Potsdamer Stadtschloss


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Datei:Potsdam-stadtschloss-landtag.JPG
Blick über die Havel zum Schloss, 2013
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Das Potsdamer Stadtschloss um 1773

Potsdamer Stadtschloss beschreibt mehrere ähnliche Bauwerke seit dem 17. Jahrhundert am heutigen Alten Markt im Stadtkern von Potsdam. Das heutige Schloss ist eine äußerliche Rekonstruktion des Mitte des 20. Jahrhunderts zerstörten und abgetragenen Knobelsdorff'schen Originals, das wegen seiner prachtvollen Innenausstattung als eines der Hauptwerke des friderizianischen Rokoko galt. Im Gegensatz dazu trägt das heutige Gebäude, das als Sitz des Brandenburgischen Landtags dient, mit dem schlicht-weißen Stil seines Innenausbaus konsequent den funktionalen Erfordernissen eines Parlamentsgebäudes Rechnung.

Geschichte

Von der ersten Burg zum Schloss für Kurfürstin Katharina von Brandenburg

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Grundriss des Schlosses von Kurfürstin Katharina

Im Jahre 993, der ersten urkundlichen Erwähnung Potsdams, befand sich am Havelufer eine Slawenfestung. Sie war zeitgleich mit der kleinen Siedlung Poztupimi am Havelufer entstanden und sollte es gegen Feinde schützen. Als 1157 die Askanier ihren Einflussbereich von Magdeburg ausdehnten und die Mark Brandenburg eroberten, vertrieben sie die Slawen und begannen von hier aus die Wanderströme zu kontrollieren. Die Havel verlief nahe der Festung sehr flach, was viele Wanderer vom Havelland nach Teltow zum Übertritt an dieser Stelle bewog, zudem befand sich hier ein Holzsteg, die spätere erste Brücke Potsdams. Zunächst wurde die Festung den anderen Burgen der Askanier angeglichen, um in den darauffolgenden Jahrhunderten zu einer massiven Anlage ausgebaut zu werden. Durch die ständigen Verpfändungen des Gutes Potsdam verfiel das Gebäude jedoch immer mehr, trotz seiner regelmäßigen Nutzung zu Jagdzwecken. Erst 1598, Kurfürst Joachim Friedrich schenkte seiner Frau Katharina das Gut, entschloss man sich zu einem Abbruch und Neubau als Dauerwohnsitz. Dieser konnte durch den frühen Tod der Kurfürstin jedoch nicht vollständig fertiggestellt werden. Da Katharinas Nachfolgerin Eleonore ebenfalls früh starb, verlor man schließlich ganz das Interesse am Schloss. 1606 zog der Kurfürst wieder aus und weilte fortan in Joachimsthal, nördlich von Berlin. Das noch junge Gebäude geriet wieder in Verpfändung, diesmal unter dem Junker Wolf Dietrich von Hacke. Er führte ihm eine völlig fremde Nutzung als Schafstall und Scheune zu, wodurch es erheblich abgenutzt wurde.<ref name="Hans-Joachim Giersberg, Hartmut Knitter">Hans-Joachim Giersberg, Hartmut Knitter: Aus der Geschichte Potsdams. In: Potsdam Atlas, VEB Tourist Verlag (1978). S. 9</ref>

Die Zeit des Großen Kurfürsten

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Das Schloss Honselaarsdijk in den Niederlanden war ein Vorbild des Potsdamer Stadtschlosses
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Neubau des Stadtschlosses 1662–1669

Der Dreißigjährige Krieg hatte dem Gebäude weiter schwer zugesetzt. Dennoch versuchte Kurfürst Friedrich Wilhelm (der Große Kurfürst) mehrfach das Gut Potsdam mit dem Schloss aus der Verpfändung zurückzukaufen. Seine Jagdleidenschaft, vor allem aber die Bekanntschaft mit dem Statthalter von Kleve, Johann Moritz von Nassau-Siegen, trieben ihn voran. Dieser hatte durch die Anlage verschiedener Parks rund um die Schwanenburg<ref name="Elke Kimmel, Ronald Oestereich">Elke Kimmel, Ronald Oestereich: Potsdam im Dreißigjährigen Krieg und als Residenz der Hohenzollern. In: Potsdam Eine kurze Stadtgeschichte. S. 19, 20, 24</ref> maßgeblich an der Entwicklung der Stadt Kleve zu einer Kulturlandschaft beigetragen. Friedrich Wilhelm, der die Bauarbeiten in Kleve verfolgt hatte, war fasziniert und ließ sich regelmäßig Gartenbücher zuschicken. Durch den Kontakt mit dem Statthalter vergrößerte sich sein Interesse für Gartengestaltung und Architektur. Ab 1660 ließ er sich dann nach seinen Vorgaben einen Lustgarten anlegen.

Der frühbarocke Neubau des Schlosses erfolgte in den Jahren 1662 bis 1674 nach Vorbildern der niederländischen Schlossarchitektur, wie dem Schloss Honselaarsdijk, mit Dachreitern ähnlich den heute noch auf Schloss Bensberg vorhandenen durch Johann Gregor Memhardt. Als der Kurfürst seinen gesamten Hofstaat nach Potsdam holen wollte, musste das Gebäude erweitert werden, wobei auch eine Vielzahl von Bürgerhäusern abgerissen wurde, deren Besitzer erst Jahre später eine Entschädigung erhielten.<ref name="Elke Kimmel, Ronald Oestereich" /> Die Vierflügelanlage wurde durch das dreigeschossige Corps de Logis beherrscht, das durch einen Mittelrisaliten, in dem sich ein durch zwei Stockwerke gehender Saal befand, und zwei flankierende Pavillons gegliedert wurde. Zwischen Corps de Logis und Hauptportal war ein Ehrenhof angelegt, der von niedrigeren zweigeschossigen Flügeln umgeben war, die wiederum durch Eckpavillons akzentuiert wurden. Das Schloss wurde durch einen Graben und der Lustgarten durch eine niedrige Umfassungsmauer von der Umgebung abgeschlossen.

Als königliches Schloss der Hohenzollern

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Das um 1700 entstandene Fortunaportal

Im Jahre 1688 folgte Kurfürst Friedrich III. seinem Vater. Seine Selbstkrönung zum König Friedrich I. in Preußen, 1701 in Königsberg, hatte zu Veränderungen am Schloss zur Folge. Es entstand, geschaffen von Jean de Bodt, ein neues Eingangstor, dessen Figur auf der Spitze, die Fortuna, ihm den Namen „Fortunaportal“ gab. Bereits vor der Königskrönung hatte Andreas Schlüter den großen Saal als Ruhmeshalle für den Großen Kurfürsten neu gestaltet. Das Stadtschloss wurde zum Ort rauschender Feste, pompöser Bälle und im Juli 1709 Schauplatz des „Dreikönigstreffen“ der Könige von Sachsen, Dänemark und Preußen.<ref name="Elke Kimmel, Ronald Oestereich" />

Im Jahr 1713 bestieg Friedrich Wilhelm I. den preußischen Thron. Er verfolgte ein Sparprogramm, verkaufte oder verpachtete 18 seiner 24 geerbten Schlösser. Unter anderen behielt er die in Berlin und Potsdam. Das Potsdamer Stadtschloss machte er nach der Verschenkung eines Teils des kostbaren Inventars zu seinem Hauptwohnsitz.<ref name="Hans-Joachim Giersberg">Hans-Joachim Giersberg: Die Zeit des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. In: Das Potsdamer Stadtschloss. S. 51</ref> Fortan galt sein Interesse jedoch nicht dem Schloss sondern der noch wenig entwickelten Stadt Potsdam, die er zur Garnison- und Residenzstadt ausbaute. Während er neben neuen Wohnquartieren die Garnisonkirche und die Heiliggeistkirche errichtete, begnügte er sich am Schloss mit kleinen Reparaturen. Schließlich hatte der König es nur als Wohnstätte seiner Familie angesehen und sich gegen jegliche Repräsentationsform ausgesprochen.

Umbau zur Residenz Friedrichs II.

Im Jahr 1740 wurde Friedrich II. König in Preußen. In seinen ersten Regierungsjahren bewohnte er im Schloss Charlottenburg den von seinem Lieblingsarchitekten Knobelsdorff errichteten Flügel. Ab 1743 bezog er im Potsdamer Stadtschloss eine Wohnung. Etwa 1744 entschied sich Friedrich mit der Anlage des Sommerschlösschens Sanssouci für Potsdam als Dauerwohnsitz. Nach Ausbesserungsarbeiten an der Fassade war er unzufrieden mit dem Gesamtbild des Stadtschlosses, das nun Winterresidenz werden sollte, und engagierte Knobelsdorff für eine durchgreifende Umgestaltung. Sie begann 1744 mit dem Bau eines vorgezogenen Treppenhauses im Innenhof, Aufstockungen der Flügel, dem Einbau eines zweistöckigen Theaters im östlichen und von Gästewohnungen anstelle der beseitigten Schlosskapelle im westlichen Kopfbau, setzte sich mit der Neuanlage des Lustgartens und der Ringerkolonnade fort und sollte in Fassadenarbeiten münden. In dieser Zeit wurde der Zweite Schlesische Krieg gewonnen. Friedrich II. drängte nun stärker darauf, eigene Vorstellungen umzusetzen. Unter seiner „intensiven Mitsprache“ beendete Knobelsdorff die Arbeiten bis 1751.<ref name="Hans-Joachim Giersberg, S.62">Hans-Joachim Giersberg: Die Residenz Friedrich des Großen In: Das Potsdamer Stadtschloss. S. 62.</ref> Das Schloss konnte, wie auch das Berliner Schloss und später das Neue Palais während der Abwesenheit Friedrichs von Besuchern unter Aufsicht eines Kastellans besichtigt werden.<ref name="Hans-Joachim Giersberg, S.67">Hans-Joachim Giersberg: Die Residenz Friedrich des Großen In: Das Potsdamer Stadtschloss. S. 67.</ref>

Datei:Bundesarchiv Bild 170-242, Potsdam, Stadtschloß.jpg
Fotografie des Stadtschlosses von 1928, im Hintergrund die Kuppel der Nikolaikirche

Friedrichs seit 1786 regierender Nachfolger Friedrich Wilhelm II. konnte sich mit dem Gebäude nicht anfreunden. Schnell gab er seine Wohnung in der Nordwestecke des Schlosses an seine Söhne Friedrich Wilhelm und Ludwig weiter. Als König bewohnte er das nach eigener Vorstellung gebaute Marmorpalais im Neuen Garten. Auch nach der Heirat mit der Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz verblieb die Wohnung bei dem Kronprinzen, der als König Friedrich Wilhelm III. ab 1799 verschlichtende Umbauten durchführen ließ. Zwischen farbigen Wandbespannungen und in kleinen Nischen eingebauten Öfen hielt sich das Paar bis zum Tode Luises 1810 dort gerne auf.

Sein Sohn und Nachfolger Friedrich Wilhelm IV. bewohnte während seiner Regierungszeit von 1840 bis 1861 ebenfalls das Stadtschloss. Seine Ideen zur Umgestaltung, insbesondere der Fassade zum Lustgarten, kamen aber infolge seiner Erkrankung nicht zur Ausführung. Unter seinen Nachfolgern diente das Stadtschloss dem Hof nur noch zu repräsentativen Zwecken. Der Sommerwohnsitz Wilhelms I. war das Schloss Babelsberg und Wilhelm II. residierte im Neuen Palais. Das Stadtschloss stand um 1900 gegen ein Eintrittsgeld von 10 Pfennig zur Besichtigung offen.<ref>E. Albrecht: Wanderbuch für die Mark Brandenburg und angrenzende Gebiete. Erster Teil. Nähere Umgegend Berlins (= Kiesslings Reisebücher). Kiessling Verlag, Berlin 1901, S. 115f.</ref> Aus Respekt vor Friedrich II. und der Königin Luise wurden deren Wohnräume und die Prunkräume weitgehend unverändert gezeigt.

Vom Ende der Monarchie bis zur Zerstörung

Datei:Bundesarchiv Bild 183-H27213, Potsdam, Frühjahrsparade vor Stadtschloss.jpg
Frühjahrsparade vor Kaiser Wilhelm II. am 31. Mai 1910 vor dem Stadtschloss in Potsdam
Datei:Bundesarchiv Bild 170-184, Potsdam, Stadtschloss, Nikolaikirche.jpg
Das unzerstörte Schloss mit der Ringerkolonnade, hinten die Nikolaikirche
Datei:Bundesarchiv Bild 170-382, Potsdam, Ruinen.jpg
Die Ruine des Schlosses nach 1945, hinten die Nikolaikirche

Nach der Abdankung Wilhelms II. hatte das Stadtschloss mit der Auflösung des Hofes seinen Zweck verloren. Es ging in Staatsbesitz über. Als neue Nutzer waren das Arbeitsamt, die Stadtverwaltung und der Magistrat für seine Sitzungen eingezogen. Des Weiteren wurden Räume an Künstler, Biographen oder an den Potsdamer Kunstverein vergeben. Trotz einer Aufwertung durch die Wiederherstellung der Räume der Königin Luise 1932 und dem in unmittelbarer Nachbarschaft 1922 im Marstall eingerichteten Potsdamer Garnisonmuseum stand das Stadtschloss in seiner Bedeutung für den Potsdam-Tourismus weit hinter Sanssouci zurück.

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Der Gelbe Salon, Wohnraum Königin Luises, wurde 1932 rekonstruiert und 1945 zerstört.

Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörte am 14. April 1945 der Luftangriff auf Potsdam die Potsdamer Innenstadt. Dabei brannten das Stadtschloss sowie weite Teile seiner näheren Umgebung bis auf die Außenmauern nieder. Bedeutende Teile der überaus kostbaren beweglichen Innenausstattung des Schlosses waren zuvor ausgelagert worden. Durch den Brand gingen die wandfesten Raumausstattungen bis auf geringe Reste im Marmorsaal und im Treppenhaus unwiederbringlich verloren.<ref>Hierzu und unten zum Verbleib der Reste siehe Götz Eckardt (Hrsg): Schicksale deutscher Baudenkmale im zweiten Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Band 1. Berlin – Hauptstadt der DDR, Bezirke Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Potsdam, Frankfurt/ Oder, Cottbus, Magdeburg, Henschel, Berlin 1980, S. 150–154</ref> Dagegen war die Bausubstanz des Schlosses einschließlich der Bauplastik bis auf eine Schneise durch den Westflügel zum überwiegenden Teil erhalten geblieben. Nach dem Baugutachten des Potsdamer Amts für Denkmalpflege waren 83 Prozent der verbliebenen Mauern tragfähig.<ref>Hans Berg: Die verlorene Potsdamer Mitte. Eigenverlag Hans Berg, Berlin 1999, S. 7</ref>

Nach jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen Kulturpolitikern, Architekten, Stadtplanern und Denkmalpflegern einerseits und der Bezirksleitung der herrschenden Staatspartei SED andererseits, beschloss das Politbüro der SED im Mai 1959 den Abriss der Ruine, um an ihrer Stelle Platz für ein Karl-Liebknecht-Forum zu schaffen.<ref>Eine Übersicht mit Nachweisen dazu bei Hans Berg: Die verlorene Potsdamer Mitte. Eigenverlag Hans Berg, Berlin 1999, S. 6–13. Ein verkleinertes Liebknecht-Forum ist erst in den 1980er Jahren im Lustgarten realisiert worden.</ref> Von Januar bis April 1960 erfolgte ungeachtet einer Protestwelle aus der Bevölkerung, von Architekten, Kulturschaffenden und Künstlern aus Ost und West die systematische Sprengung und Abräumung des Stadtschlosses. Die Trümmer wurden zu großen Teilen zur Aufschüttung des nahegelegenen Lustgartens benutzt. Um die Erinnerung an das Stadtschloss auszulöschen, wurde nach dem Abriss die Umgebung des Stadtschlosses mit mehrspurigen Straßen überbaut und an Stelle des Stadtschlosses eine große Straßengabelung errichtet. Hierdurch verlor auch der im Nordosten des ehemaligen Schlosses gelegene Alte Markt stark an Bedeutung. Das einzige Gebäude in der näheren Umgebung, welches Bombenangriffe und Sprengungen mehr oder minder unbeschädigt überstanden hatte, ist der ehemalige Marstall. Auch dieser sollte ursprünglich gesprengt werden, blieb jedoch aufgrund geänderter Stadtplanung erhalten.

Ein Teil der Ringerkolonnade, die ursprünglich den Marstall mit dem Westflügel des Schlosses verband, wurde zusammen mit den vor der Sprengung geborgenen Giebel der Kopfbauten zum Alten Markt an das nahe Havelufer versetzt. Die erhaltenen Attikafiguren wurden auf den Dachgesimsen des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin und des wiedererrichteten Alten Rathauses aufgestellt, Möbel und andere Einrichtungsstücke des Stadtschlosses werden im Schloss Charlottenburg und im Neuen Palais gezeigt.

Als eines der letzten Renommierprojekte der DDR wurde auf dem Areal des ehemaligen Stadtschlosses noch Ende der achtziger Jahre mit einem großen Theaterneubau begonnen. Nach der Wende 1989/1990 regte sich jedoch gegen diesen Bau zunehmend Widerstand. Zunächst wurden Bedenken laut, dass durch den Theaterneubau der Blick auf die Nikolaikirche versperrt werden könnte. Eigentlicher Grund des 1991 erfolgten Abrisses des noch im Rohbau befindlichen Theaters war jedoch, dass der Theaterneubau am Alten Markt als eines der letzten Großprojekte des SED-Regimes bei Bevölkerung und Politik zunehmend unbeliebt geworden war und man sich die Möglichkeit eines Wiederaufbaus des Areals nach historischem Vorbild nicht versperren wollte.

Wiederaufbau

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Archäologische Grabungen im Vorfeld des Wiederaufbaus

Anstöße zum Wiederaufbau

Als mit dem Abriss des Theaterneubaus<ref>Internetseite des Hans-Otto-Theater Potsdam, unter dem Punkt Theater/Historie wird über dieses Ereignis berichtet