Löwenberger Land


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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Löwenberger Land
52.88333333333313.1551Koordinaten: 52° 53′ N, 13° 9′ O{{#coordinates:52,883333333333|13,15|primary
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Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Höhe: 51 m ü. NHN
Fläche: 245,42 km²
Einwohner: 8041 (31. Dez. 2014)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-BB">Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2014 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).</ref>
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16775
Vorwahlen: 033051, 033084, 033086, 033088, 033094
Kfz-Kennzeichen: OHV
Gemeindeschlüssel: 12 0 65 198
Gemeindegliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Alte Schulstraße 5
16775 Löwenberger Land
Webpräsenz: loewenberger-land.de
Bürgermeister: Bernd-Christian Schneck (SPD)
Lage der Gemeinde Löwenberger Land im Landkreis Oberhavel

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Löwenberger Land ist eine Gemeinde im Norden des Landes Brandenburg. Sie entstand 1997 durch den Zusammenschluss von zehn Gemeinden und wurde später mehrfach erweitert. Die Gemeinde ist amtsfrei und gehört zum Landkreis Oberhavel. Sitz der Verwaltung ist der Ortsteil Löwenberg.

Geographie

Die Gemeinde Löwenberger Land wird naturräumlich eingenommen durch die Granseer Platte im Norden, die Zehdenick-Spandauer Havelniederung im Südosten und die Rüthnicker Heide im Südwesten. Die Gemeindefläche von 244,8 km² umfasst sechs Prozent Siedlungs- und Verkehrsflächen, 58 % landwirtschaftliche Flächen, 33 % Wald, zwei Prozent Wasserflächen und ein Prozent sonstige Flächen.<ref>Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung im Land Brandenburg 2004. Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg, Potsdam, 2005.</ref> Die größten Seen in der Gemeinde sind der Dretzsee, der Große Lankesee und der Lindesee.

Die Gemeinde umfasst historische Gebiete des Landes Löwenberg, des Ruppiner Landes, des Niederbarnims und der Uckermark.<ref name="ortsverzeichnis" /> Sie gehört zum Weiteren Pendlerverflechtungsraum der Großstadtregion Berlin. Die Stadt Oranienburg bildet das landesplanerische Mittelzentrum für die Gemeinde.

Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an die Gemeinde Sonnenberg und die Städte Gransee und Zehdenick, im Osten die Stadt Liebenwalde, im Süden die Städte Oranienburg und Kremmen sowie im Westen an die Gemeinden Rüthnick, Herzberg (Mark) und Vielitzsee im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde gliedert sich in 17 Ortsteile. Innerhalb der Ortsteile sind 21 Wohnplätze ausgewiesen.

Ortsteil<ref name="Hauptsatzung"/>
(Eingemeindung<ref name="gebietsreformen" />)
Einwohner<ref name="einwohner" />
(5. Jan. 2015)
Vorwahl Wohnplätze<ref name="Dienstleistungsportal"/> Historische
Landschaft
<ref name="ortsverzeichnis" />
Falkenthal 0626 033088 Ausbau Falkenthal
Exin
Uckermark
Glambeck 0127 033086 Ruppin
Grieben 0503 033086 Ruppin
Großmutz 0223 033084 Ruppin
Grüneberg 1184 033094 Pappelhof
Sandberge
Weiße Villa
Zollkrug
Löwenberg
Gutengermendorf 0253 033084 Birkhalde Ruppin
Häsen 0246 033084 Ruppin
Hoppenrade 0157 033084 Löwenberg
Klevesche Häuser 0056 033084 Ruppin
Liebenberg 0211 033094 Hertefeld
Louisenhof
Löwenberg
Linde 0205 033094 Grundmühle
Lindesee
Ruppin
Löwenberg 1252 033094 Ausbau Mon-Caprice Löwenberg
Nassenheide
(26. Okt. 2003)
1531 033051 Birkhorst
Birkhorstsiedlung
Mühlensiedlung
Waldsiedlung
Niederbarnim
Neuendorf
(31. Dez. 2001)
0242 033051 Forsthaus Kerkow
Neuhof
Neuhof-Siedlung
Löwenberg
Neuhäsen 0058 033084 Ruppin
Neulöwenberg 0330 033094 Löwenberg
Teschendorf 0839 033094 Ausbau Wackerberge
Blumenhof
Löwenberg

Geschichte

Im Zuge der Ämterbildung im Land Brandenburg schlossen sich 1992 die zehn Gemeinden Glambeck, Grieben, Großmutz (mit Hoppenrade), Grüneberg, Gutengermendorf, Häsen (mit Klevesche Häuser und Neuhäsen), Löwenberg (mit Linde), Neulöwenberg (mit Liebenberg), Falkenthal und Teschendorf zum Amt Löwenberg zusammen.

Am 31. Dezember 1997 wurde das Amt Löwenberg aufgelöst<ref name="Auflösung"/> und die zehn Gemeinden schlossen sich zu einer Großgemeinde zusammen, der neuen Gemeinde Löwenberger Land.<ref name="Löwenberger Land"/> 2001 sprachen sich in einem Bürgerentscheid in Neuendorf 73 % der Abstimmenden für eine Eingliederung in die Gemeinde aus.<ref name="Abstimmungsbekanntmachung"/> Sie erfolgte am 31. Dezember 2001; zugleich schied Neuendorf aus dem Amt Oranienburg-Land aus.<ref name="Neuendorf"/> Am 26. Oktober 2003 erfolgte die Eingliederung der Gemeinde Nassenheide, die damit ebenfalls aus dem Amt Oranienburg-Land ausschied.<ref name="Nassenheide"/> Zuvor hatten sich 60 % der Abstimmenden in Nassenheide in einem Bürgerentscheid für die Eingliederung entschieden.<ref name="Abstimmungsbekanntmachung2"/>

Politik

Hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde ist seit ihrer Gründung Bernd-Christian Schneck (SPD). Zuvor war er Direktor des Amtes Löwenberg. Schneck wurde in der letzten Bürgermeisterwahl am 14. September 2014 ohne Gegenkandidat für seine dritte Amtszeit gewählt.

Die Gemeindevertretung setzt sich aus 17 Gemeindevertretern sowie dem Bürgermeister von Amts wegen zusammen. Die Gemeindevertreter wurden zuletzt im Rahmen der Kommunalwahlen in Brandenburg 2014 bestimmt:

Liste Stimmenanteil Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 39,4 % 7
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 32,5 % 6
Die Linke 12,7 % 2
Wählergruppe Landwirtschaft Gartenbau Umwelt 09,1 % 1
Wählergruppe Landleben muss Zukunft haben 04,4 % 1
Einzelwahlvorschlag Sitte 01,9 %

Flagge und Wappen

Die Flagge der Gemeinde ist gelb-rot gestreift und mittig mit dem Wappen belegt. Das vom Heraldiker Frank Diemar gestaltete Wappen wurde am 21. Februar 2001 genehmigt.

Blasonierung: „Im goldenen, mit schwarzen Sternen bestreuten Schild aus rotem Dreiberg wachsend ein rot-bewehrter, -gezungter und -gekrönter doppeltgeschwänzter schwarzer Löwe mit einer roten Steigleiter mit drei Quersprossen zwischen den Vorderpranken.“<ref name="Wappen"/>

Die 15 Sterne des Wappens symbolisieren die 15 Ortsteile bei der Gründung der Gemeinde. Der Löwe bezieht sich auf das Adelsgeschlecht derer von Eulenburg, die Steigleiter auf das Adelsgeschlecht derer von Bredow. Zugleich weist der Löwe in Verbindung mit dem Dreiberg auf den Gemeindenamen hin (redendes Wappen).<ref name="wappenbedeutung" />

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Schloss Liebenberg

Hauptartikel: Schloss Liebenberg

Das Schloss Liebenberg wurde 1745 erbaut und später durch Theodor Fontane beschrieben. Es umfasst neben dem Herrenhaus das Seehaus am Große-Lankesee, Gutsanlagen und einen Landschaftspark nach Entwürfen von Peter Joseph Lenné. Ein bekannter früherer Hausherr war Philipp zu Eulenburg (1847–1921), der in Liebenberg Kaiser Wilhelm II. zur mehrmaligen Kaiserjagd empfing und später in die Harden-Eulenburg-Affäre verwickelt war. Unter seiner Enkelin Libertas Schulze-Boysen traf sich während des Zweiten Weltkrieges die Widerstandsgruppe Rote Kapelle im Seehaus.

Nach 1945 wurde Liebenberg Mustergut und Erholungsstätte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Heute beherbergt das von der Stiftung für gesellschaftliches Engagement der Deutschen Kreditbank restaurierte Schloss ein Tagungszentrum. Die Hauskapelle des Schlosses erhielt 1994 den Namen Libertas-Kapelle. Zwei Gedenktafeln erinnern dort an ihre Ermordung 1942.

Schloss Hoppenrade

Schloss Hoppenrade ist eine der bedeutenden barocken Anlagen in Brandenburg. Es wurde auf den Fundamenten einer Wasserburg errichtet, die vermutlich Hans von Bredow in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts bauen ließ. 1723 wurde der Vorgängerbau abgetragen und anschließend das Herrenhaus als eingeschossige Dreiflügelanlage erbaut. Im rechten Seitenflügel wurde die Dorfkirche untergebracht. 1800 wurde dem Corps de logis ein zweites Stockwerk aufgesetzt.<ref>vgl. Eine alte Wasserburg dient als Fundament. Berliner Morgenpost vom 7. März 1999.</ref>

Zeitweilig war Schloss Hoppenrade im Besitz der Familie von Kraut. Das Leben und die Skandale der Luise Charlotte Henriette von Kraut (1726–1819) behandelt Theodor Fontane in seinem Werk Fünf Schlösser. 2007 wurde auf dem Schloss Fontanes Roman Effi Briest verfilmt.<ref name="Effi Briest"/>

Kirche Löwenberg

Die Kirche Löwenberg gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Oberes Havelland der evangelischen Landeskirche. Sie ist ein frühgotischer Feldsteinbau mit einem eingezogenen Chor und einem Breitturm (Höhe 19,5 m, Grundfläche 86,4 m²) an der Westseite. Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert. Im Dreißigjährigen Krieg verwüstet, wurde die Kirche erst 1730 wieder ausgebessert und weitgehend umgestaltet. Ein Feuer im Jahr 1808 zerstörte die Kirche vollständig, einschließlich eines Großteils der Kirchenbücher. Die finanzielle Situation Löwenbergs erlaubte vorerst keinen Wiederaufbau, so dass die ausgebrannte Ruine über Jahrzehnte die Dorfmitte prägte. Erst 1832 konnte die Kirche wieder aufgebaut werden. Der Breitturm wurde mit einem Satteldach ausgestattet, die Fenster verkleinert und der Chor mit einer Notdecke versehen. Der mit einer hohen Feldsteinmauer umschlossene Kirchhof, der zuvor 600 Jahre lang als letzte Ruhestätte der Löwenberger gedient hatte, wurde nach dem erfolgten Wiederaufbau geschlossen. 1835 erhielt die Kirche eine neue Orgel, gefertigt von Lüdchemüller aus Frankfurt (Oder). Während des Ersten Weltkrieges mussten die Kirchenglocken eingeschmolzen werden. Die letzte Restaurierung erfolgte von 1987 bis 1992.

Weitere Bauwerke und Denkmale

Schloss Löwenberg ist ein einfaches, barockes Herrenhaus, das im 18. Jahrhundert auf den Resten der mittelalterlichen Burg Löwenberg errichtet wurde. In Teschendorf befindet sich die Ruine der mittelalterlichen Burg Schrabsdorf. Die Kirche Falkenthal ist eine Feldsteinkirche mit einem laternenartigen Turmaufsatz. Auf einer Halbinsel im Großen Lankesee in Liebenberg liegt der Burgstall des slawischen Burgwalls Liebenberg. In Hoppenrade finden sich mehrere Hügelgräber. In Grüneberg erinnert ein Denkmal an die Häftlinge des KZ-Außenlagers Grüneberg. Für die Opfer der Todesmärsche im Frühjahr 1945 wurden in mehreren Ortsteilen Denkmale errichtet.

Schutzgebiete

In der Gemeinde liegen die Naturschutzgebiete Harenzacken, Häsener Luch, Liebenberger Bruch, Moddersee und Moncapricesee. Sie hat Anteil an den Landschaftsschutzgebieten Liebenberg und Obere Havelniederung. Teile der Gemeinde sind in das Europäische Vogelschutzgebiet Obere Havelniederung einbezogen oder als FFH-Gebiete ausgewiesen (Exin, Liebenberger Bruch, Moncapricesee).<ref>Schutzgebiete in Deutschland. Bundesamt für Naturschutz, abgerufen am 5. Juli 2015.</ref>

Regelmäßige Veranstaltungen

Im Waldstadion Löwenberg finden regelmäßig die Löwenspiele statt, ein internationales Sportfestival der Leichtathletik. Gastgebender Sportverein ist der Löwenberger SV. An den 22. Löwenspielen im September 2015 nahmen 600 Sportler aus Norddeutschland, Schweden und Dänemark teil. Die Wettkämpfe erstreckten sich über zwei Tage.<ref name="spiele" />

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

Die staatliche Libertasschule in Löwenberg umfasst eine Grund- und Oberschule und unterhält für die unteren Klassen eine Filiale in Grüneberg. Namensgeberin ist Libertas Schulze-Boysen, eine Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Das Waldstadion in Löwenberg ist ein Landesleistungszentrum für Leichtathletik.

Verkehr

In Neulöwenberg liegt der 1877 eröffnete Bahnhof Löwenberg (Mark) an der Berliner Nordbahn. Von ihm zweigen die Nebenstrecken Löwenberg–Prenzlau und Löwenberg–Flecken Zechlin ab. Weitere Zugangspunkte zum Eisenbahnpersonenverkehr in der Gemeinde sind der Bahnhof Nassenheide und der Haltepunkt Grüneberg.

Durch die Gemeinde führen die Bundesstraßen 96 und 167 und kreuzen sich in Löwenberg. Ein mehrspuriger Ausbau der B 96 mit Ortsumgehungen wird vorbereitet. Falkenthal wird von der Bundesstraße 109 durchquert. Die Ortsteile werden von Bussen der Oberhavel Verkehrsgesellschaft bedient.

Im Ortsteil Hoppenrade befindet sich das Drehfunkfeuer Löwenberg für Zwecke der Luftfahrt mit der Kennung LWB.

Der Radweg Lindow–Friedrichsthal verbindet die Gemeinde Löwenberger Land mit dem Radweg Berlin–Kopenhagen. Eine Radwanderroute nach Kremmen dient als Anbindung an den Radweg Neuruppin–Hennigsdorf.

Motorisierung in Löwenberger Land 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)<ref> Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3</ref> 4742 4778 4841 4886 4972 4992 5022
PKW je 1000 Einwohner (31.12.Vj.) 576 587 598 605 620 627 630

Weblinks

Commons Commons: Löwenberger Land – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Dienstleistungsportal">Gemeinde Löwenberger Land. In: service.brandenburg.de. Das Dienstleistungsportal der Landesverwaltung. Landesregierung Brandenburg, abgerufen am 17. September 2014.</ref> <ref name="einwohner">Löwenberger Land knackt 8000er-Marke. In: Märkische Allgemeine. 9. Januar 2015, abgerufen am 7. Dezember 2015.</ref> <ref name="gebietsreformen"> Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel (= Beitrag zur Statistik. Band 19.7). Potsdam 2006, S. 26 (PDF-Datei; 0,3 MB).</ref> <ref name="Hauptsatzung">Hauptsatzung der Gemeinde Löwenberger Land vom 24. November 2003 PDF</ref> <ref name="Löwenberger Land">Zusammenschluss der Gemeinden des Amtes Löwenberg (Landkreis Oberhavel). Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 26. August 1997. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 8. Jahrgang, Nummer 43, 29. Oktober 1997, S.904.</ref> <ref name="Auflösung">Auflösung des Amtes Löwenberg. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 26. August 1997. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 8. Jahrgang, Nummer 50, 16. Dezember 1997, S.998.</ref> <ref name="Neuendorf">Eingliederung der Gemeinde Neuendorf in die Gemeinde Löwenberger Land. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 28. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 51, Potsdam, den 19. Dezember 2001, S.877 PDF</ref> <ref name="Nassenheide">Eingliederung der Gemeinde Nassenheide in die Gemeinde Löwenberger Land. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern Vom 14. November 2002. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 14. Jahrgang, 2003, Nummer 9, Potsdam, den 5. März 2003, S.272 PDF</ref> <ref name="Abstimmungsbekanntmachung">Abstimmungsbekanntmachung zur Feststellung des Abstimmungsergebnisses zum Bürgerentscheid vom 8. April 2001 in der Gemeinde Neuendorf über die Eingliederung der Gemeinde Neuendorf in die Gemeinde Löwenberger Land. Oranienburg, 7. Mai 2001.</ref> <ref name="Abstimmungsbekanntmachung2">Abstimmungsbekanntmachung zur Feststellung des Abstimmungsergebnisses zum Bürgerentscheid vom 24. Juni 2001 in der Gemeinde Nassenheide über den Zusammenschluss der Gemeinden Nassenheide und Löwenberger Land durch Eingliederung der Gemeinde Nassenheide in die Gemeinde Löwenberger Land. Oranienburg, 25. Juni 2001.</ref> <ref name="Effi Briest">Brandenburger Geschichte: Das falsche Duell. Der Tagesspiegel vom 30. September 2007.</ref> <ref name="ortsverzeichnis"> O. V.: Ortschafts=Verzeichniß des Regierungs=Bezirks Potsdam nach der neuesten Kreiseintheilung vom Jahre 1817, mit Bemerkung des Kreises, zu welchem der Ort früher gehörte, der Qualität, Seelenzahl, Confession, kirchlichen Verhältnisse, Besitzer und Addreß-Oerter nebst alphabethischem Register. Georg Decker, Berlin o. J. (Volltext in der Google-Buchsuche).</ref> <ref name="spiele">22. Löwenspiele in Löwenberg: Paul Kruschwitz zeigt beim Weitsprung Nerven. In: Märkische Allgemeine. 24. September 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015.</ref> <ref name="Wappen">Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg</ref> <ref name="wappenbedeutung"> Jörn Lehmann: Aus der Geschichte der Gemeinde Löwenberger Land. Geiger, Horb am Neckar 2006, ISBN 978-3-86595-126-7, S. 4.</ref> </references>