Das Traumschiff
Seriendaten | |
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Originaltitel | Das Traumschiff |
Produktionsland | Deutschland |
Originalsprache | Deutsch |
Jahr(e) | seit 1981 |
Länge | 60–125 Minuten |
Episoden | 73+ |
Genre | Drama, Romantik |
Idee | Wolfgang Rademann |
Musik |
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Erstausstrahlung | 22. November 1981 auf ZDF |
Besetzung | |
Aktuell:
Schiffe:
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Das Traumschiff ist eine Fernsehreihe des ZDF, die seit 1981 nach der Idee von Wolfgang Rademann produziert wird.
Inhaltsverzeichnis
Handlung
In der Reihe werden die zumeist heiteren Verwicklungen der Passagiere eines Kreuzfahrtschiffs, das in jedem Film zu einem anderen Urlaubsziel unterwegs ist, erzählt. Der Kapitän, der Chefsteward, die Chefhostess und der Schiffsarzt tun ihr Möglichstes, um für alle Beteiligten ein Happy End herbeizuführen.
Im Verlauf einer Folge konzentriert sich das Geschehen üblicherweise auf drei voneinander unabhängige Handlungsstränge. Meist sind dies zwei Geschichten, die sich um die Passagiere des Schiffes drehen sowie eine Geschichte, in die die Besatzungsmitglieder verwickelt sind. Nach Aussage von Wolfgang Rademann, dem Produzenten, sind die drei Geschichten eine lustige, eine spannende und eine Liebesgeschichte. Im Lauf der jeweiligen Episode spielen etwa 40 % an Land und 60 % an Bord.<ref>Das Traumschiff: VIP-Alarm zum 30. Jubiläum. In: BUNTE.de, 6. November 2011. Abgerufen am 6. November 2011.</ref>
Geschichte
Durch Anregungen aus der DDR-Serie Zur See und durch Adaptionen aus der US-Serie The Love Boat entstand Das Traumschiff. Am 22. November 1981 strahlte das ZDF die erste Folge aus. Zunächst lief das Format als gut einstündige Reihe am Sonntagabend um 20.00 Uhr im ZDF, ausgestrahlt wurden zwei Staffeln mit je sechs Folgen. Die letzte Folge dieser ursprünglich geplanten Sendeform lief mit Folge 12 am 1. Januar 1984. Diese Episode erreichte mit 25,15 Mio. Zuschauern die höchste Einschaltquote aller bisher gesendeten Traumschiff-Folgen.
Angespornt durch diesen Erfolg wurde die Sendereihe in überarbeiteter Form nach knapp drei Jahren fortgesetzt. Die einzelnen Folgen wurden um eine halbe Stunde auf 90 Minuten verlängert und nicht mehr wöchentlich, sondern zunächst in unregelmäßigen Abständen ausgestrahlt. Von November 1986 bis Februar 1987 gab es vier weitere Folgen der Sendereihe, zum Jahreswechsel 1990/91 wiederum zwei neue Folgen.
Während erneut über ein Ende der Serie nachgedacht wurde, erzielten die Wiederholungen im Sommerprogramm des ZDF 1992 unerwartet hohe Quoten. Man entschied sich, nach den in unregelmäßigen Abständen gedrehten Folgen von nun an regelmäßig neue Folgen der Reihe zu produzieren. Waren diese zunächst noch zu wechselnden Terminen zu sehen, wurde Mitte der 1990er Jahre ein festes Sendeschema eingeführt: Seitdem wird am 2. Weihnachtstag und an Neujahr jeweils eine neue Traumschiff-Folge im ZDF erstausgestrahlt.
Schiffe
Bisher dienten fünf Kreuzfahrtschiffe als Kulisse und Drehort für die Serie:
Bei den von 1981 bis 1984 zunächst zwölf produzierten Folgen kamen die beiden Schiffe Vistafjord der Norwegian American Cruises (1981–1982) und Astor (1983–1984) zum Einsatz.
Mit der Neuausrichtung der Serie im Jahr 1986 gab es mit der Berlin auch ein neues Kreuzfahrtschiff. Dieses diente bis zur 33. Folge, deren Reiseziel Namibia war (ausgestrahlt am 1. Januar 1999), als Kulisse der Sendereihe.
Ab 1999 war die Deutschland das Traumschiff, erstes Reiseziel war Tahiti. Im November 2014 wurde bekannt gegeben, dass die Deutschland aufgrund der Insolvenz der Betreibergesellschaft und der dadurch abgesagten Reisen nicht mehr als Drehort dienen wird und für 2015 ein alternatives Schiff ausgesucht werden soll.<ref>dwdl.de - ZDF muss sich ein neues "Traumschiff" suchen 29. November 2014</ref> Sowohl die Berlin als auch die Deutschland gehörten der Reederei Peter Deilmann aus Neustadt in Holstein.
Das neue Traumschiff ist seit 2015 die Amadea von Phoenix Reisen,<ref>MS Amadea ist neues ZDF Traumschiff: MS Deutschland abgelöst. 30. Dezember 2014, abgerufen am 30. Dezember 2014. </ref> auf der im Februar 2015 die Dreharbeiten begannen.<ref>dwdl.de - "Traumschiff": ZDF dreht künftig auf der Amadea 12. Januar 2015</ref>
Schauspieler
Stammbesatzung
Seit der ersten Folge im Jahre 1981 ist die Schauspielerin Heide Keller in der Rolle der Chefhostess Beatrice von Ledebur an der Serie beteiligt. Seit der zweiten Staffel im Jahre 1983 verkörperte der Schauspieler Horst Naumann den Schiffsarzt Dr. Horst Schröder – zunächst nur in einzelnen Episoden, ab 1986 als festes Ensemblemitglied. Horst Naumann hat in der Episode vom 26. Dezember 2010 die Serie verlassen. 2011 folgte Nick Wilder in der Rolle des neuen Schiffsarztes Dr. Wolf Sander.<ref name="neuer arzt">Nick Wilder ersetzt Horst Naumann, t-online.de vom 16. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2010</ref> Von 1981 bis 1991 war zudem Sascha Hehn mit dabei, bis 1987 als Chefsteward Victor Burger, danach als Erster Offizier Stefan Burger (in einer Folge in einer Doppelrolle).
Bislang gab es vier Schauspieler, die als Kapitän des Traumschiffs aktiv waren. Günter König spielte in der ersten Staffel der Reihe 1981/82 Kapitän Braske. Mit Beginn der zweiten Staffel im Jahre 1983 wurde er von Heinz Weiss abgelöst, der in der Rolle des Heinz Hansen bis 1999 den Kapitän des Traumschiffs spielte. Nach Weiss’ gesundheitlich bedingtem Ausstieg war von 1999 bis 2013 Siegfried Rauch als Jakob Paulsen Darsteller des Traumschiff-Kapitäns. Rauch war zuvor bereits in Folge 30 im Jahre 1997 in einer anderen Rolle an der Fernsehserie beteiligt. Am 10. Oktober 2012 wurde bekannt, dass Sascha Hehn die Nachfolge von Rauch als Kapitän antreten wird.<ref>“Das Traumschiff” Sascha Hehn: Vom Stewart zum Kapitän. bei stuttgarter-zeitung.de. Abgerufen am 10. Oktober 2012</ref> Rauch war letztmals in Folge 70 Malaysia zu sehen. Seit Folge 71 vom 1. Januar 2014 spielt Hehn den Kapitän.
Aktuelle Hauptdarsteller
Schauspieler | Rollenname | Folgen | Erstausstrahlung | Anmerkungen |
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Heide Keller | Beatrice von Ledebur | 1– | 1981– | Chefhostess |
Sascha Hehn | Victor Burger | 1–16 | 1981–1987 | Chefsteward |
71– | 2014– | Kapitän | ||
Stefan Burger | 16–18 | 1987–1991 | Erster Offizier | |
Nick Wilder | Dr. Wolf Sander | 64– | 2011– | Schiffsarzt |
Gastdarsteller
Die Rollen der Passagiere des Traumschiffs übernehmen üblicherweise prominente Gastdarsteller. Eine Vielzahl an bekannten deutschen Fernsehschauspielern war so im Laufe der Jahre in einer oder mehreren Rollen in der Traumschiff-Reihe zu sehen, so beispielsweise Christoph Maria Herbst, Joachim Fuchsberger, Peter Weck, Heinz Sielmann, Günther Schramm, Inka Bause, Heinz Hoenig, Klausjürgen Wussow, Elmar Wepper, Jochen Schropp oder Thomas Gottschalk. Teilweise spielten diese Personen sich selbst, meist jedoch eine fiktive Figur.
Wiederkehrende Rollen
Seit 2008 ist Harald Schmidt (ab Folge 56) als Gentleman-Host Oskar de Navetta, bzw. ab Folge 60 als Kreuzfahrtdirektor Oskar Schifferle mit an Bord. Nach drei Jahren Pause wird er ab Ende 2015 erneut dabei sein; er soll wieder die Rolle des Kreuzfahrtdirektors Oskar übernehmen.<ref>Harald Schmidt kehrt aufs „Traumschiff“ zurück Focus.online vm 1. Februar 2015</ref>
Zwischen 2009 und 2012 war Inka Bause ab Folge 60 als Fitnesstrainerin Inka in 6 Folgen auf dem Traumschiff zu sehen.
Auch Heinz Hoenig, der schon zuvor einige Male in unterschiedlichen Rollen auf dem Schiff war, und Marie Gruber hatten im Jahr 2013 in den Folgen 69 und 70 wiederkehrende Rollen als befreundetes Ehepaar des Kapitäns.
Schauspieler mit fünf oder mehr Auftritten
Schauspieler | Folgennummern |
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Inka Bause | ? (6* von 2009 bis 2012) |
Gaby Dohm | 14, 32, 49, 62, 65 |
Marek Erhardt | 30, 33, 38, 53, 70 |
Gerit Kling | 33, 38, 44, 64, 65 |
Harald Schmidt | 56, 58, 60, 63, 64, 65, 66, 67 |
Maria Sebaldt | 2, 7, 23, 47, 52, 64, 72 |
Sigmar Solbach | 3, 12, 25, 44, 65, 69 |
Gila von Weitershausen | 5, 22, 38, 41, 47 |
Klaus Wildbolz | 9, 13, 21, 26, 47 |
Schauspieler mit vier Auftritten
Schauspieler | Folgennummern |
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Horst Bollmann | 23, 25, 30, 43 |
Antje Hagen | 19, 25, 30, 39 |
Günther Maria Halmer | 25, 33, 42, 54 |
Evelyn Hamann | 4, 9, 27, 48 |
Heinz Hoenig | 50, 56, 69, 70 |
Volkert Kraeft | 4, 10, 21, 27 |
Anja Kruse | 11, 13, 26, 44 |
Dietrich Mattausch | 28, 32, 49, 54 |
Christina Plate | 32, 34, 40, 52 |
Siemen Rühaak | 24, 28, 31, 36 |
Diego Wallraff | 20, 27, 53, 56 |
Elmar Wepper | 7, 42, 48, 53 |
Katja Woywood | 19, 24, 37, 38 |
Helmut Zierl | 15, 33, 38, 59 |
Schauspieler mit drei Auftritten
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Schauspieler mit zwei Auftritten
Schauspieler mit einem Auftritt
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Produktion
Stab
Produzent der Reihe ist der Berliner Wolfgang Rademann, von dem die Idee stammt und der auch für die Gesamtleitung zuständig ist. Verantwortliche Produktionsfirma für die Sendereihe ist die Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft.
Als Regisseure und Drehbuchautoren für das Traumschiff werden vom ZDF hauptsächlich Personen eingesetzt, die für den Sender auch in anderen Produktionen ähnlicher Genres, etwa den Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, aktiv sind.
Regisseur der ersten sechs Traumschiff-Folgen im Jahre 1981/82 war Fritz Umgelter. Ihm folgten die Regisseure Alfred Vohrer, Gero Erhardt und Christine Kabisch. Von 1996 bis 2005 waren Michael Steinke und Karola Meeder fast zehn Jahre lang hauptverantwortliche Regisseure. Steinke führte dabei in 17 Folgen, Meeder in sechs Folgen Regie. Lediglich in der Jubiläumsfolge Las Vegas gab es mit Dieter Kehler einen anderen Regisseur. In den Jahren 2006 und 2007 war Hans-Jürgen Tögel, der bereits in einigen Folgen Anfang der 1990er Jahre Regie führte, als Regisseur tätig, 2008–2015 führte Stefan Bartmann bei 6 Produktionen Regie.
Für die Drehbücher größtenteils zuständig ist der Autor Ulrich del Mestre. Daneben gibt es Autoren wie Marlies Ewald, Barbara Engelke oder Sabine Thiesler, die hin und wieder Drehbuchautoren einzelner Folgen sind. Des Weiteren gibt es Autoren, die nur zu ein oder zwei Folgen das Drehbuch schrieben. Auch die Darstellerin Heide Keller ist gelegentlich als Drehbuchautorin beteiligt.
Hauptverantwortliche Kameramänner sind seit Ende der 1990er Jahre Heinz-Dieter Sasse und Holger Greiß.
Musik
Die seit Anfang der 1990er Jahre verwendete Titelmusik der Sendereihe wurde von James Last komponiert. Diese durch das Traumschiff sehr bekannt gewordene gleichnamige Melodie ist nicht nur während des Vorspanns, sondern auch immer wieder zum Zwischenschnitt des fahrenden Traumschiffs innerhalb der Folgen zu hören.
Zum Ende jeder Folge wird während des Kapitänsdinners der ebenfalls von James Last komponierte Dinnermarsch gespielt. Der Einzug der Köche dazu wird jedoch nicht für jede Folge neu gedreht.
Episoden
Im Laufe der 75 Folgen wurden viele verschiedene Reiseziele angelaufen. Als Ziele dienen dabei exotische Länder oder Städte außerhalb Europas. Lediglich im Jahre 1992 gab es mit Norwegen ein europäisches Ziel, dies war außerdem eines der ganz wenigen nördlichen Reiseziele des Traumschiffs. Als Kulisse dient überwiegend ein bestimmtes Land, seltener bildet nur eine einzige Stadt den Zielort. In wenigen Fällen sind auch mehrere Länder Schauplatz einer Episode, etwa Indien und die Malediven im Jahre 1993. Einige Reiseziele, beispielsweise Thailand oder Bali, wurden bereits mehrmals angelaufen.
In Klammern ist das Datum der Erstausstrahlung im ZDF angegeben, mit einem * versehene Folgen sind auf DVD erhältlich.
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Ableger Kreuzfahrt ins Glück
Als Ableger des Traumschiffs entstand 2006 die Reihe Kreuzfahrt ins Glück, die sich auf die zwei Hochzeitsplaner an Bord der Deutschland und die Paare, die sich trauen lassen wollen, konzentriert. Es werden drei Folgen pro Jahr produziert. Die Stammbesetzung des Traumschiffs ist in Nebenrollen zu sehen.
Trivia
- Die Chefhostess Beatrice galt jahrelang als nachnamenlos, da ihr Nachname in der Serie angeblich nie erwähnt wurde. Dies ist jedoch nicht richtig: In der Episode Tochter des Chefs in Folge 12 (der erfolgreichsten Traumschiff-Ausgabe überhaupt) stellte sie sich im Dialog mit Sigmar Solbach als „Beatrice Becker“ vor. 1999 gab sie ihren Namen in der Folge Tahiti dann mit „Beatrice von Ledebur“ an. Dies war die Folge, in der Siegfried Rauch seinen Dienst als neuer Kapitän Paulsen antrat. In der ersten Folge des Traumschiff-Ablegers Kreuzfahrt ins Glück wurde sie dann erneut von Kapitän Paulsen als „Beatrice von Ledebur“ angesprochen.
- Der Einzug der Köche zum Ende jeder Folge, bei dem der von James Last komponierte Dinnermarsch gespielt wird, ist für die Filmcrew aus logistischer Sicht immer eine besondere Herausforderung. Der Einmarsch muss stets so zügig passieren, dass die Wunderkerzen in passender Länge gleichmäßig abbrennen. Ein Bildschnitt ist hier extrem kompliziert. Das ist auch der Grund, warum nicht für jede Folge neu gedreht wird.
- In der 178. Episode der Serie Notruf Hafenkante (Einmal Traumschiff) treten Heide Keller und Nick Wilder in ihren Rollen aus dem Traumschiff auf. Damit teilen sich die Serien Das Traumschiff und ihr Spin-off Kreuzfahrt ins Glück sowie die Serien Notruf Hafenkante und Der Landarzt, zwischen denen es zuvor bereits zwei Crossover gegeben hat, ein gemeinsames Serienuniversum.
- Auf Twitter ist das Traumschiff unter @Traumschiff unterwegs. Der inoffizielle Account von "Kapitän Burger" ist seit 2009 aktiv und wird immer wieder von verschiedenen Medien (darunter auch das ZDF) zitiert bzw. durch Retweets verbreitet. Humoristisch begleitet der unbekannte Autor insbesondere die Neuausstrahlungen des Traumschiffs und kommentiert die Geschehnisse an bzw. von Bord.
Literatur
- 1983 wurde im Hestia Verlag (Bayreuth) das Buch Das Traumschiff (ISBN 3-7770-0258-5) veröffentlicht. Es enthält 27 Kurzgeschichten verschiedener Autoren zu den ersten zwölf Episoden der Serie.
- Im Juni 2006 startete der Cora Verlag eine Taschenheftreihe mit Romanen zur TV-Serie. Die einzelnen Hefte sollten in monatlichem Abstand erscheinen. Bereits nach dem zweiten Heft wurde die Serie jedoch wieder eingestellt. Somit sind nur die Romane Abenteuer Mexiko und Paradiesische Seychellen von Helen Sebald erschienen.
- Im Mira-Imprint des Cora Verlages erscheint seit 2007 eine jährliche Taschenbuchreihe von Helen Sebald unter dem Titel Mit dem Traumschiff auf Liebesreise. Dabei wurden zunächst die beiden Taschenhefte in einem Buch zusammengefasst. Erst der zweite Roman war neu.
- Ende 2010 wurde Christoph Maria Herbsts erstes Buch Ein Traum von einem Schiff im Scherz Verlag (ISBN 978-3839810927) veröffentlicht. Der Roman handelt von einer Reise auf einem Kreuzfahrtschiff und wurde durch Herbsts Erlebnisse während der Dreharbeiten zu einem Traumschiff-Fernsehfilm inspiriert.<ref>Jörg Thomann: „Ich war noch nie so dünnhäutig wie gerade“. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 49/2010, 12. Dezember 2010, S. 59 Online.</ref> Aufgrund einer gerichtlichen Einstweiligen Verfügung wurde die Erstauflage aus dem Handel zurückgezogen. Der Verlag kündigte daraufhin eine zweite Auflage mit geschwärzten Textseiten an.<ref>Ausgeträumt? – EV gegen “Ein Traum von einem Schiff”. bei boersenblatt. net vom 4. November 2011. Abgerufen am 3. April 2013.</ref>
Weblinks
- Das Traumschiff in der Internet Movie Database (englisch)
- Das Traumschiff auf der Website des ZDF mit interaktivem Modul
Einzelnachweise
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