Medien (Land)


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Medien (persisch ‏ماد‎ - Mād, altpersisch Māda, babylonisch Umman-Mand, altgriechisch Μηδία) bestand aus iranischen Teilprovinzen, die im Altertum mehrere wechselnde Konföderationen eingingen. Die Bewohner wurden unter dem Oberbegriff Meder (Mad-ai, Mād-y, Mand-a, Μῆδοι) zusammengefasst. Dies ist keine spezielle Volksbezeichnung, auch die Kimmerier und Skythen wurden teilweise so genannt.<ref>Carola Metzner-Nebelsick: Kimmerier In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Band. 16 (2000), S. 505–507.</ref>

Geografie

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Medien

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Ekbatana
Zāgros-

0000Ge-

00000000.bir-

0000000000000ge

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Damāvand
Elburs-Gebirge
Kavir-Wüste

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Mannai

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Paršua

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Gutium

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Gizilbunda

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Ellipi

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Arbela
in
Sargatien

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Oshtoran Kuh

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Zard Kuh

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Dena
Meso-

0000potamien

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Babylon

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Großer Ararat

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Sabalan
Kopet-
0000000000Dag

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Kūh-e Hazār

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Kuh-e Palvar
Lut-
0.Wüste
Medien (ursprüngliche Lage und spätere Ausdehnung) sowie die es umgebenden Nachbarländer/-regionen (dargestellt in einer Reliefkarte des heutigen Irans)

Mediens Kerngebiet umfasst das Zāgros-Gebirge, das im heutigen iran-irakischen Grenzgebiet liegt. Später dehnte sich das Reich im Westen nach Anatolien und im Osten in den Iran aus. In Medien gab es bedeutende Goldvorkommen, die schon früh ausgebeutet wurden.

Historische Quellen

Die Meder hinterließen keine Schriftquellen. Wichtigste Quellen zu ihrer Geschichte sind archäologische Funde, die aber oft nur schwer einem bestimmten Stamm oder einer politischen Gruppierung zuzuweisen sind, assyrische und babylonische Quellen sowie die Berichte griechischer Schriftsteller.

Herodot

Herodot unterteilte die Meder in die Stämme der Buser, Paretakener, Struchaten, Arizanter, Budier und Mager.<ref>Herodot, Historien I,101 (online)</ref> Er berichtete außerdem von zwei Schlachten, die während einer Sonnenfinsternis stattfanden. Den Zeitpunkt der ersten Sonnenfinsternis beschrieb Herodot ausführlich: „Als Phraortes tot war danach gegen Psammetich I. zogen.“<ref>Herodot I, 103 f.</ref> Im fraglichen Zeitraum ergeben sich Übereinstimmungen mit einer totalen Sonnenfinsternis, die am 27. Juni 661 v. Chr. stattfand<ref>NASA.gov: Totale Sonnenfinsternis 27. Juni 661 v. Chr.</ref>, sowie dem Vermerk von Assurbanipal, der den Einfall der Iškuzaia meldete, und dem Regierungsantritt von Psammetich I. im Jahr 664 v. Chr.

Vorgeschichte

Anfang des 1. Jahrtausends v. Chr. besiedelten die Meder, die vielleicht aus dem Nordosten einwanderten, Teile der iranischen Hochebene. Sie führten das Pferd ein, dem später in Medien eine besondere Bedeutung zukommen sollte. Die Siedlungsgebiete grenzten später an die Nachbarregionen Mannäa am Urmia-See, Gizilbunda, Sargatien, Gutium, Parsua, Ekbatana, Ellipi, Zāgros und über die Kavir-Wüste bis zum Damāvand.

Meder-Konföderation (715 v. Chr. bis 550 v. Chr.)

Datei:Meder-Persepolis.JPG
Darstellung eines Meders aus dem Palast des Xerxes in Persepolis

Kyaxares I.

Kyaxares I. gilt als Gründer einer größeren Konföderation und residierte in Ekbatana. Archäologische Untersuchungen bestätigen die Berichte der Keilschriftfunde in den Nachbarländern, die verdeutlichen, dass es einen zusammenhängenden Staat bzw. ein Königreich Medien nicht gab. Vielmehr handelte es sich um Regionen und Kleinstfürstentümer, die aus mehr als 100 Stammesverbänden bestanden und sich unter Kyaxares I. zu einer militärischen Einheit verbündeten. Wechselnde Bündnispartner veränderten im Verlauf immer wieder die Gebietsstrukturen der medischen Konföderation.

Skythenherrschaft

Die Herrschaft der Skythen hat den Medern vor allem die Errungenschaft der skythischen Art des Bogenschießens zu Pferde erbracht.<ref>W. Eilers: Vier Bronzewaffen. Persica 4, 1969, 43. 10; vgl. Herodot I, 73. Herodot berichtete, dass die Meder die skythische Sprache und die skythische Art des Bogenschießens gelernt hätten. (Peter Högemann, Das alte Vorderasien und die Achämeniden: ein Beitrag zur Herodot-Analyse, Reichert, 1992, S. 92)</ref><ref>Sie halten einen Bogen skythischer Art in der Hand. Herodot (I, 73) betont übrigens, dass die Meder das Bogenschießen von den Skythen übernommen haben. (Roman Ghirshman, Iran: Protoiranier, Meder, Achämeniden, Band 2, C. H. Beck, 1964, S. 88)</ref><ref>Dass die Reitkultur der Perser letztlich von den Medern übernommen worden ist, hat u. a. Victor Hehn gefolgert (Die Meder wiederum übernahmen sie wahrscheinlich von den Skythen, mit denen sie zeitweise verbündet und zeitweise verfeindet waren. (Torsten Gaitzsch, Das Pferd bei den Indogermanen, LIT Verlag Münster, 2011, S. 131)</ref><ref>Dabei kämpften auch die Meder nicht als perfektionierte Pferdebogner, denn sie waren nicht in dem Maße wie die freihändig reitenden Skythen, Hunnen oder Awaren mit dem Pferd verwachsen. (Heinz Meyer: Geschichte der Reiterkrieger. Kohlhammer, 1982, S. 24)</ref><ref>Herodot (Hist I, 73) wusste zu berichten, dass Skythen die Meder im Bogenschießen unterwiesen haben. (Udo Rüterswörden, Dominium terrae: Studien zur Genese einer alttestamentlichen Vorstellung, Walter de Gruyter, 1993, S. 146)</ref><ref>Die wichtigsten Feinde der Assyrer waren höchstwahrscheinlich die Meder. die mit Bogen und Pfeilen »skythischen« Typs bewaffnet waren. (Askolʹd Igorevich Ivanchik, Kimmerier und Skythen, Публишед бы Палеограф-Пресс фор Герман Архаеологикал Институте, 2001, S. 69)</ref><ref>Grundlegende Voraussetzung für diese Art des Bogenschießens ist eine Reitkunst im Sinne höchster Pferdebeherrschung, denn erst die Freihändigkeit ermöglicht dem Reiter den Gebrauchs der Bogenwaffe während des Ritts (A. Hancar 1972, 18).</ref> Auch die Ausrüstung der Pferde hat sich seit der Skythenherrschaft kontinuierlich verbessert und selbst der Reit-Komfort wurde qualitativ gesteigert.<ref>Die Ausrüstung von Pferd und Reiter wird immer mehr verbessert: die Tiere tragen bronzerne Stirnbänder, Brust- und Schulterplatten (VII, 1, 3), und das Reiten ist dem geübten Perser weniger anstrengend als zuvor, ja sogar bequem [...]. (Torsten Gaitzsch, Das Pferd bei den Indogermanen, LIT Verlag Münster, 2011, S. 131)</ref> Bemerkenswert ist die Großzügigkeit der Skythen, nachdem sie 653 v. Chr. die Perser von der Mederherrschaft befreit haben<ref>653 v. Chr. wurden die Perser durch die Skythen von der Mederherrschaft befreit [...]. (Blätter für deutsche und internationale Politik , Band 16, Paul-Rugenstein Verlag., 1971, S. 952)</ref>, persische Knaben in drei Dingen zu erziehen: im Reiten, Bogenschießen und Wahrheitsprechen, vgl. Herodot I, 136.<ref>In drei Dingen, im Reiten, Bogenschießen und Wahrheitsprechen, werden die jungen Perser erzogen, vgl. Herodot I, 136. (Johann Sehwers: Sprachlich-kulturhistorische Untersuchungen: vornehmlich über den deutschen Einfluss im Lettischen. Kommissionsverlag O. Harrassowitz, 1936, S. 377)</ref> Zu Ehren der Skythen hat der persische König Teispes einen seiner zwei Söhne mit dem Namen Ariaramna benannt. Ariaramna wiederum nannte seinen Sohn Arschama, um an die Heldentaten der Skythen zu erinnern.

Im Großen und Ganzen dauerte der medische Erlernungsprozess der skythischen Reitkunst gemäß Herodot 28 Jahre.<ref>Herodot I, 104–105</ref>

Kyaxares II.

Kyaxares II. beendete die Skythenherrschaft. Danach erreichte die medische Konföderation durch weitere militärische Expansionen ihre größte Ausdehnung. Im Jahr 614 v. Chr. zerschlugen die Meder in einem Bündnis mit Babylon das Reich Assyrien und zerstörten die Stadt Assur, 612 v. Chr. fiel auch die alte assyrische Hauptstadt Niniveh.

Astyages

Herodot und die Erwähnung der zweiten Sonnenfinsternis

Ein Krieg gegen die Lyder wurde durch eine angeblich von Thales von Milet vorhergesagte Sonnenfinsternis am 28. Mai 585 v. Chr. beendet.<ref>NASA.gov: Totale Sonnenfinsternis 28. Mai 585 v. Chr. zwischen 16:00 und 17:00 Uhr</ref> Beide Seiten wurden von dem Naturereignis derart erschreckt, dass sie Frieden schlossen. Alyattes II. gab dem medischen König Astyages seine Tochter Aryenis zur Frau.<ref>Herodot I, 74–75.</ref>

Das Ende der Meder-Konföderation

553 v. Chr. verbündete sich der medische Adel mit den Persern, was 550 v. Chr. zum Ende der Mederherrschaft führte. Die Meder-Konföderation wurde von Kyros II. unterworfen, der damit den Grundstein für das Perserreich legte. Die medische Aristokratie genoss im Perserreich der Achämeniden viele Privilegien und wurde an der Verwaltung beteiligt.

Datei:Map achaemenid empire en.png
Achämenidenreich, dar­ge­stellt in sei­ner maxi­malen Aus­deh­nung, mit den Satrapien, wie sie unter Dareios I. und Xerxes I. be­stan­den, erste Hälfte des 5. Jahr­hun­derts v. Chr., be­nannt nach der Behistun-Inschrift und persepolischen In­schrift­en (auf ei­ner Geschichts­karte). Da­rin ein­ge­tra­gen die Satrapie „MEDIA“.

Medien wurde unter den Achämeniden zur Satrapie des Perserreichs. Herodot zufolge musste Medien dem Großkönig jährlich einen Tribut von 450 Silbertalenten, Tierhäuten, Bekleidung, Edelsteinen, Gefäßen und Waffen zahlen. Berühmt und begehrt waren die „nisäischen Pferde“ aus der von Herodot Hippobotus („Rossweide“) genannten Gegend, die in Zentralasien später als „himmlische Pferde“ bezeichnet wurden. Der Name der Pferde kommt von Nisaea, einer antiken Landschaft irgendwo in Medien, die für Pferdezucht bekannt war.

Nachfolge-Generationen

Datei:194fkr.JPG
Seleukidenreich 194 v. Chr. (dar­ge­stellt auf ei­ner Geschichts­karte). Da­rin ein­ge­tra­gen „Medien“ im Seleukiden-Gebiet (hellblau eingefärbt).

Unter den Seleukiden teilte sich das Land in das um Ekbatana zentrierte Medien und das nördlich davon gelegene Media Atropatene. Media Atropatene ein Teil Mediens, der unter dem ehemaligen achämenidischen und später alexandrischen Satrap Atropates unabhängig wurde, während das südliche Medien zunächst unter seleukidischer Herrschaft blieb.

Unter den Parthern behielt Medien eine bedeutende Stellung und wurde von einem Mitglied der Königsfamilie verwaltet.

Unter den Sasaniden entstand in Adarbaigan (Aserbaidschan), einem Teil Mediens, das jetzt „Mad“ genannt wurde, das bedeutendste Heiligtum der zoroastrischen Religion, der Feuertempel von Adur Guschnasp, das heutige Tacht-i Suleiman. Während der Sasanidenzeit verschwand Medien als politische und geographische Einheit.

Spekulationen über die Verwandtschaft von Kurden und Medern

Die von einigen vertretene Ansicht einer medischen Abstammung der Kurden beruhte auf Publikationen von Wladimir Minorski, der seine Behauptungen auf sprachliche Verwandtschaft gründete, was bei der fast nicht vorhandenen Kenntnis der medischen Sprache keine seriöse Sprachwissenschaft ist. Deswegen wird diese Hypothese von den meisten Iranologen abgelehnt bzw. als nicht beweisbar betrachtet.<ref>Vgl. dazu Harald Haarmann: Kurden. In: Kleines Lexikon der Völker. S. 202: „Im Rahmen der Verwandtschaftsverhältnisse der iran. Sprachen lassen sich solche Assoziationen aber nicht nachweisen.“</ref>

Medische Herrscher

Chronologie nach Herodot

Die Chronologie des Herodot weist mehrere Probleme auf. Die ursprüngliche Ansetzung des Jahres 700 v. Chr. für die Regierung von Deiokes ist zu spät, da bereits 716 v. Chr. die Verbannung durch Sargon II. erfolgte. Deiokes wird als Dynastiegründer der Meder mit einer 53-jährigen Regierungsdauer bezeichnet, was aber zwischenzeitlich widerlegt wurde. Phraortes wird mit der Regierungsdauer des Assurbanipal in Verbindung gebracht, was zwar mit der Ansetzung von 647–625 v. Chr. im Einklang steht, aber Herodot kennt nur einen Kyaxares. Bei Übernahme dieser Regierungsdaten in die tatsächliche Abfolge ergibt sich eine zeitliche Lücke, die durch Herodots Angabe einer 28-jährigen Skythenherrschaft gefüllt werden kann. Kyaxares I. erhält von den 53 Jahren des Deiokes die verbleibenden 40 Jahre.

Die erste Meder-Konföderation
  • Kyaxares I.: 715 bis 675 v. Chr. (Regierungslänge nach Herodot)
  • Phraortes: 675 bis 653 v. Chr. (Regierungslänge nach Herodot)
Die Skythen
  • Skythenkönige Arbaka, Arphaxad, Arbakes: 653 bis 625 v. Chr. (Regierungslänge nach Herodot)
Die zweite Meder-Konföderation
  • Kyaxares II.: 625 bis 585 v. Chr. (Regierungslänge nach Herodot)
  • Astyages: 585 bis 550 v. Chr. (Regierungslänge nach Herodot)

Chronologie nach Ktesias

Die Chronologie des Ktesias von Knidos ist ein historisches Konstrukt, das noch weniger der historischen Wirklichkeit entspricht. Ninive wurde 612 v. Chr. eingenommen; eine Korrektur der Daten würde Astyages auf etwa 350 v. Chr. ansetzen.

  • Arbakes (833–805 v. Chr.) (Einnahme Ninive und Sieg über Assurbanipal)
  • Mandakes (805–755 v. Chr.)
  • Sosarmos (755–725 v. Chr.)
  • Artykas (725–675 v. Chr.)
  • Arbianes (675–653 v. Chr.)
  • Artaios (653–613 v. Chr.)
  • Artynes (613–591 v. Chr.)
  • Artibaras (591–551 v. Chr.)
  • Aspadas (Astyages) (551–550 v. Chr.)

Sprache

Hauptartikel: Medische Sprache

Es liegen keine medischen Texte vor, womit sich die Identifikation der Sprache weitgehend auf Eigennamen stützen muss.<ref>Ran Zadok: The ethno-linguistic character of Northwestern Iran and Kurdistan in the Neo-Assyrian period. Iran 40, 2002, 91</ref> Gewöhnlich wird sie als eine iranische Sprache angesehen.<ref>R. Schmitt: Medisch. RIA 7, S. 617–618</ref> Karen Radner hat diese Zuordnung jedoch angezweifelt.<ref>K. Radner: Ein neuassyrisches Privatarchiv der Goldschmiede von Assur. Saarbrücken 1999, S. 198</ref>

Siehe auch

Literatur

  • S. C. Brown: Media and secondary state formation in the Neo-Assyrian Zagros: an anthropological approach to an Assyriological problem. Journal of Cuneiform Studies 38, 1986, S. 107–119.
  • Jahanshah Derakhshani: Die Arier in den nahöstlichen Quellen des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. 2. Aufl., Teheran 1999.
  • Roman Ghirshman: Iran. From The Earliest Times To The Islamic Conquest. Paris 1951.
  • Mischa Meier, Josef Wiesehöfer u. a.: Deiokes, König der Meder. Eine Herodot-Episode in ihren Kontexten. Stuttgart 2004.
  • M. Liverani (1992): Studies on the Annals of Ashurnasirpal II. 2: Topographical Analysis. Quaderni di Geografia Storica 4, Rome.
  • M. Liverani: The Medes at Esarhaddon's court. Journal of Cuneiform Studies 47, 1995, S. 57-62.
  • Karin Radner: An Assyrian View on the Medes. In: G. B. Lanfranchi, M. Roaf, R. Rollinger (Hrsg.): Continuity of Empire (?): Assyria, Media, Persia. History of the Ancient Near East Monographs 5, 2003, S. 37–64.
  • Robert Rollinger: The Median Empire, the End of Urartu and Cyrus the Great Campaigne 547 v. Chr. in Nabonaid Chronicle II 16. In: Proceedings of the 1st International Conference on Ancient Cultural Relations between Iran and West-Asia. Teheran 2004.
  • Robert Rollinger: Das Phantom des Medischen "Großreichs" und die Behistun-Inschrift. In: Edward Dabrowa (Hrsg.): Ancient Iran and its Neigbours. Krakau 2005.
  • Robert Rollinger: Die Meder. In: Hubert Cancik (Hrsg.): DNP, Supplementband 1, Herrscherlisten. Stuttgart 2005.
  • Josef Wiesehöfer: Das antike Persien. Aktual. Aufl., Düsseldorf 2005.

Einzelnachweise

<references />