Helpter Berge
Helpter Berge | ||||||
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Gipfel Helpter Berg: Höchste Erhebung der Helpter Berge | ||||||
Höchster Gipfel | Helpter Berg (179,2 m ü. NHN) | |||||
Lage | Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland) | |||||
Teil des | Rücklandes der Mecklenburg-Brandenburger Seenplatte | |||||
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Koordinaten | 13,608611111111|primary | dim=20000 | globe= | name= | region=DE-MV | type=mountain
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Gestein | Endmoräne der Weichsel-Eiszeit | |||||
Besonderheiten | – höchste Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern – Standort des Fernmeldeturms Helpterberg |
Die Helpter Berge im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind mit 179,2 m ü. NHN<ref name="DE-MV_GDV">Geodatenviewer des Amtes für Geoinformation, Vermessungs- und Katasterwesen Mecklenburg-Vorpommern (Hinweise)</ref> die höchste natürliche Erhebung in Mecklenburg-Vorpommern und gehören zum Rückland der Mecklenburg-Brandenburger Seenplatte.
Die aus dem Pommerschen Stadium der Weichsel-Eiszeit stammende Endmoräne wurde nach der 2,4 km nordnordwestlich liegenden Ortschaft Helpt benannt. Der bewaldete Höhenzug liegt im Osten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte rund 9 km westsüdwestlich von Strasburg, etwa 3 km nordnordöstlich von Woldegk und 2,5 km nordwestlich von Mildenitz.
Der Höhenzug ist Teil einer von Südwest nach Nordost verlaufenden und nicht sehr weitläufigen Hügelkette. In der Landschaft liegen die Helpter, Mildenitzer und Woldegker Heide. Südwestlich liegt der fast vollständig verlandete Große Totensee und jenseits des dortigen Woldegk der Woldegker Stadtsee.
Ungefähr 580 m südwestlich der höchsten Stelle der Helpter Berge steht seit 1981 auf etwa 151 m Höhe der 203,2 m hohe Fernmeldeturm Helpterberg. Unweit davon wurden in nordnordöstlicher Richtung weitere Sendeanlagen errichtet.
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
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