer angesehen zu werden –, das Album zu veröffentlichen. Da seit Oktober 1966 kein neues Material der Beach Boys erschienen war, reagierte Capitol Records mit der Veröffentlichung eines weiteren Greatest-Hits-Albums mit dem Titel Best of the Beach Boys Vol 2.

Die Beach Boys koppelten unterdessen das Lied Heroes and Villains als Single aus, die den zwölften Platz der Billboard-Charts erreichte. Dies war die erste Veröffentlichung über die bandeigene Plattenfirma Brother Records, die gegründet worden war, um eine Plattform für musikalische Experimente zu haben und als Nachfolger der bandeigenen Sea of Tunes zu fungieren.<ref name="Kingsley Abbott" />

Die Band begann schließlich, an Smiley Smile zu arbeiten, das neben den veröffentlichten Singles meist rasch aufgenommene, improvisierte Stücke enthielt. Der Produktionscredit auf diesem Album lautet zum ersten Mal: „produziert von den Beach Boys“. Brian Wilson zog sich von diesem Zeitpunkt an verstärkt aus der Öffentlichkeit und von der Band zurück.<ref name="agd">Andrew G. Doe, John Tobler: Brian Wilson and The Beach Boys – The Complete Guide to their Music. London: Bosworth Musikverlag, 2004.</ref>

Wandel des Musikgeschmacks

Gegen Ende der 1960er Jahre wurde die Musik der Beach Boys aus verschiedenen Gründen als immer weniger zeitgemäß wahrgenommen. Der R&B, Soul und Funk befreite sich zusehends aus der Marktnische einer rein schwarzen Konsumentenschicht und wurde langsam massenkompatibel. Diese Stile konkurrierten in ihrer Vermittlung von Lebensfreude mit der Musik der Beach Boys, hatten aber den Vorteil, durch eine stärkere Betonung rhythmischer Elemente tanzbarer zu sein. Andererseits tendierte der Zeitgeschmack zunehmend zu einer härteren, rauheren und auch gitarrenbetonteren Rockmusik. Im Kontrast zum nun „angesagten“ exaltierten Gesang eines Joe Cocker oder Robert Plant und den in Mode kommenden langen Gitarren- beziehungsweise Schlagzeugsoli von zum Beispiel Alvin Lee oder Ginger Baker wirkte der gepflegte und sauber intonierte Vokalsatz der Beach Boys eher antiquiert. Auch im Vergleich mit der musikalischen Experimentierfreude und dem bildungsbürgerlichen Anspruch des Psychedelic- und Progressive Rock wurden die früheren Experimente und Innovationen von Pet Sounds und Smile nun als relativ zaghaft wahrgenommen. Die unbeschwerten Texte und das Image der Band wirkten im Kontext des aufkommenden sozialkritischen Gestus der 68er-Zeit vergleichsweise überholt. Peter Ames Carlin schreibt zu diesem Wandel des Musikgeschmacks:

“Once at the absolute center of the American rock ’n’ roll scene, the Beach Boys found themselves woefully out of step with the mood and rhythm of the nation’s popular culture. Sie sind die Hauptcharakteristika des amerikanischen Bewegungsdranges. Autos verkörpern die aktive Nutzbarmachung natürlicher Energie durch die Maschine und Surfbretter das passive Vergnügen an natürlicher Energie mit Hilfe körperlicher Geschicklichkeit.“

Donald Lyons<ref name="Rocklexikon"> Barry Graves, Siegfried Schmidt-Joos: Rock-Lexikon. Rowohlt, 289.-298 Tausend, 1982, S. 43.</ref>

Am 12. September 2008 wurde hierzu vom Stadtrat in Los Angeles der „Brian-Wilson-Tag“ ausgerufen. Stadtrat Jack Weiss erklärte: “He created our idea of California.” (deutsch: „Er hat unseren Begriff von Kalifornien geschaffen.“)<ref>Dokumentation That Lucky Old Sun-DVD.</ref><ref>Los Angeles Times vom 12. September 2008, Printausgabe.</ref>

Die Band produzierte das konventionelle Idealbild eines Clans netter amerikanischer Jungen von nebenan und gab ihren Zuhörern damit ein leicht erreichbares Identifikationsmodell.<ref name="Rocklexikon" />

Erfolge, Ehrungen und Auszeichnungen

Am 4. Juli 1985 spielten die Beach Boys zunächst vor einer Million Menschen in Philadelphia und danach vor 750.000 Zuhörern in Washington. Dies brachte ihnen einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ein.

1981 erhielten die Beach Boys einen Stern am Hollywood Walk of Fame.

Die Beach Boys wurden im Jahr 1988 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<ref>Rock and Roll Hall of Fame The Beach Boys in der Rock and Roll Hall of Fame.</ref> Im Jahr 1998 folgte die Aufnahme in die Vocal Group Hall of Fame.<ref>Vocal Group Hall of Fame Inductees: The Beach Boys, vocalgroup.org. Zugriff am 15. Januar 2007.</ref> Die Band wird oft als America’s Band bezeichnet.<ref>Kevin M. Cherry. Still America’s Band: The Beach Boys Today. In: National Review. Artikel vom 8. Juli 2002. Zugriff am 4. April 2010.</ref><ref name="scots">Martin Lennon. „Beach Boys: Sunny pop veterans are still shining“. Scotsman.com. Artikel vom 16. Mai 2008. Zugriff am 4. April 2010.</ref> Allmusic.com bezeichnete die Gruppe als “Americas first, best rock band”.<ref>Biografie bei www.allmusic.com.</ref> Brian Wilson wurde im Jahr 2006 in die UK Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<ref>bbc.co.uk: Led Zeppelin make UK Hall of Fame. Zugriff am 15. Januar 2007.</ref>

Datei:LandmarkPhoto2.jpg
Historic Landmark 1041

Am 20. Mai 2005 wurde die Stelle, an dem das Geburtshaus der Wilsons stand, zu einem Historic Landmark des Staates Kalifornien erklärt und ein Wahrzeichen errichtet. Das Haus wurde 1986 abgerissen, um Platz für einen neuen Highway zu schaffen.<ref>ohp.parks.ca.gov: NO. 1041 Site of the Childhood Home of the Beach Boys </ref>

Die Beach Boys hatten im Laufe ihrer Karriere 36 Hits in den Top 40 der amerikanischen Billboard-Charts sowie 56 in den Billboard Hot 100. Dies ist mehr als jede andere amerikanische Band verzeichnen konnte. Unter diesen Hits waren vier Nummer-eins-Singles in den USA und neun Nummer-eins-Singles weltweit.

Das Magazin Rolling Stone führte die Beach Boys auf Rang zwölf der 100 Greatest Artists of all time.<ref>www.rollingstone.com: The Immortals: The First Fifty. Zugriff am 9. Juli 2009.</ref> Unter Zugrundelegung der Billboard-Charts sind die Beach Boys, bei Zusammenfassung von Single- und Albumverkäufen, die bislang erfolgreichste amerikanische Band.<ref>www.recordresearch.com: The Record Setters. Zugriff am 9. Juli 2009.</ref> Das Album Beach Boys Concert, ein Live-Mitschnitt eines Konzertes in Sacramento, erreichte am Höhepunkt der Beatlemania Platz eins der Albencharts und wurde zum ersten Nummer-eins-Live-Album in der Geschichte der Billboard-Charts.

1967 erhielt die Band den bronzenen Bravo Otto der deutschen Jugendzeitschrift Bravo. 1999 bekamen die Beach Boys für Pet Sounds den Grammy in der Kategorie Album des Millenniums verliehen. Die Band lehnte die Auszeichnung ab und protestierte so gegen die späte Entscheidung der Juroren, die das Album erst 33 Jahre nach seinem Erscheinen gewürdigt hatten. 2001 erhielt die Band den Grammy für ihr Lebenswerk.<ref>Timeline 2001. Archiviert vom Original am 7. April 2009. Abgerufen am 9. Juli 2009.</ref>

Die Beach Boys waren 2003 mit drei Alben in den 500 besten Alben des Rolling Stone vertreten: Sunflower auf Platz 380, The Beach Boys Today! auf Rang 270 und Pet Sounds auf Platz zwei (hinter Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band von den Beatles).<ref name="RollingStone500Albums" />

In der 2004 erschienenen Rolling-Stone-Liste der 500 besten Songs aller Zeiten sind die Beach Boys mit sieben Liedern vertreten. Sie platzierten sich mit Good Vibrations auf Rang sechs, God Only Knows wurde auf Rang 25 gewählt. Es folgen California Girls (71), Don’t Worry Baby (176), In My Room (209), Caroline, No (211) und Sloop John B. (271).<ref>www.rollingstone.com: The RS 500 Greatest Songs of All Time. Zugriff am 9. Juli 2009.</ref>

Einfluss auf andere Musiker

Das Album Pet Sounds gilt in Fachkreisen als eines der bedeutendsten Alben der Musikgeschichte und hatte daher großen Einfluss auf viele andere Musiker: Paul McCartney und George Martin wiesen in Interviews häufiger auf die besondere Rolle des Albums hin. Letzterer ist der Meinung, dass ohne dieses Album der Beach Boys das Beatles-Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band nicht entstanden wäre. Es sei ein Versuch der Beatles gewesen, mit Pet Sounds gleichzuziehen.<ref name="dl" /><ref>„Without Pet Sounds, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band wouldn’t have happened … Pepper was an attempt to equal Pet Sounds“ (Sir George Martin, Produzent der Beatles, zitiert nach Biografie in der Internet Movie Database).</ref> Pet Sounds beeinflusste ferner die Alben Cold and Bouncy und Hawaii von The High Llamas sowie die beiden Alben UP und Reveal von R.E.M.<ref>Konrad Heidkamp: Das glückliche Moll. In: Die Zeit, 21/2001. Zugriff am 4. April 2010.</ref> Darüber hinaus bezeichnete McCartney das Lied God Only Knows als den „größten Song aller Zeiten“.<ref name="dl" />

Elton John sagte in einem Interview, dass ihn der Kompositionsstil von Brian Wilson nachhaltig beeinflusst habe. Künstler, die sich ebenfalls auf die Beach Boys als Inspiration berufen, sind XTC, Velvet Crush und Cornelius.<ref>Marcel Anders: Die Rückkehr des Vibemaster. In: Kingsley Abbot (Hrsg.): Die Beach Boys und Brian Wilson. St. Andrä-Wördern: Hannibal-Verlag, 1998. ISBN 3-85445-160-1.</ref>

Zudem wurden einige Songs der Beach Boys von bekannten Künstlern neu aufgenommen: David Lee Roth und Nancy Sinatra coverten California Girls, Joss Stone und Neil Diamond sangen God Only Knows, Garbage verwendeten in Push It! ein Sample von Don’t Worry Baby.

Darrly Dragon und Toni Tennille (das einzige „Beach Girl“) gingen einige Jahre mit den Beach Boys auf Tournee. Sie machten später Karriere als das Duo Captain & Tennille. Dragon schrieb gemeinsam mit Dennis Wilson einige Lieder.

Richard Daniel Roman schrieb sein Lied Vive El Verano als Tribut an die Band.

Der Schauspieler John Stamos ist seit vielen Jahren regelmäßiger Gastmusiker und trat auf Beach-Boys-Konzerten und in Musikvideos in Erscheinung und sang die Leadstimme zu dem Lied Forever, das auf Summer in Paradise veröffentlicht wurde. In vielen Episoden seiner Fernsehserien gibt es Anspielungen auf die Beach Boys. Stamos produzierte den Fernsehfilm An American Band, der die Geschichte der Beach Boys erzählt und hat darin einen Cameo-Auftritt.

Filme

Bereits 1984 hatten die Beach Boys die Dokumentation An American Band veröffentlicht, die detailliert die Bandgeschichte wiedergibt. Sie endet mit Dennis Wilsons Tod. Im Jahr 1990 wurde mit Der Traum der Beach Boys (Originaltitel: "Summer Dreams: The Story of the Beach Boys") die Bandgeschichte in einem Spielfilm dargestellt; der Schwerpunkt der Handlung lag auf dem Verhältnis der Brüder Brian und Dennis zum Vater Murry Wilson.<ref>IMDb: "Der Traum der Beach Boys – Summer Dreams: The Story of the Beach Boys"</ref> Nach Carl Wilsons Tod folgte die Dokumentation Endless Harmony im Jahr 1998, die keine Überschneidungen mit An American Band aufwies. Die Beach Boys sowie viele Weggefährten erzählen hierbei die Geschichte der Band. Für diese Dokumentation wurden einige unveröffentlichte Lieder verwendet. Im Jahr 2000 folgte mit An American Family ein weiterer Spielfilm über die Beach Boys, der den Fokus auf ihre frühere Karriere richtete und Mitte der 1970er Jahre endete. 2015 wurde der Spielfilm Love & Mercy veröffentlicht, der sich mit dem Leben von Brian Wilson befasst. Wilson wird darin von John Cusack und Paul Dano gespielt.<ref name="4You2Connect.com">4You2Connect.com - Beeindruckendes Brian Wilson Biopic. Zugriff am 9. Juni 2015.</ref>

Literatur

  • Kingsley Abbott (Hrsg.): Die Beach Boys und Brian Wilson (Back to the Beach, 1997). Hannibal-Verlag, St. Andrä-Wördern 1998. ISBN 3-85445-160-1.
  • Keith Badmann: The Beach Boys (The Beach Boys, 2002). Olms, Zürich 2005. ISBN 3-283-00503-6.
  • Andrew G. Doe, John Tobler: Brian Wilson and the Beach Boys. The complete guide to their music. Bosworth, London 2004, ISBN 978-1-84449-426-2.
  • Brad Elliott: Surf’s Up. The Beach Boys on record, 1961–1981. Helter Skelter Press, London 2004. ISBN 1-900924-79-X.
  • Charles L. Granata: Brian Wilson und die Beach Boys. Die Entstehung von Pet Sounds („I just wasn’t made for these times“. Brian Wilson and the making of the Pet Sounds, 2003). Hannibal-Verlag, Höfen 2007. ISBN 978-3-85445-275-1.
  • Daniel Harrison: After Sundown. The Beach Boys’ Experimental Music. In: John Covach and Graeme M. Boone (Hrsg.): Understanding Rock. Essays in Musical Analysis. Oxford University Press, New York 1997, Seiten 33–57, ISBN 0-19-510004-2.
  • Phillip Lambert: Inside the Music of Brian Wilson. The songs, sounds, and the influences of the Beach Boys' founding genius. Continuum Books, New York 2007, ISBN 978-0-8264-1876-0.
  • David Leaf: Beach Boys. Die Strandjungen aus Kalifornien (Beach Boys. The Beach Boys and the California Myth, 1978). Heyne, München 1980, ISBN 3-453-80040-0.
  • Domenic Priore: Listen! Look! Vibrate! Smile! Last Gasp Edition, San Francisco 1995. ISBN 0-86719-417-0.
  • Brian Wilson (mit Todd Gold): Mein kalifornischer Alptraum. Die Autobiographie des Bandleaders der Beach Boys („Wouldn’t be nice“. My own story, 1991). vgs-Verlag, Köln 1993. ISBN 3-8025-2245-1.

Weblinks

Commons Commons: The Beach Boys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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