Therion


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Therion
Therion beim Wacken Open Air, 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Death Metal, Symphonic Metal
Gründung 1988
Website http://www.megatherion.com/
Gründungsmitglieder
Christofer Johnsson
Peter Hansson (bis 1993)
Oskar Forss (bis 1993)
Aktuelle Besetzung
Gitarre
Christofer Johnsson
Gitarre
Christian Vidal (seit 2010)
Bass
Nalle Påhlsson (seit 2008)
Schlagzeug
Johan Kullberg (seit 2008)
Gesang
Thomas Vikström (seit 2009)
Gesang
Lori Lewis (seit 2011<ref name="lorilewis">Lori Lewis get permanent status in Therion.</ref>)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Magnus Barthelsson (1993–1994)
Gitarre
Jonas Mellberg (1995–1996)
Gitarre
Kristian Niemann (1999–2008)
Bass
Erik Gustafsson (1988–1992)
Bass
Andreas Wahl (1993–1994)
Bass
Fredrik Isaksson (1994)
Bass
Lars Rosenberg (1994–1996)
Bass
Johan Niemann (1999–2008)
Schlagzeug, Gesang
Piotr Wawrzeniuk (1992–1996)
Schlagzeug
Sami Karppinen (1998–2001)
Schlagzeug
Richard Evensand (2001–2004)
Schlagzeug
Petter Karlsson (2004–2008)
Session- und Tourmitglieder<ref>Musicians who have worked with Therion (Memento vom 26. August 2010 im Internet Archive).</ref>
  • Gesang:
    • Thomas Vikström
    • Snowy Shaw
    • Mats Levén
    • Lori Lewis
    • Katarina Lilja
    • Martina Astner
    • Sarah Jezebel Deva
  • Hintergrund-Gesang:
    • Suvi Virtanen
    • Johanna Mårlöv († 2013<ref>Christofer Johnsson: R.I.P. Johanna Mårlöv, 2. Juni 2013, abgerufen am 8. Juni 2013.</ref>)
    • Jario-Petri Heino
    • Risto Hamalainen
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Therion (gr. θηρίον ‚Tier‘) ist eine schwedische Death-/Symphonic-Metal-Band, die 1988 von Christofer Johnsson (Gitarre, früher Bass) aus seiner 1987er-Band Blitzkrieg heraus ursprünglich als Megatherion gegründet wurde. Der Name hat seinen Ursprung im Altgriechischen to mega therion (το μέγα θηρίον), was etwa ‚das große Tier‘ heißt und der Offenbarung des Johannes entnommen ist (siehe auch Zahl des großen Tieres). Der Name wurde ziemlich bald allerdings zu Therion gekürzt. Während sie als Death-Metal-Band begannen, wandten sie sich später dem Symphonic Metal zu - das Erscheinen von Theli wird hier als Wendepunkt angesehen.

Bei oft wechselnder Besetzung entwickelte Therion vom Death Metal ausgehend eine Symbiose aus Klassik und Metal, in der Christofer Johnssons Bewunderung für Richard Wagner deutlich zu hören ist; dieser zählt neben Slayers Reign in Blood zu Johnssons wichtigsten Einflüssen<ref name="metalexpress">Zoltán Koncsok: Christofer Johnsson (Therion) (Memento vom 30. März 2006 im Internet Archive).</ref>. Die Texte stammen größtenteils aus der Feder von Thomas Karlsson, dem Gründer des magischen Ordens Dragon Rouge, in dem Johnsson ebenfalls Mitglied ist.

Geschichte

Von Blitzkrieg und Megatherion

Therion wurde 1987 unter dem Namen Blitzkrieg in Upplands Väsby (Schweden) gegründet. Christofer Johnsson war damals Sänger und Bassist, wobei er das Spielen dieses Instruments gerade zu erlernen begann<ref name="metalexpress"/>. Mitbegründer waren Peter Hansson als Gitarrist und Oskar Forss als Schlagzeuger. Ihre Musik wurde von Metallica und Slayer beeinflusst, auch wenn das Ergebnis mehr in Richtung Venom und Motörhead ging. Im Frühjahr 1988 löste sich Blitzkrieg nach zwei Konzerten wieder auf.<ref name="biography">Biography.</ref> Da die Band nie Demos aufgenommen hatte, gibt es von damals nur mehr wenige Aufzeichnungen, die jedoch 2001 ihren Weg auf die Fanclub-CD Bells of Doom gefunden haben.

Johnsson gab die Idee einer Band nicht auf und wechselte von Bass auf Gitarre. Unter dem musikalischen Einfluss von Bands wie Celtic Frost reformierte er die Band zusammen mit Peter Hansson unter dem Namen Megatherion. Wenig später nahm auch Oskar Forss wieder teil. Nach einiger Zeit nahm die Band auch Erik Gustafsson, der gerade die Death-Metal-Band Dismember verlassen hatte, als Bassisten auf. Kurz darauf wurde der Name der Band zu Therion abgekürzt.<ref name="biography"/>

Plattenvertrag und erste Alben

Die Band nahm 1989 die ersten zwei Demos Paroxysmal Holocaust und Beyond the Darkest Veils of Inner Wickedness auf Kassette auf. Der Klang ging im Gegensatz zu den früheren Blitzkrieg-Klängen stark in Richtung Death Metal. 1990 nahmen sie als drittes Demo Time Shall Tell auf, das ein örtlicher Plattenladen auf Vinyl veröffentlichte. Eigentlich sollte es auf 1000 Stück limitiert sein, der Plattenladen presste es jedoch auch als Bootleg. Die Aufnahme erregte einiges an Aufmerksamkeit und führte zum ersten Plattenvertrag.

1991 veröffentlichten Therion bei Deaf Records ihr erstes Album Of Darkness…. Obwohl bereits neues Material vorhanden war, wurden auf diesem ersten Album nur alte Lieder zusammengestellt; ihr neues Material wollte die Band für die nächste Veröffentlichung aufbewahren, Of Darkness… sollte sowohl ein Debüt als auch das Ende einer Ära sein. Da der Vertrag mit Deaf Records auf ein Album beschränkt und das Verhältnis nie besonders gut war, wechselte die Band zu Active Records.<ref name="biography"/>

1992, kurz vor Beginn der Aufnahmen zum zweiten Album, verließ Erik Gustafsson die Band und zog zurück in sein Heimatland USA. Therion setzten ihre Arbeit als Trio fort, wobei sowohl Christofer Johnsson als auch Peter Hansson die Arbeit am Bass übernahmen.<ref name="biography"/> Erste Versuche mit Keyboards und Klargesang (Anna Granqvist und Fredrik Lundberg) brachten der Band einen Ruf als experimentale Death-Metal-Band ein. Die Veröffentlichung von Beyond Sanctorum wurde ein Erfolg, der der Band auch erste Angebote für Konzerte in Mitteleuropa (Benelux-Staaten) einbrachte.

Nach den Aufnahmen verließ Oskar Forss die Band, da seine Frau ihr zweites Kind erwartete, und die Verantwortung gegenüber seiner Familie sich nicht mit einem Leben als schlecht bezahlter und oft verreisender Musiker vertrug. Kurz darauf gab auch Peter Hansson seine Arbeit bei der Band aus gesundheitlichen und musikalischen Gründen auf. Die Konzerte in den Niederlanden und Belgien wurden mit Piotr Wawrzeniuk, den Johnsson von der Band Carbonized kannte, am Schlagzeug, Andreas Wahl am Bass und Magnus Barthelsson, einem Schulfreund Johnssons an der Gitarre gespielt. Wegen des Ausstiegs der übrigen Gründungsmitglieder und der Entfernung von Therions ursprünglichem Musikstil überlegte Johnsson, die Band umzubenennen, behielt den Namen jedoch bei, da er der Hauptkomponist war und gedachte, die Lieder der ersten zwei Alben auch künftig live zu spielen.<ref name="biography"/>

Mit der neuen Besetzung machte sich die Band an die Aufnahme von Ho Drakon Ho Megas. Dieses dritte Album ist noch immer die experimentellste aller Therion-Platten und enthält neben Death Metal auch Elemente des Jazz, Industrial Metal, Gothic Metal und 80er Heavy Metal sowie Choralgesänge, klassische Musik und Einflüsse aus dem arabischen Raum. Die Plattenfirma Active Records entschied sich, ihre Aktivitäten einzustellen, der Besitzer gründete Megarock Records und veröffentlichte dort weiterhin Therion-Alben. Nach der Veröffentlichung gingen Therion gemeinsam mit Grave und Massacra auf Tour durch Deutschland.<ref name="biography"/>

Da die Einnahmen aus Plattenverkäufen noch gering waren, mussten Magnus Barthelsson und Andreas Wahl ihre Zusammenarbeit mit Therion 1994 aus finanziellen Gründen beenden. Fredrik Isaksson kam als neuer Bassist zur Band. Johnsson pausierte für einige Monate nicht mehr an Therions Musik und wirkte an einem Album der Schweizer Band Messiah mit; nach seiner Rückkehr bekam er ein Angebot von Nuclear Blast. Therion hatten ein gutes Verhältnis zu ihrem bisherigen Label und Megarock Records ließen die Band daher trotz eines bestehenden Vertrages freiwillig gehen.<ref name="biography"/>

Kurz vor Veröffentlichung des nächsten Albums Lepaca Kliffoth erschien 1995 auch die erste Single The Beauty in Black, die ähnlich erfolgreich wie das Album wurde, was für die Single viel bedeutete, für das Album jedoch nicht. 15.000 Stück des wieder sehr experimentellen Albums wurden verkauft und Therion ließen damit ihre Death-Metal-Wurzeln hinter sich. Die Band ging gemeinsam mit Annihilator auf Tour durch Deutschland und spielte auch erste Konzerte in Argentinien und Chile. Da Fredrik Isaksson aus persönlichen Gründen an der Tour nicht teilnehmen konnte, wurde Lars Rosenberg von Entombed als Session-Player verpflichtet. Da jedoch Wawrzeniuk Probleme mit Isaksson hatte, wurde dieser schließlich gefeuert und Rosenberg übernahm seinen Platz.<ref name="biography"/>

Die Verkäufe waren nach wie vor nicht gut und das Budget daher entsprechend gering. Die Liste jener Lieder, die Johnsson deshalb nicht realisieren konnte, war jedoch immer länger geworden. Da er so nicht weitermachen wollte, rief er Markus Staiger von Nuclear Blast an und erklärte die Situation.<ref name="biography"/>

“No more album based on my vocals and I need two choirs, a better recording studio, two producers and more time in the studio - if not I rather give up the band and stay happy with what I achieved so far, daß Therion Treibhaus-Effekt-Death Metal spielten und jetzt plötzlich okkulten Trend-Metal. Aber ich würde sie dafür nicht umbringen.“<ref>Robert Müller: Satanische Verse. In: Metal Hammer, Juni 1993, S. 160.</ref>

Auf dem dritten Album Lepaca Kliffoth sind Sopran- und Bass-Bariton-Gesänge, mehr Keyboards, stärkere persische Einflüsse und mehr Melodien zu hören, außerdem setzte Johnsson keine Growls mehr ein und ließ sich zunehmend von 1970er-Jahre-Progressive- und Symphonic-Rock-Bands wie Klaatu, Pavlov’s Dog, Eloy, Pink Floyd und Mandalaband inspirieren. Bei den Aufnahmen zu Vovin kam zum ersten Mal richtiges Streichorchester zum Einsatz.<ref name="biography"/>

Aufgrund ihrer heutigen Ausrichtung wird die Band von Michayah Belfagor (Nefandus, Ofermod) sogar als Black-/Death-Metal-Band anerkannt<ref>„There is nothing special about the Swedish sound, as every worthy band have developed their own sound. There is no other band that sounds like Marduk or Dissection(R.I.P), nor is there any band that sounds like Watain, Mortuus, Kaamos or Ofermod, or even Therion, which for me is Black/Death Metal, as what they deal with lyrically are the same qliphothic forces as Ofermod.“ Ofermod Interview 12/16/2008.</ref>; er wirkte 2010 auch auf ihrem Album Sitra Ahra als Gastsänger mit.

Besetzungen

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Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
A’arab Zaraq Lucid Dreaming
  DE 98 02.06.1997 (1 Wo.) {{{5}}}
Vovin
  DE 46 18.05.1998 (4 Wo.) {{{5}}}
  AT 48 24.05.1998 (2 Wo.) {{{5}}}
Crowning of Atlantis
  DE 87 21.06.1999 (1 Wo.) {{{5}}}
Deggial
  DE 43 14.02.2000 (2 Wo.) {{{5}}}
Secret of the Runes
  DE 74 22.10.2001 (1 Wo.) {{{5}}}
  PL 38 22.10.2001 (1 Wo.) {{{5}}}
Lemuria/Sirius B
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Gothic Kabbalah
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  CH 73 28.01.2007 (2 Wo.) {{{5}}}
  SE 26 18.01.2007 (2 Wo.) {{{5}}}
  PL 21 29.01.2001 (1 Wo.) {{{5}}}
Live Gothic
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Sitra Ahra
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  AT 75 01.10.2010 (1 Wo.) <ref>Chartliste von Ö3</ref>

Studioalben

  • Of Darkness… (1991)
  • Beyond Sanctorum (1992)
  • Symphony Masses – Ho Drakon Ho Megas (1993)
  • Lepaca Kliffoth (1995)
  • Theli (1996)
  • Vovin (1998)
  • Crowning of Atlantis (1999)
  • Deggial (2000)
  • Secret of the Runes (2001)
  • Lemuria (2004)
  • Sirius B (2004)
  • Gothic Kabbalah (2007)
  • Sitra Ahra (2010)
  • Les Fleurs du Mal (2012)

Live-Alben

  • Live in Midgård (2002)
  • Live Gothic (2008)
  • The Miskolc Experience (2009)

Zusammenstellungen und Raritäten

  • A’arab Zaraq – Lucid Dreaming (1997 - Best-of/Compilation)
  • The Early Chapters of Revelation (2000 - Boxed Set)
  • Bells of Doom (2001 - Fanclub-CD)
  • Atlantis Lucid Dreaming (2005 - Best-of/Compilation)

Demoaufnahmen

  • Paroxysmal Holocaust (1989)
  • Beyond the Darkest Veils of Inner Wickedness (1989)
  • Time Shall Tell (1991)

Singles und EPs

  • Beauty in Black (1995)
  • Siren of the Woods (1996)
  • Eye of Shiva (1998)
  • Crowning of Atlantis (1999 - EP)
  • Les Sucettes (2013)

Samplerbeiträge

  • Witching Hour auf Promoters of the Third World War – A Tribute to Venom (1994)
  • The King auf A Tribute to Accept (1999)
  • Summer Night City auf Metal Tribute to ABBA (2001)
  • Green Manalishi auf A Tribute to the Priest (2002)

DVDs

  • Celebrators of Becoming (2006; Live-Mitschnitt der Konzerte in Mexiko-Stadt 2004; Tourbericht 2004–2005; Live in Wacken 2001; Videoclips; Historisches; aufgeteilt auf 4 DVDs und 2 Audio-CDs)
  • Live Gothic - live (2008)
  • The Miskolc Experience - live (2009)

Weblinks

Commons Commons: Therion – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen

<references />