Hawker Siddeley Harrier
Hawker Siddeley Harrier | ||
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300px FRS.Mk 1 Sea Harrier der Royal Navy | ||
Typ: | VTOL-Erdkampfflugzeug | |
Entwurfsland: | ||
Hersteller: | ||
Erstflug: | 28. Dezember 1967 | |
Indienststellung: | 1. April 1969 | |
Produktionszeit: | 1967 bis in die 1970er-Jahre | |
Stückzahl: | 718 |
Die Hawker Siddeley Harrier ist ein einstrahliges senkrechtstartendes Kampfflugzeug aus britischer Produktion. Benannt wurde die Maschine nach der Greifvogelgattung Weihen (englisch harrier) und ihrem Entwickler Hawker Siddeley. Die Harrier basiert auf dem Versuchsflugzeug und Erprobungsträger Hawker P.1127.
Eine umfassende Weiterentwicklung stellt die AV-8B Harrier II von McDonnell Douglas dar. Sie wird auch als die zweite Generation der Harrier bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
Entwicklung und Geschichte
Die Maschine wurde von Hawker Siddeley unter Leitung von Sidney Camm im Regierungsauftrag entwickelt. Der Erstflug der ersten von sechs Vorserienmuster fand im August 1966, der des ersten Serienflugzeuges GR1 im Dezember 1967 statt. Mitte 1969 wurde die erste Staffel (No.1 der Royal Air Force in Wittering) aufgestellt.<ref>FliegerRevue Mai 2011, S.24-28, Farewell Joint Force Harrier</ref> Die Harrier verfügt über ein Düsentriebwerk im Rumpf, dessen Abgasstrahl durch drehbare Schubdüsen nach unten bzw. nach hinten geleitet wird. In der Regel startet das Flugzeug nicht senkrecht, sondern mit einer kurzen Anlaufstrecke (STOVL) oder auf Flugzeugträgern über eine Rampe, jedoch ohne Katapulthilfe – so kann erheblich mehr zugeladen werden. Die Landung – mit dann in der Regel nur noch halbem Startgewicht – kann dagegen wieder senkrecht ablaufen.
Drei der vier Harrier-Einsatzstaffeln der Royal Air Force gehörten zur RAF Germany. Die No. 3, 4 und 20 Squadron lagen bis 1977 in RAF Wildenrath und anschließend bis 1992 in RAF Gütersloh. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurden die nominell 36 Flugzeuge dort auf nur zwei Staffeln verteilt, die No. 3 und 4 Squadron. Die No. 3 und 4 Squadron wurden von 1992 bis 1999 in RAF Laarbruch (Weeze) stationiert, anschließend nach England verlegt und einige Jahre später außer Dienst gestellt. Während des Falkland-Krieges erwies sich die Harrier den reinen Jagdflugzeugen, wie der von den argentinischen Streitkräften eingesetzten Mirage III, im Luftkampf als ebenbürtig. Dies teils wegen der von den Vereinigten Staaten gelieferten AIM-9L Sidewinder-Luft-Luft-Raketen, hauptsächlich aber, weil das so nie vorgesehene Schwenken der Schubdüsen während des Fluges bisher nicht für möglich gehaltene Manöver gestattete. Für den anfangs geplanten Einsatzzweck als Jagdbomber zur Luftnahunterstützung war die Harrier jedoch zu schwach gepanzert.
Die erste Generation der Harrier (GR.1/T.2/GR.3/T.4/T.8), zu der auch die Sea Harrier (FRS.1, FA.2) zählen, fliegen nur noch die thailändische und die indische Marine. Alle übrigen Nutzer verwenden die von der US-Firma McDonnell Douglas weiterentwickelte Version AV-8B Harrier II.
Am 15. Dezember 2010 starteten von der RAF Cottesmore Air Station 16 Harrier zu einem letzten Flug in einer Diamant-Formation, damit endete die Ära der Hawker Siddeley Harrier in Großbritannien.<ref>RAF Cottesmore Air Station – Letzter Einsatz der Harrier in Großbritannien</ref>
Im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Berlin-Gatow stehen die XV278 und in der Flugausstellung Hermeskeil die XZ998.
Mediale Rezeption
In dem James-Bond-Film Der Hauch des Todes bedient sich der britische Nachrichtendienst MI6 einer Harrier T.2, die aus einem umgebauten Gasometer an der slowakisch-österreichischen Grenze versteckt senkrecht startet, um den überlaufenden General des KGB – Georgi Koskow – schnellstmöglich nach Großbritannien zu bringen. In True Lies rettet Arnold Schwarzenegger als Geheimagent seine Tochter aus der Gewalt von Terroristen mit einer Harrier.
Varianten aus britischer Produktion
Zu den Baureihenbezeichnungen siehe die Informationen über das Bezeichnungssystem britischer Luftfahrzeuge sowie das Bezeichnungssystem für Luftfahrzeuge der US-Streitkräfte.
- Harrier GR.1
- Die Hawker Siddeley Harrier GR.1 war das erste aus der Kestrel entwickelte Serienmodell. Ihr Erstflug erfolgte am 28. Dezember 1967, sie wurde von der Royal Air Force (RAF) am 1. April 1969 in Dienst gestellt. Die Sprungschanzen-Technik (nach oben gebogene Enden des Flugdecks) für den STOVL-Start der Harrier auf den Flugzeugträgern der Royal Navy (RN) wurde auf dem Royal-Navy-Flugplatz RNAS Yeovilton (HMS Heron) in Somerset getestet.
- Harrier GR.1A
- Die GR.1A war eine verbesserte Version der GR.1. Der größte Unterschied war das verbesserte Pegasus-Mk-102-Triebwerk. 58 GR.1As stellte die RAF in Dienst, wovon 17 neu produziert sowie 41 GR.1s umgebaut wurden.
- Harrier T.2
- Für die RAF wurden elf Stück dieser bewaffneten Trainervariante gebaut. Die erste Maschine hatte im April 1969 ihren Erstflug und wurde 1970 ausgeliefert.
- Harrier T.2A
- Verbesserte Version der T.2 mit Pegasus-Mk-102-Triebwerk für die RAF. Vier Stück wurden neugebaut und 1972/1973 geliefert, der Rest waren umgerüstete T.2.
- Harrier GR.3
- Die einsitzige Harrier GR.3 besaß gegenüber der GR.1/GR.1A verbesserte Sensoren wie einen Laser-Entfernungsmesser in der verlängerten Nase, eine Ausrüstung für elektronische Gegenmaßnahmen und ein weiter verbessertes Pegasus-Mk.-103-Triebwerk. Sie war die leistungsfähigste Variante der ersten Harrier-Generation. Dieses Modell wurde auch im Falklandkrieg eingesetzt. 40 Stück wurden als GR.3 neu gebaut, der Rest waren modernisierte GR.1/GR.1A. Die RAF bestellte insgesamt 118 Stück der GR.1/GR.3-Variante der Harrier.
- Harrier T.4/T4.A
- Zweisitzige Trainerversion für die RAF ähnlich dem GR.3-Standard der Einsitzer. Die RAF erhielt zwischen 1976 und 1983 zwölf neugebaute sowie modernisierte T.2 und T.2A.
- Harrier T.4N
- Zweisitzige Trainerversion für die RN. Diese erhielt ab 1983 je zwei neue und zwei T.4/T.4A aus Beständen der RAF.
- Harrier T.8
- Zweisitzige Trainerversion für die RN. Die fünf Maschinen waren modernisierte T.4 und T.4N.
- Harrier T.52
- Einzelner Prototyp des Herstellers aus dem Jahr 1971.
- Harrier T.60
- Zweisitzige Trainerversion für Sea Harrier FRS.51 der Indischen Marine (IN), die zwischen 1984 und 1992 vier Stück erhielt.
- Sea Harrier FRS.1
- Auf der GR.3 basierendes Muster für den Fleet Air Arm der RN zum Flugzeugträgereinsatz, jedoch mit in der Sicht verbessertem Cockpit, verbessertem Radar und seetauglichen Materialien. Ab 1978 wurden insgesamt 57 Stück in Dienst gestellt.
- Sea Harrier FA.2
- Verbesserte Version der FRS.1, die die gesammelten Erfahrungen aus dem Falklandkrieg umsetzte. Die Umbauten wurden anfangs als FRS.2-Upgrade bezeichnet. So wurden neue radargelenkte Luft-Luft-Lenkflugkörper AIM-120, ein verbessertes Blue-Vixen-Radar mit look-down-Fähigkeiten und ein verbessertes Cockpit eingesetzt. Weiter wurde die Reichweite erweitert. Der Erstflug erfolgte 1988, es wurden Aufträge für 34 umgebaute und 19 neue Flugzeuge durch die Royal Navy erteilt.
- Sea Harrier FRS.51
- Für die Indian Navy (IN) änderte der Hersteller die Sea Harrier FRS.1 ab. So wurden unter anderem die Luft-Luft-Lenkflugkörper Matra R550 Magic integriert. Zwischen 1984 und 1992 erhielt Indien 23 Stück für den Flugzeugträgereinsatz.
Varianten aus US-Produktion
- AV-8A Harrier
- Einsitzige Bodenangriffsversion für den Einsatz in der Luftnahunterstützung und als Aufklärer. Die AV-8A des United States Marine Corps (US Marine Corps bzw. USMC) waren der frühen GR.1-Version sehr ähnlich, aber mit dem Triebwerk der GR.3 ausgerüstet. 113 Flugzeuge wurden für die US Marines und die spanische Marine bestellt. Die AV-8A war mit zwei 30-mm-ADEN-Kanonengondeln unter dem Rumpf und zwei Luft-Luft-Raketen AIM-9 Sidewinder bewaffnet. Das Flugzeug wurde von einem Rolls-Royce Pegasus-Mk-103-Triebwerk mit 95,6 kN Schub angetrieben. Der Typ war sehr wendig und konnte im Unterschallbereich als leistungsfähiger Jagdbomber alle damaligen Kampfflugzeuge ausmanövrieren. Die Herstellerbezeichnung lautete Harrier Mk.50.
- AV-8C Harrier
- Verbesserte AV-8A mit veränderter Zelle, Pegasus Mk. 15 und superkritischem Tragflächenprofil. AV-8C war nur eine provisorische Bezeichnung, wurde später in XV-16 umbenannt und hat keine Beziehung zur Harrier II. AV-8B wurde zu dieser Zeit für die Trainerversion, die spätere TAV-8A freigehalten. Das Projekt wurde nicht weiter verfolgt, da die als Kunde vorgesehene US Navy stattdessen alleine die Rockwell XFV-12 favorisierte.<ref>British Aerospace/McDonnell Douglas Harrier, in World Airpower Journal, Vol. 6, Summer 1991, S. 74</ref>
- AV-8S Matador
- Exportversion der AV-8A Harrier für die Spanische Marine, Armada Española, später an die Royal Thai Navy (RTN) verkauft. Die Bezeichnung der spanischen Marine lautet VA-1 Matador, die Herstellerbezeichnung Harrier Mk.53 für die erste Produktionscharge und Harrier Mk.55 für die zweite Charge.
- TAV-8A Harrier
- Zweisitzige Trainerversion für die US Marine Corps. Herstellerbezeichnung Harrier Mk.54.
- TAV-8S Matador
- Exportversion der TAV-8A Harrier für die spanische Marine. Später ebenfalls an die RTN verkauft. Die Bezeichnung der spanischen Marine lautet VAE-1 Matador, die Herstellerbezeichnung Harrier Mk.54.
Technische Daten
Kenngröße | Daten der Harrier GR.3 | Daten der Sea Harrier FA.2 |
---|---|---|
Länge | 13,87 m | 14,17 m |
Spannweite | 7,70 m | 7,70 m |
Tragflügelfläche | 18,69 m² | 18,69 m² |
Tragflächenbelastung |
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|
Höhe | 3,45 m | 3,71 m |
Leermasse | 5.579 kg | 6.580 kg |
Normale Startmasse | 11.340 kg | 11.884 kg |
Höchstgeschwindigkeit | 1.186 km/h | 1.190 km/h |
Dienstgipfelhöhe | 15.240 m | 15.545 m |
Einsatzradius | 490 km | ca. 550 km |
Bewaffnung | Außenlasten bis zu 2.268 kg | Außenlasten bis zu 3.630 kg |
Besatzung | 1 | 1 |
Triebwerk | ein Rolls-Royce Pegasus-Mk-103-Mantelstromtriebwerk | ein Rolls-Royce Pegasus-Mk-106-Mantelstromtriebwerk |
Schubkraft | 95,65 kN | 96,73 kN |
Schub-Gewicht-Verhältnis |
|
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Bewaffnung
In Unterrumpfbehältern montierbare Rohrwaffen
- 2 × 30-mm-Revolver-Maschinenkanonen Royal Small Arms Factory ADEN Mk.4 in je einem externen Behälter mit je 130 Schuss Munition
Bewaffnung bis zu 2.268 kg an fünf externen Außenlaststationen unter den beiden Tragflächen und unter dem Rumpf
Luft-Luft-Lenkflugkörper
- 2–4 × LAU-7/A-Startschiene für je 1 × Ford AIM-9D/G/L/M „Sidewinder“ – infrarotgesteuert für Kurzstrecken
- 2 × Startschiene für je 1 × Matra R.550 „Magic“ (nur indische Sea Harrier FRS.Mk.51) – infrarotgesteuert für Kurzstrecken
- 4 × LAU-106-Startschiene für je 1 × Raytheon AIM-120B „AMRAAM“ (nur Sea Harrier FA.2)
Luft-Boden-Lenkwaffen
- 2 × Matra/Hawker-Siddeley AS-37 „Martel“ – Radarbekämpfungs-Lenkflugkörper (nur Harrier GR.3/Sea Harrier FRS.Mk.1)
- 2 × MBDA ALARM – Radarbekämpfungs-Lenkflugkörper (nur Sea Harrier FA.2)
- 2 × BAe Sea Eagle – Seezielflugkörper (nur indische Sea Harrier FRS.Mk.51)
Ungelenkte Luft-Boden-Raketen
- 4 × Raketen-Rohrstartbehälter MATRA 155 für je 18 × ungelenkte SNEB-(TDA)-Luft-Boden-Raketen, Kaliber 68 mm
- 4 × Raketen-Rohrstartbehälter MATRA 116M für je 19 × ungelenkte SNEB-Luft-Boden-Raketen, Kaliber 68 mm
- 4 × Raketen-Rohrstartbehälter LAU-10C/A für je 4 × ungelenkte ZUNI-Luft-Boden-Raketen, Kaliber 127 mm
Gelenkte Bomben
- 2 × Emerson GBU-123B „Skipper“ (454 kg, raketenunterstützte lasergelenkte Bombe)
- 2 × GBU-16B/B „Paveway II“ (454 kg, lasergelenkte Gleitbombe)
Ungelenkte britische Bomben
- 7 × Hunting Engineering BL755 (264-kg-Panzerbekämpfungs-Streubombe mit 7 × 21 Bomblets)
- 5 × Royal Ordnance MC/GP Mk.10 (1.000-lb-/454-kg-Freifallbombe)
- 5 × Royal Ordnance MC/GP Mk.20 (540-lb-/245-kg-Freifallbombe)
- 2 × Lepus (80-kg-Leuchtbombe, erzeugt Beleuchtung mittels Magnesium, Fall verzögert durch Fallschirm)
- 1 × WE.177 (fallschirmverzögerte 10-kt-Nuklearbombe)
Ungelenkte amerikanische Bomben
- 6 × Mark 81 LDGP (119-kg-Freifallbombe)
- 6 × Mark 82 LDGP (227-kg-Freifallbombe)
- 2 × Mark 83 LDGP (460-kg-Freifallbombe)
- 5 × Mk.77 Mod 5 (235-kg-/520-lb-Napalm-Brandbombe)
- 4 × Mark 20 „Rockeye II“ /CBU-100 (220-kg-Streubombe)
Zusatzbehälter
- 2 × abwerfbarer Zusatztank für 455 Liter Kerosin
- 2 × abwerfbarer Zusatztank für 854 Liter Kerosin (nur Sea Harrier)
- 2 × Aufklärungsbehälter Port Facing Oblique (PFO) mit einem F.95-Fotoapparat
Selbstverteidigungssysteme
Radarwarner Ab der Harrier GR.3 sowie der SeaHarrier FA.2 sind Radarwarngeräte eingebaut worden.
Täuschkörperwerfer Kurz vor dem Falklandkrieg ließ die RN in ihre SeaHarrier Täuschkörperwerfer vom Typ BAe AN/ALE-40 einbauen.
Nutzer
Nutzerstaaten
- 57 × Sea Harrier FRS51
- 4 × Harrier T60
Italien Italien – Marina Militare
- 14 × AV-8B+ (ursprünglich 16)
- 2 × TAV-8B
Spanien Spanien – Armada Española
- 10 × AV-8S (VA.1)
- 2 × TAV-8S Matador (VAE.1)
Thailand Thailand – Royal Thai Navy
- 7 × AV-8S
- 2 × TAV-8S Matador
Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich
- 118 × Harrier GR1/GR1A/GR3
- 15 × T2/T2A
- 14 × T4/T4A
- 49 × Harrier T4N/T8
- 76 × Sea Harrier FRS1/FA2
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
- 113 × AV-8A/C Harrier
- 8 × TAV-8A Harrier
Stationierungsorte in Deutschland
- Royal Air Force Germany
- RAF Gütersloh, Januar 1977 bis April 1992, Harrier GR3/T4 (3. und 4. Squadron, GTF)
- RAF Wildenrath, Juni 1970 bis April 1977, Harrier GR1A/T2/GR3/T4 (3., 4. und 20. Squadron)
Anmerkung. Die Anzahl der Staffeln wurde bei der Verlegung der Harrier Force nach Gütersloh aus den dortigen örtlichen Gegebenheiten reduziert; die Anzahl der Maschinen insgesamt, nominal 36 Stück, blieb jedoch über die zwei Jahrzehnte nahezu konstant. Ab Ende 1990 wurden bei Gütersloh Station Flight (GTF) noch einige T4 weiter geflogen, da es von der mittlerweile bei den beiden Einsatz-Staffeln geflogenen zweiten Harrier-Generation damals noch keinen Zweisitzer gab.
Erhaltene Maschinen der RAF Germany in deutschen Museen
Die Flugausstellung Hermeskeil besitzt die XW927 (eine T.4) und das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Berlin-Gatow die XV278 (eine GR.1).
Weitere senkrechtstartende Kampfflugzeuge
- Serienmodelle
- BAe Harrier GR.5/7/9
- McDonnel Douglas AV-8B „Harrier II“
- Jakowlew Jak-38 „Forger“
- Lockheed-Martin F-35B „Lightning II“
- Prototypen
- Jakowlew Jak-141 „Freestyle“
- Dassault Mirage IIIV
- Hawker P.1127 „Kestrel“ (Technologieträger für Harrier)
- Jakowlew Jak-36 „Freehand“ (Technologieträger für Jak-38)
- EWR VJ 101
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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