Flughafen Bamako
Flughafen Bamako
Aéroport international de Bamako-Sénou | ||||||
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Kenndaten | ||||||
ICAO-Code | GABS | |||||
IATA-Code | BKO | |||||
Koordinaten | -7,9430555555556|primary | dim=10000 | globe= | name= | region=ML-BKO | type=airport
}} 380 m ü. MSL |
Verkehrsanbindung | ||||||
Entfernung vom Stadtzentrum | 10 km südlich von Bamako | |||||
Basisdaten | ||||||
Betreiber | Aéroports du Mali (kurz: ADM) | |||||
Start- und Landebahn | ||||||
06/24 | 2706 m × 45 m Asphalt |
Der Flughafen Bamako (englisch Bamako-Sénou International Airport, französisch Aéroport international de Bamako-Sénou) ist ein Flughafen von Bamako in Mali.
Inhaltsverzeichnis
Lage
Der Flughafen liegt in der Nähe der Stadt Bamako.
Der Tower (TWR) sendet und empfängt auf der Frequenz 118,3 MHz. Der Flughafen verfügt über verschiedene Navigationshilfen.<ref>Flughafendaten auf World Aero Data (englisch, Stand 2006)</ref> Die Start- und Landebahn 06/24 verfügt über ein Instrumentenlandesystem (ILS). Das ungerichtete Funkfeuer (NDB) sendet auf der Frequenz 301 kHz mit der Kennung BM. Das Drehfunkfeuer (VOR) sendet auf Frequenz 113,7 MHz mit der Kennung BKO. Ein Distance Measuring Equipment (DME) ist vorhanden.
Fluggesellschaften und Ziele
Folgende Fluggesellschaften fliegen Bamako derzeit an:
- Aigle Azur
- Royal Air Maroc
- Asky
- Ethiopian Airlines
- Air France
- Air Côte d’Ivoire
- Mauritania Airlines International
- Kenya Airways
- Turkish Airlines
- ECAir
- Tunisair
- Air Burkina
- Cargolux
- Air Algérie
Zwischenfälle
Laut ASN sind zwei tödliche Unfälle in der Nähe des Flughafens bekannt.<ref>Flughafendaten im Aviation Safety Network</ref>
- Am 24. Juli 1971 verunglückte eine Douglas C-47A-90-DL der Air Ivoire, kurz nach dem Start, in der Nähe des Flughafens. Dabei kamen alle sechs Insassen ums Leben.<ref>Flugunfalldaten und -bericht des Unglückes vom 24. Juli 1971 im Aviation Safety Network</ref>
- Am 31. Mai 1981 verunglückte eine algerische Regierungsmaschine vom Typ Dassault Falcon 20C beim Landeanflug in schlechtem Wetter. Dabei kamen drei der sechs Insassen ums Leben. Der algerische Außenminister Mohamed Seddick Benyahia überlebte den Unfall.<ref>Flugunfalldaten und -bericht des Unglückes vom 31. Mai 1981 im Aviation Safety Network</ref>
Weblinks
- Webseite des Flughafen (französisch) -->
- Flughafendaten im Aviation Safety Network
- Flughafendaten auf World Aero Data (englisch, Stand 2006)
- Daten des Flughafens In The Airport Guide (englisch)
Einzelnachweise
<references />