AC Florenz
AC Florenz | |||
Logo | |||
Voller Name | Associazione Calcio Firenze Fiorentina S.p.A. | ||
Ort | Florenz, Italien | ||
Gegründet | 26. August 1926 | ||
Vereinsfarben | violett | ||
Stadion | Stadio Artemio Franchi | ||
Plätze | 43.147 | ||
Präsident | Italien Mario Cognigni | ||
Trainer | Portugal Paulo Sousa | ||
Homepage | www.violachannel.tv | ||
Liga | Serie A | ||
2014/15 | 4. Platz | ||
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Die AC Florenz (offiziell: Associazione Calcio Firenze Fiorentina S.p.A, kurz ACF Fiorentina), ist ein italienischer Fußballclub aus der toskanischen Hauptstadt Florenz.
Der Verein trägt seine Heimspiele im 43.147 Plätze fassenden Stadio Artemio Franchi aus. Aktuell spielt der Verein in der höchsten italienischen Fußballliga, der Serie A.
Inhaltsverzeichnis
Geschichte
Die Anfänge
Die ACF Fiorentina, oft kurz Fiorentina genannt, entstand am 26. August 1926 unter dem Namen AC Fiorentina aus der Fusion zwischen dem Club Sportivo Firenze und der Fußballabteilung der Polisportiva Giovanile Libertas. Als Vereinsfarben wurden die Farben Weiß und Rot gewählt. Das erste offizielle Match bestritt der neu gegründete Verein am 22. September 1929 anlässlich eines Freundschaftsspieles gegen den AS Rom; bei dieser Partie spielten die Florentiner erstmals in der Geschichte mit violetten Trikots, die mit der Florentiner Lilie (italienisch: Giglio) bestickt waren. Diese verhalfen der AC Fiorentina in der Folge zu den Übernamen la viola (zu deutsch: die Violette) und i gigliati (zu deutsch in etwa: die Lilien), die bis heute als Bezeichnungen für die Fiorentina gebräuchlich sind.
In der Saison 1929/30 nahm man erstmals an einer Serie-B-Meisterschaft teil, die man auf einem guten vierten Tabellenrang abschließen konnte. In der folgenden Saison 1930/31 konnte man die Serie B sogar gewinnen und stieg somit erstmals in die Serie A auf. Am 13. September 1931 wurde das neue Stadio Comunale, das später in „Stadio Artemio Franchi“ umbenannt werden sollte, mit einem Spiel gegen den SK Admira Wien eröffnet. Somit war die AC Fiorentina auch in dieser Hinsicht gewappnet für die kommende Saison in der Serie A.
Dort hielt man sich in den kommenden Jahren recht gut. Die beste Platzierung wurde in der Saison 1935/36 mit dem dritten Platz erreicht, doch am Ende der Saison 1937/38 kam es zum ersten Abstieg in die Serie B.
Der erste Titel
Die Saison 1939/40 lief für die Fiorentina – nach dem unmittelbaren Wiederaufstieg aus der Serie B – alles andere als rund. Schlussendlich beendete man die Spielzeit auf dem dreizehnten von sechzehn Plätzen. Die Florentiner errangen lediglich 24 Zähler und hatten somit genau so viele Punkte geholt wie der auf dem fünfzehnten Platz liegende Verein AC Liguria. Dieser aber musste aufgrund eines gegenüber der Fiorentina und dem auf dem vierzehnten Platz liegenden SSC Neapel schlechteren Torverhältnisses in die Serie B absteigen. Somit hatten die Florentiner nur glücklich den Klassenerhalt erreicht, weshalb sie bei der Coppa Italia 1939/40 als Außenseiter gehandelt wurden. Das erste Spiel bestritt die Fiorentina in der Weihnachtszeit des Jahres 1939, als man in der Runde der letzten 32 Mannschaften auf den Serie C-Verein Cavagnaro traf. Die Viola konnte sich dabei problemlos mit 7:1 durchsetzen. Im Achtelfinale traf man auf den favorisierten AC Mailand. Da man sich in Mailand zunächst 1:1 getrennt hatte, musste das Spiel in Florenz wiederholt werden. Mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken gewann die Fiorentina deutlich mit 5:0. Im Viertelfinale traf man mit Lazio Rom auf einen weiteren starken Gegner, doch auch hier gewannen die Florentiner zu Hause ziemlich deutlich mit 4:1. Somit erreichte der Verein zum zweiten Mal nach 1935/36 das Halbfinale der Coppa Italia und traf wie schon beim letzten Mal auf ein Team aus Turin. Juventus Turin wurde mit 3:0 besiegt. Somit kam es am 15. Juni 1940 in Florenz zum Finale zwischen der Fiorentina und dem CFC Genua. In der 26. Minute gelang Mario Celoria der einzige Treffer für die Viola. Somit konnte durch zum Teil überraschend deutliche Ergebnisse der erste Titelgewinn der noch jungen AC Florenz bejubelt werden.
Der erste Scudetto – Montuori und die Ära Hamrin
In der Saison 1955/56 konnten die Violetten ihren ersten Scudetto nach Florenz holen. Der damalige Präsident Enrico Befani (ein Industrieller) und der Trainer Fulvio Bernardini (genannt „Il Dottore“) konstruierten eine Spitzenmannschaft. Vor allem Miguel Ángel Montuori, ein argentinischer Stürmer mit italienischen Wurzeln, den man aus Chile verpflichtet hatte, und der brasilianische Nationalspieler Júlio Botelho – genannt Julinho – verbesserten das Offensivspiel der Fiorentina entscheidend und machten aus einer guten Mannschaft die beste italienische Mannschaft der Saison. Fulvio Bernardini hatte Julinho bereits während der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz beobachtet und ihn als einen der besten rechten Flügelspieler der Welt eingestuft. Diese Mannschaft marschierte 33 Spieltage lang ungeschlagen durch die Serie A und leistete sich lediglich am letzten Spieltag eine 1:3-Niederlage beim CFC Genua.
Auch in den folgenden Jahren zählte die Fiorentina immer zu den besten italienischen Mannschaften, wie schon die auf den ersten Scudetto unmittelbar folgenden vier jeweils zweiten Plätze bis 1960 belegen.
1957 erreichte die AC Florenz das Endspiel des Europapokals der Landesmeister, verlor dies allerdings mit 0:2 gegen Real Madrid, das damals den europäischen Fußball dominierte.
Ab der Saison 1958/59 wurde der schwedische Angreifer Kurt Hamrin verpflichtet, der bis 1967 für die Fiorentina stürmte und mit 151 Toren in 289 Spielen einen Vereinsrekord aufstellte, der erst Jahrzehnte später durch Gabriel Batistuta weiter verbessert werden konnte.
In der Spielzeit 1960/61 gewann der Verein dann, nachdem man schon die Endspiele 1958 und 1960 nur knapp verloren hatte, erneut die Coppa Italia. Ebenfalls in diesem Jahr holte die Fiorentina den Europapokal der Pokalsieger im Endspiel gegen die Glasgow Rangers nach Florenz. Im Jahr darauf erreichte sie erneut das Finale des Europapokals der Pokalsieger, verpasste die Titelverteidigung aber gegen Atlético Madrid.
Eine dritte Coppa Italia konnte in der Saison 1965/66 gewonnen werden.
Weitere Erfolge und allmählicher Niedergang
Die Saison 1968/69 endete mit dem völlig unerwarteten Gewinn des zweiten Scudetto. Nach dem Weggang wichtiger Spieler (darunter befand sich der italienische Nationaltorhüter Enrico Albertosi) war der Kader im Vorfeld eigentlich als nicht besonders stark eingeschätzt worden. Aber der Mannschaft um Trainer Bruno Pesaola gelang ein kleines Wunder: Der Verein wuchs über sich hinaus und wurde wie schon 1955/56 mit nur einem verlorenen Spiel (1:3-Heimniederlage am 5. Spieltag gegen Bologna) und noch dazu ohne Auswärtsniederlage – was einen bis heute nicht wieder erreichten italienischen Rekord darstellt – erneut Meister.
Eine vierte Coppa Italia erkämpfte sich die Fiorentina 1975. Im darauf folgenden Europapokal der Pokalsieger schied man allerdings schon in der zweiten Runde gegen den DDR-Pokalsieger Sachsenring Zwickau aus.
Die größten Zeiten des Vereins waren unwiderruflich vorbei. In den folgenden Jahren erreichte der Verein zwar fast immer noch einstellige Tabellenplätze, konnte jedoch keine großen Erfolge mehr erreichen und stieg nach vier unterdurchschnittlichen Jahren zum Ende der Saison 1992/93 in die Serie B ab.
Die Ära Cecchi Gori und Batistuta
Wie die Meisterschaft von 1969 von kaum jemandem erwartet worden war, so überraschend kam auch der Abstieg 1993. Denn mit unter anderem Stefan Effenberg, Brian Laudrup, Francesco Baiano und nicht zuletzt Gabriel Batistuta verfügte die Mannschaft eigentlich über einen Kader mit sehr großem Potential, dem ein deutlich besseres Abschneiden als in den vorangegangenen Jahren zugetraut worden war.
1993 übernahm der Filmproduzent Vittorio Cecchi Gori als Präsident die Leitung des Vereins von seinem plötzlich verstorbenen Vater Mario Cecchi Gori. In seinen Methoden nicht unumstritten, besaß er den Ehrgeiz und die finanziellen Mittel, die Fiorentina wieder zu einer Spitzenmannschaft aufzubauen.
Der Kader der Abstiegsmannschaft von 1993 konnte unter dem neuen Trainer Claudio Ranieri in wesentlichen Bestandteilen in der Serie B gehalten und mit jungen Talenten abgerundet werden, so dass der Wiederaufstieg in der Saison 1993/94 auf Anhieb gelang.
In der folgenden Spielzeit wurde Gabriel Batistuta mit 26 Treffern Torschützenkönig der Serie A, und nicht zuletzt dadurch gelang es der Fiorentina, auf dem zehnten Platz die Klasse zu halten. Insgesamt erzielte Batistuta in seiner Zeit beim ACF 168 Treffer (152 in der Serie A und 16 in der Serie B) und übertraf damit den alten Vereinsrekord von Kurt Hamrin. Bereits in der Saison 1995/96 gewann der Club dann die fünfte Coppa Italia der Vereinsgeschichte, wobei man sich im Finale gegen Atalanta Bergamo mit 1:0 (zuhause in Florenz) und 2:0 (auswärts in Bergamo) durchgesetzt hatte. Dadurch qualifizierte sich die Fiorentina für die Supercoppa Italiana und traf in Mailand auf den frischgebackenen italienischen Meister AC Mailand. Gegen dieses Team hatte man während der Meisterschaft auswärts mit 1:3 verloren, und somit galt der AC Mailand in seinem eigenen Stadion als klarer Favorit. Jedoch konnte sich der AC Florenz mit 2:1 durchsetzen. Für die Tore der Viola war einmal mehr Gabriel Batistuta zuständig, der bereits während der Meisterschaft 19 Treffer erzielt hatte und in diesen Jahren zusammen mit dem Mittelfeldregisseur Rui Costa und dem Torhüter Francesco Toldo das Rückgrat der Mannschaft bildete.
Die folgenden Jahre waren durch Bemühungen gekennzeichnet, die Mannschaft weiter zu verstärken. Dies führte jedoch auch zu einigen überstürzten und überteuerten Fehleinkäufen und zu einer ruinösen Finanzpolitik, die sich später rächen sollte.
Der in der Vorsaison erreichte dritte Platz in der Meisterschaft berechtigte in der Spielzeit 1999/2000 jedoch erst einmal zur Teilnahme an der Champions League. 2000/01 wurde die sechste Coppa Italia nach Florenz geholt.
Absturz und Renaissance
Ein erstes Menetekel war der Weggang Batistutas zur AS Rom nach dem Ende der Saison 1999/2000. Im September 2000 traf der Verein in der 1. Runde des UEFA-Cups auf den österreichischen Klub FC Tirol Innsbruck. Die Tiroler gewannen zu Hause mit 3:1 und erreichten im Rückspiel ein 2:2-Unentschieden. Für Fiorentina fielen somit in der laufenden Saison 2000/01 die einkalkulierten Einnahmen aus dem internationalen Wettbewerb weg. Damit war der Weg in die finanzielle Pleite vorgezeichnet.
Erhebliche Probleme tauchten dann, nicht ganz unerwartet, Mitte 2001 auf, als die Finanzlage es nicht mehr erlaubte, die Spielergehälter zu zahlen und die Verbindlichkeiten in Höhe von inzwischen 50 Millionen US-Dollar ordnungsgemäß zu bedienen. Vittorio Cecchi Gori bemühte sich zwar, weiteres Geld in den Verein zu investieren, konnte aber auch keine ausreichende finanzielle Basis mehr schaffen. Nicht zuletzt Cecchi Gori wurde aber schließlich auch von großen Teilen der Tifosi der Vorwurf gemacht, die Krise überhaupt erst verschuldet zu haben, was am 18. April 2002 in einer Demonstration gegen den Präsidenten mit 30.000 Teilnehmern in Florenz gipfelte. Zum Abschluss der Meisterschaft belegte die AC Florenz einen Abstiegsrang. Dem Verein wurde am Ende der Saison die Lizenz entzogen, und er wurde unter Zwangsverwaltung gestellt. Wegen der Insolvenz durfte der Club auch in der Serie B nicht antreten. Schließlich wurde der Verein im August 2002 unter dem Namen Florentia Viola mit Unterstützung der Stadtverwaltung neu aufgestellt. Der neue Besitzer und Schuhfabrikant Diego Della Valle erreichte, dass der Club für die Teilnahme an der Serie C2 zugelassen wurde, obwohl diese Einstufung im Reglement ursprünglich nicht vorgesehen war und die Bestimmungen sogar den Fall ins Amateurlager vorgeschrieben hätten.
Souverän gelang es, die Serie C2 zu dominieren. Torschützenkönig wurde Christian Riganò mit 30 Treffern, der Aufstieg in die Serie C1 war damit sichergestellt. Mit dem Rückkauf des ursprünglichen Florentiner Vereinsnamens – und der damit verbundenen Titel – als ACF Fiorentina durch Della Valle durfte der Verein dann jedoch unmittelbar in der Serie B antreten, ohne die Serie C1 durchlaufen zu müssen. Der italienische Fußballverband hatte in einer umstrittenen Entscheidung die Zahl der Teams in der Serie B von 20 auf 24 erhöht, so dass keine Hindernisse mehr im Weg standen. Dennoch löste der doppelte Aufstieg erhebliche Kontroversen aus, da vor allem kleinere Vereine aus der Serie B in dieser sportpolitisch motivierten Bevorzugung von Klubs mit großer Anhängerschaft eine Wettbewerbsverzerrung sahen. Auch für die Fiorentina selbst war die Entscheidung nicht ganz unproblematisch, da zu diesem Zeitpunkt Kaderbildung und Saisonvorbereitung für die Serie C1 im Grunde schon abgeschlossen waren und man nun entsprechend „nachrüsten“ musste.
Mit viel Improvisationstalent gelang es Trainer und Vereinsführung aber, eine schlagkräftige Truppe für die Serie B zu formieren und in der Saison 2003/04, wieder auch dank der zahlreichen Treffer Riganòs, den sechsten Tabellenplatz zu erreichen, der zur Relegation gegen den Tabellenfünfzehnten der Serie A berechtigte. Die Relegation selbst, gegen den AC Perugia, gewannen die Violetten mit insgesamt 2:1 (Hinspiel in Perugia 1:0, Rückspiel in Florenz 1:1). Damit kehrte man wieder in die höchste italienische Spielklasse zurück, in der man in der Saison 2004/05 allerdings erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt sichern konnte.
Die Saison 2005/06 beendete Florenz überraschend mit dem vierten Platz der Serie A und der damit verbundenen CL-Qualifikation, nicht zuletzt dank eines überragenden Torjägers Luca Toni, der mit 31 Treffern Torschützenkönig der Serie A wurde.
Entwicklung seit 2005
Nach dem Saisonende geriet die Fiorentina mit in den Strudel des italienischen Fußball-Skandals um Juventus Turin. Diego Della Valle und sein Bruder Andrea hatten zwar lange Zeit dem System Moggi widerstanden, sich aber schließlich in der Saison 2004/05 doch damit arrangiert, um einen damals drohenden sportlichen Abstieg zu verhindern. Per Gerichtsbeschluss wurde die Fiorentina, nachdem in der ersten Verhandlung bereits ein Zwangsabstieg in die Serie B verkündet worden war, in der Berufungsverhandlung am 25. Juli 2006 zu einem Abzug von 19 Punkten für die kommende Saison verurteilt, durfte aber in der Serie A verbleiben. Des Weiteren konnte in der Saison 2006/2007 keine Teilnahme an internationalen Wettbewerben erfolgen, da für die vergangene Saison rückwirkend ein weiterer Punktabzug von 30 Punkten vorgenommen wurde. Ferner durften die Brüder Andrea und Diego Della Valle drei Jahre bzw. drei Jahre und neun Monate lang keine offiziellen Funktionen im italienischen Fußball ausüben. Am 27. Oktober 2006 reduzierte das Schiedsgericht des italienischen Nationalen Olympischen Komitees (CONI) als letzte Berufungsinstanz den Punkteabzug für die laufende Saison von 19 auf 15 Punkte.
Entsprechend düster erschienen die Aussichten auf die Saison 2006/2007. Es gelang jedoch, den zwischenzeitlich abwanderungswilligen Luca Toni an die Fiorentina zu binden, und der erfahrene Coach Cesare Prandelli, der schon in der vergangenen Saison hervorragende Arbeit in Florenz geleistet hatte, nahm mit einem hoch motivierten Team die Aufgabe in Angriff. Bereits am 8. Spieltag wurde der Punkteabzug mit einem 1:0-Auswärtssieg beim FC Turin ausgeglichen, und am 15. Spieltag, nach einem weiteren 1:0-Auswärtssieg, diesmal bei AC Chievo Verona, verließ die Fiorentina die Abstiegsplätze.
Anfang Dezember 2006 wurde Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres“ gekürt. Zum Ende der Hinspielrunde, am 14. Januar 2007, befand sich die Fiorentina auf einem gesicherten 14. Tabellenplatz mit Anschluss ans Tabellenmittelfeld und sieben Punkten Abstand zur Abstiegszone. Ohne den Strafabzug von 15 Punkten wäre der Verein zu diesem Zeitpunkt Tabellenvierter gewesen. Zum Ende der Saison, nach einem 5:1-Heimsieg über Sampdoria Genua am letzten Spieltag, belegte Florenz einen zur Teilnahme am UEFA-Cup berechtigenden fünften Platz. Mit nur 31 Gegentreffern in 38 Spielen verfügte die Fiorentina dabei über die stabilste Abwehr der gesamten Liga. Ohne den Strafabzug wäre der Verein Tabellendritter geworden.
Nach dem Fortgang Luca Tonis zum FC Bayern München blieb die Fiorentina in der Saison 2007/2008 ganz knapp hinter den Erwartungen zurück, die allerdings auch recht hoch gesteckt gewesen waren. Immerhin wurde im nationalen Pokal das Viertelfinale (1:2 und 1:2 gegen Lazio Rom) und im UEFA-Pokal gar das Halbfinale (0:0 und 2:4 i.E. gegen die Glasgow Rangers) erreicht. Ein vierter Platz in der Serie A schließlich berechtigte zum Einzug in die Qualifikationsrunde der Champions League. Dort erreichte man nach einem 2:0 im Heimspiel und einem 0:0 im Rückspiel gegen Slavia Prag die Gruppenphase der Champions League. Auch in der folgenden Saison 2008/2009 blieb die Fiorentina, nicht zuletzt bedingt durch Verletzungspech, hinter den hochgesteckten Erwartungen ihrer Fans zurück. Zwar wurde wieder ein vierter Platz in der Serie A erreicht, auf der anderen Seite wurden die Anhänger durch ein frühes Ausscheiden in der Coppa Italia, ein Ausscheiden schon in der Qualifikationsrunde der Champions League und ein Scheitern gegen Ajax Amsterdam in der Zwischenrunde des UEFA-Pokals enttäuscht.
Am 24. September 2009 trat Präsident Andrea Della Valle von seinem Amt zurück, nachdem er zuvor aus Fankreisen wegen seiner Transferpolitik kritisiert worden war. Insbesondere wurde ihm vorgeworfen, den zum Erzrivalen Juventus Turin abgewanderten Felipe Melo nicht angemessen ersetzt zu haben. Im Gegensatz zu den Fans erklärten sich Mannschaft und Trainer geschlossen solidarisch zu dem zurückgetretenen Della Valle.<ref>Zum Rücktritt Della Valles im Kicker-Online am 24. September 2009 (abgerufen am 18. Oktober 2009).</ref> Wenn auch danach in der Serie A noch nicht alles rund lief, so erreichte man doch in der Champions-League bereits am 5. Spieltag der Gruppenspiele die Qualifikation für das Achtelfinale nach einem 1:0-Sieg gegen Olympique Lyon und in der Coppa Italia das Viertelfinale.
Wappenhistorie
- AC Florenz (1960er).svg
Vereinswappen des AC Florenz
in den 1960er Jahren - AC Florenz.svg
Das aktuelle Vereinswappen
Erfolge
National:
- Italienischer Meister: (2) 1955/56 und 1968/69
- Coppa Italia: (6) 1939/40, 1960/61, 1965/66, 1974/75, 1995/96 und 2000/01
- Supercoppa Italiana: (1) 1996
International:
- Europapokal der Pokalsieger:
- Finalist Europapokal der Landesmeister: (1) 1956/57
- Finalist UEFA-Pokal: (1) 1989/90
- Coppa Grasshoppers: (1) 1957
- Mitropapokal: (1) 1966
- Englisch-italienischer Ligapokal: (1) 1975/76
- Alpenpokal bzw. Memorial Pier Cesare Baretti:
- Sieger: (1) 1989
- Finalist: (4) 1970, 1988, 1990 und 1992
Jugendmannschaft:
- Campionato Primavera: (3) 1970/71, 1979/80 und 1982/83
- Coppa Italia Primavera: (3) 1979/80, 1995/96 und 2010/11
- Campionato Allievi: (4) 1967/68, 1969/70, 1985/86 und 1988/89
- Torneo di Viareggio: (8) 1966, 1973, 1974, 1978, 1979, 1982, 1988 und 1992
Sportliche Chronologie
Saison | Platz | Spielklasse | Bemerkung |
---|---|---|---|
1926/27 | 6 | Divisione 1, Girone C | |
1927/28 | 2 | Divisione 1, Girone D | |
1928/29 | 16 | Divisione Nazionale | |
1929/30 | 4 | Serie B | |
1930/31 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
1931/32 | 4 | Serie A | Pedro Petrone (25 Treffer) ist Torschützenkönig zusammen mit Angelo Schiavio (FC Bologna) |
1932/33 | 5 | Serie A | |
1933/34 | 6 | Serie A | |
1934/35 | 3 | Serie A | |
1935/36 | 12 | Serie A | |
1936/37 | 9 | Serie A | |
1937/38 | 16 | Serie A | Abstieg in die Serie B |
1938/39 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
1939/40 | 13 | Serie A | Gewinn der ersten Coppa Italia |
1940/41 | 3 | Serie A | |
1941/42 | 9 | Serie A | |
1942/43 | 6 | Serie A | |
1943/44 | – | – | keine Wettbewerbe infolge des Zweiten Weltkrieges |
1944/45 | – | – | keine Wettbewerbe infolge des Zweiten Weltkrieges |
1945/46 | 5 | Serie A | |
1946/47 | 17 | Serie A | |
1947/48 | 7 | Serie A | |
1948/49 | 8 | Serie A | |
1949/50 | 5 | Serie A | |
1950/51 | 5 | Serie A | |
1951/52 | 4 | Serie A | |
1952/53 | 7 | Serie A | |
1953/54 | 3 | Serie A | |
1954/55 | 5 | Serie A | |
1955/56 | 1 | Serie A | Erster Scudetto, 33 Spiele in Folge ungeschlagen und 12 Punkte Vorsprung (italienischer Rekord bis heute), nur am letzten Spieltag gab es eine 1:3-Niederlage beim CFC Genua |
1956/57 | 2 | Serie A | Finale des Europapokals der Landesmeister erreicht |
1957/58 | 2 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
1958/59 | 2 | Serie A | mit 95 erzielten Treffern in 34 Partien (italienischer Rekord bis heute) |
1959/60 | 2 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
1960/61 | 7 | Serie A | zweiter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Europapokals der Pokalsieger |
1961/62 | 3 | Serie A | Aurelio Milani (22 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit José Altafini (AC Mailand), Finale des Europapokals der Pokalsieger erreicht |
1962/63 | 6 | Serie A | |
1963/64 | 4 | Serie A | |
1964/65 | 4 | Serie A | Alberto Orlando (17 Treffer) Torschützenkönig zusammen mit Sandro Mazzola (Inter Mailand), Finale des Mitropa-Pokals erreicht |
1965/66 | 4 | Serie A | dritter Gewinn der Coppa Italia, Gewinn des Mitropa-Pokals |
1966/67 | 5 | Serie A | |
1967/68 | 4 | Serie A | |
1968/69 | 1 | Serie A | Zweiter Scudetto ohne Auswärtsniederlage |
1969/70 | 4 | Serie A | |
1970/71 | 12 | Serie A | |
1971/72 | 5 | Serie A | Finale des Mitropa-Pokals erreicht |
1972/73 | 4 | Serie A | |
1973/74 | 6 | Serie A | |
1974/75 | 8 | Serie A | vierter Gewinn der Coppa Italia |
1975/76 | 9 | Serie A | |
1976/77 | 3 | Serie A | |
1977/78 | 13 | Serie A | |
1978/79 | 6 | Serie A | |
1979/80 | 6 | Serie A | |
1980/81 | 5 | Serie A | |
1981/82 | 2 | Serie A | |
1982/83 | 5 | Serie A | |
1983/84 | 3 | Serie A | |
1984/85 | 9 | Serie A | |
1985/86 | 4 | Serie A | |
1986/87 | 9 | Serie A | |
1987/88 | 8 | Serie A | |
1988/89 | 7 | Serie A | |
1989/90 | 12 | Serie A | Finale des UEFA-Cups erreicht |
1990/91 | 12 | Serie A | |
1991/92 | 12 | Serie A | |
1992/93 | 16 | Serie A | Abstieg in die Serie B |
1993/94 | 1 | Serie B | Aufstieg in die Serie A |
1994/95 | 10 | Serie A | Gabriel Batistuta (26 Treffer) Torschützenkönig |
1995/96 | 3 | Serie A | fünfter Gewinn der Coppa Italia und Gewinn der Supercoppa Italiana |
1996/97 | 9 | Serie A | |
1997/98 | 5 | Serie A | |
1998/99 | 3 | Serie A | Finale der Coppa Italia erreicht |
1999/00 | 7 | Serie A | |
2000/01 | 9 | Serie A | sechster Gewinn der Coppa Italia |
2001/02 | 17 | Serie A | Insolvenz und anschließender Zwangsabstieg in die Serie C2 |
2002/03 | 1 | Serie C2 | Aufstieg in die Serie B, Christian Riganò (30 Treffer) Torschützenkönig |
2003/04 | 6 | Serie B | Aufstieg (per Relegation) in die Serie A |
2004/05 | 16 | Serie A | |
2005/06 | 4 | Serie A | Luca Toni (31 Treffer) Torschützenkönig der Serie A und Bester Torjäger Europas |
2006/07 | 5 | Serie A | Mit 31 Gegentoren in 38 Spielen stabilste Abwehr der Liga. Ohne Punkteabzug wäre der Verein Tabellendritter geworden. Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres 2006“ gewählt. |
2007/08 | 4 | Serie A | Halbfinale des UEFA-Cups erreicht |
2008/09 | 4 | Serie A | Cesare Prandelli zu Italiens „Trainer des Jahres 2008“ gewählt. |
2009/10 | 11 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia und Achtelfinale der Champions-League erreicht. |
2010/11 | 9 | Serie A | |
2011/12 | 13 | Serie A | |
2012/13 | 4 | Serie A | Viertelfinale der Coppa Italia |
2013/14 | 4 | Serie A | Finale der Coppa Italia |
2014/15 | 4 | Serie A | Halbfinale der Coppa Italia. Halbfinale der Europa League |
Wichtige Spiele in der Geschichte der ACF Florenz
Persönlichkeiten
Aktueller Kader
Stand: 6. September 2015 <ref>Squadra aus violachannel.tv, abgerufen am 6. September 2015</ref>
Ehemalige Spieler (Auswahl)
- Italo Acconcia 1947/48–1949/50, Italien, Mittelfeldspieler, 78 Spiele, 4 Tore
- Adriano 2001/02, Brasilien, Stürmer, 15 Spiele, 6 Tore
- Enrico Albertosi 1958–1968, Italien, Torwart, 185 Spiele, Europameister 1968
- Amaral 2000/01–2001/02, Brasilien, Mittelfeldspieler, 33 Spiele, 0 Tore
- Amarildo 1967–1970, Brasilien, Stürmer, 62 Spiele, 16 Tore
- Guillermo Amor 1998/99–2000/01 Spanien, Mittelfeldspieler, 24 Spiele, 0 Tore
- Giancarlo Antognoni 1972–1987, Italien, Mittelfeldspieler, 341 Spiele, 61 Tore, Weltmeister 1982
- Luca Ariatti, Italien, Mittelfeldspieler, 78 Spiele, 2 Tore
- Menotti Avanzolini 1941/42–1948/49, Italien, Mittelfeldspieler, 112 Spiele, 0 Tore
- Roberto Baggio 1986–1990, Italien, Stürmer, 94 Spiele, 39 Tore
- Francesco Baiano 1992–1997, Italien, Stürmer, 119 Spiele, 29 Tore
- Abel Balbo 1999/2000, Argentinien, Stürmer, 19 Spiele, 3 Tore
- Giuseppe Baldini 1939–1942, Italien, Mittelfeldspieler, 51 Spiele, 8 Tore
- Federico Balzaretti 2007/08, Italien, Abwehrspieler, 6 Spiele, 0 Tore
- Gabriel Batistuta 1991–2000, Argentinien, Stürmer, 269 Spiele, 168 Tore
- Mario Bertini 1964–1968, Italien, Mittelfeldspieler, 97 Spiele, 13 Tore
- Daniel Ricardo Bertoni 1980–1984, Argentinien, Stürmer, 97 Spiele, 27 Tore
- Giuseppe Bigogno 1931–1936 und 1939–1942, Italien, Mittelfeldspieler, 183 Spiele, 4 Tore
- Stefano Borgonovo 1988/89; 1990–1992, Italien, Stürmer, 67 Spiele, 18 Tore
- Giuseppe Brizi 1962–1976, Italien, Abwehrspieler, 280 Spiele, 2 Tore
- Sergio Castelletti 1958/59–1965/66, Italien, Abwehrspieler, 214 Spiele, 0 Tore
- Cristian Sebastián Cejas 2003–2006, Argentinien, Torwart, 55 Spiele
- Mario Celoria 1938–1940, Italien, Mittelfeldspieler, 59 Spiele, 12 Tore
- Sergio Cervato 1948–1959, Italien, Abwehrspieler, 316 Spieler, 31 Tore
- Giuseppe Chiapella 1949–1960, Italien, Mittelfeldspieler, 329 Spiele, 5 Tore
- Alberto Di Chiara
- Luciano Chiarugi 1965–1972, Italien, Mittelfeldspieler, 139 Spiele, 33 Tore
- Giorgio Chiellini 2004–2005, Italien, Abwehrspieler, 37 Spiele, 3 Tore
- Enrico Chiesa 1999–2002, Italien, Stürmer, 59 Spiele, 34 Tore
- Sandro Cois 1994–2002, Italien, Mittelfeldspieler, 175 Spiele, 6 Tore
- Renzo Contratto 1980–1988, Italien, Abwehrspieler, 222 Spiele, 0 Tore
- Leonardo Costagliola 1948–1955, Italien, Torwart, 230 Spiele
- Giancarlo De Sisti 1965–1974, Italien, Mittelfeldspieler, 256 Spiele, 28 Tore, Europameister 1968
- Claudio Desolati 1972–1981, Italien, Stürmer, 152 Spiele, 43 Tore
- Ramon Diaz 1986–1988, Argentinien, Stürmer, 53 Spiele, 17 Tore
- Angelo Di Livio 1999–2004, Italien, Mittelfeldspieler, 157 Spiele, 8 Tore
- Carlos Dunga 1988–1992, Brasilien, Mittelfeldspieler, 122 Spiele, 8 Tore
- Edmundo 1997–1999, Brasilien, Stürmer, 37 Spiele, 12 Tore
- Stefan Effenberg 1992–1994, Deutschland, 56 Spiele, 12 Tore
- Ugo Ferrante 1963–1972, Italien, Abwehrspieler, 179 Spiele, 6 Tore
- Diego Fuser 1990–1991, Italien, Mittelfeldspieler, 32 Spiele, 8 Tore
- Alberto Galassi 1947–1952, Italien, Stürmer, 137 Spiele, 63 Tore
- Giancarlo Galdiolo 1970–1980, Italien, Abwehrspieler, 229 Spiele, 3 Tore
- Giovanni Galli 1977–1986, Italien, Torwart, 259 Spiele
- Renato Gei 1941–1948, Italien, Stürmer, 119 Spiele, 42 Tore
- Claudio Gentile, 1984/85–1986/87, Italien, Verteidiger, 70 Spiele, 0 Tore
- Nuno Gomes 2000–2002, Portugal, Stürmer, 53 Spiele, 14 Tore
- Ezequiel González 2001/02, Argentinien, Mittelfeldspieler, 19 Spiele, 1 Tor
- Guido Gratton 1953–1960, Italien, Stürmer, 193 Spiele, 28 Tore
- Gunnar Gren 1953/54–1954/55, Schweden, Mittelfeldspieler, 55 Spiele, 5 Tore
- Francesco Graziani 1981–1983, Italien, Stürmer, 52 Spiele, 17 Tore, Weltmeister 1982
- Luigi Griffanti 1938–1946, Italien, Torwart, 157 Spiele
- Kurt Hamrin 1958–1967, Schweden, Stürmer, 289 Spiele, 151 Tore
- Jörg Heinrich 1998–2000, Deutschland, Abwehrspieler, 57 Spiele, 5 Tore
- Karsten Hutwelker 2002–2003, Deutschland, Mittelfeldspieler, 10 Spiele, 0 Tore (in der Serie C2)
- Glenn Hysén 1988–1990, Schweden, Libero, 61 Spiele, 1 Tor
- Giuseppe Iachini
- Ludwig Janda 1949–1951, Deutschland, Mittelfeldspieler, 47 Spiele, 13 Tore
- Julinho 1955–1958, Brasilien, Mittelfeldspieler, 89 Spiele, 22 Tore
- Andrei Kantschelskis 1996–1998, Russland, Mittelfeldspieler, 26 Spiele, 2 Tore
- Luboš Kubík 1989/90–1990/91 Tschechien, Mittelfeldspieler, 50 Spiele – 8 Tore
- Lefter Küçükandonyadis 1951/52, Türkei, Mittelfeldspieler, 30 Spiele, 4 Tore
- Can Bartu 1960/61, Türkei,
- Brian Laudrup 1992/93, Dänemark, Mittelfeldspieler, 31 Spiele, 5 Tore
- Francisco Lojacono 1957–1960 und 1963/64, Argentinien, Mittelfeldspieler, 109 Spiele, 36 Tore
- Alessandro Lucarelli 2003/04, Italien, Verteidiger, 31 Spiele – 0 Tore
- Cristiano Lupatelli 2004/05, Italien, Torwart, 29 Spiele
- Augusto Magli 1941–1954, Italien, Abwehrspieler, 246 Spiele, 3 Tore
- Ardico Magnini 1950–1958, Italien, Abwehrspieler, 225 Spiele, 6 Tore
- Saul Malatrasi 1959–1963, Italien, Abwehrspieler, 78 Spiele, 1 Tor
- Aldo Maldera, 1985–1987, Italien, Mittelfeldspieler, 18 Spiele – 0 Tore
- Alexander Manninger 2001/02, Österreich, Torwart, 24 Spiele
- Mario Maraschi 1967–1970, Italien, Stürmer, 79 Spiele, 31 Tore
- Rino Marchesi Italien
- Enzo Maresca 2004/05, Italien, Mittelfeldspieler, 25 Spiele, 6 Tore
- Humberto Maschio, 1963–1966, Argentinien, Mittelfeldspieler, 51 Spiele, 12 Tore
- Daniele Massaro 1981–1986, Italien, Mittelfeldspieler, 140 Spiele, 11 Tore
- Romeo Menti 1938–1941 und 1945/46, Italien, Stürmer, 93 Spiele, 49 Tore
- Claudio Merlo 1965–1976, Italien, Mittelfeldspieler, 257 Spiele, 19 Tore
- Fabrizio Miccoli 2004/05, Italien, Stürmer, 35 Spiele, 12 Tore
- Predrag Mijatović 1999–2002, Serbien und Montenegro, Stürmer, 42 Spiele, 4 Tore
- Luigi Milan 1960/61–1961/62, Italien, Mittelfeldspieler, 46 Spiele, 7 Tore
- Aurelio Milani 1961/62–1962/63, Italien, Stürmer, 51 Spiele, 23 Tore
- Miguel Ángel Montuori 1955–1961, Argentinien, Stürmer, 162 Spiele, 72 Tore
- Emiliano Moretti 2000–2002, Italien, Abwehrspieler, 36 Spiele
- Domenico Morfeo 1997–1999 und 2000–2002, Italien, Mittelfeldspieler, 46 Spiele, 7 Tore
- Hidetoshi Nakata 2004/05, Japan, Mittelfeldspieler, 26 Spiele, 0 Tore
- Savio Nsereko 08/2009–01/2010 und 10/2010–01/2011, Deutschland, Stürmer, 0 Spiele, 0 Tore
- Luís Oliveira 1996–1999, Belgien, Stürmer, 94 Spiele, 26 Tore
- Gabriele Oriali 1983–1987, Italien, Mittelfeldspieler, 105 Spiele, 7 Tore
- Alberto Orlando 1965/65, Italien, Stürmer, 32 Spiele, 17 Tore
- Alberto Orzan 1955–1964, Italien, Mittelfeldspieler, 192 Spiele, 3 Tore
- Egisto Pandolfini 1945/46 und 1948–1952, Italien, Mittelfeldspieler, 148 Spiele, 36 Tore
- Daniel Passarella 1982–1986, Argentinien, Libero, 109 Spiele, 26 Tore
- Michele Pazienza 2005–2008, Italien, Mittelfeldspieler, 44 Spiele, 0 Tore
- Mario Perazzolo 1933–1936, Italien, Mittelfeldspieler, 85 Spiele, 7 Tore
- Gianfranco Petris 1958–1964, Italien, Stürmer, 156 Spiele, 43 Tore
- Pedro Petrone 1931–1933, Uruguay, Stürmer, 44 Spiele, 37 Tore
- Carlo Piccardi 1937–1947, Italien, Abwehrspieler, 172 Spiele, 1 Tor
- Stefano Pioli 1989–1995, Italiener, Abwehrspieler
- Mario Pizziolo 1929–1937, Italien, Mittelfeldspieler, 68 Spiele, 3 Tore, Weltmeister 1934
- Maurilio Prini 1952–1958, Italien, Mittelfeldspieler, 65 Spiele, 9 Tore
- Paolino Pulici Italien
- Tomáš Řepka1998/99–2001/02, Tschechien, Abwehrspieler, 89 Spiele, 0 Tore
- Christian Riganò 2002–2006, Italien, Stürmer, 94 Spiele, 57 Tore
- Anselmo Robbiati 1993–1999 und 2001/02, Italien, Stürmer, 160 Spiele, 27 Tore
- Enzo Robotti 1957–1965, Italien, Abwehrspieler, 229 Spiele, 2 Tore
- Francesco Rosetta 1948–1957, Italien, Abwehrspieler, 245 Spiele, 1 Tor
- Manuel Rui Costa 1994–2001, Portugal, Mittelfeldspieler, 215 Spiele, 38 Tore
- Giuliano Sarti 1954–1963, Italien, Torwart, 220 Spiele
- Nevio Scala 1971–1973, Italien, Mittelfeldspieler, 50 Spiele, 7 Tore
- Stefan Schwarz 1995–1998, Schweden, Mittelfeldspieler, 78 Spiele, 2 Tore
- Armando Segato 1952–1960, Italien, Mittelfeldspieler, 231 Spiele, 16 Tore
- Michele Serena 1995–1998, Italien, Abwehrspieler, 69 Spiele, 3 Tore
- Sócrates 1984–1985, Brasilien, Mittelfeldspieler 25 Spiele, 6 Tore
- Franco Superchi 1967–1976, Italien, Torwart, 227 Spiele
- Giuliano Tagliasacchi 1938–1941, Italien, Stürmer, 46 Spiele, 13 Tore
- Giovanni Tedesco 1993–2005, Italien, Mittelfeldspieler, 47 Spiele, 2 Tore
- Francesco Toldo 1993–2001, Italien, Torwart, 266 Spiele
- Luca Toni 2005–2007/2012–2013, Italien, Stürmer, 67 Spiele, 47 Tore, Goldener Schuh 2005/06 für 31 Tore in der Serie A, Weltmeister 2006
- Moreno Torricelli 1998–2002, Italien, Verteidiger, 98 Spiele, 2 Tore
- Ferruccio Valcareggi 1940–1943 und 1947/48, Italien, 122 Spiele, 27 Tore
- Vinicio Viani 1933–1935, 1936/37 und 1938/39, Italien, Mittelfeldspieler, 94 Spiele, 45 Tore
- Pietro Vierchowod 1981/82, Italien, Abwehrspieler, 28 Spiele, 2 Tore
- Giuseppe Virgili 1954–1958, Italien, Stürmer, 101 Spiele, 55 Tore
- Zisis Vryzas 2003/04, Griechenland, Stürmer, 20 Spiele, 4 Tore, Europameister 2004
Top 10 nach Einsätzen und Toren
(Stand: 20. Mai 2013; angegeben sind nur Partien und Tore der Serie A)
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Ehemalige Trainer
- Károly Csapkay Ungarn 1926/27–1929/30 96 Spiele – 36 Siege – 17 Unentschieden – 43 Niederlagen.
- Gyula Feldmann Ungarn 1928/29–1930/31 98 Spiele – 39 Siege – 20 Unentschieden – 39 Niederlagen.
- Hermann Felsner Österreich 1931/32–1932/33 56 Spiele – 25 Siege – 11 Unentschieden – 20 Niederlagen.
- William Rady Ungarn 1932/33–1933/34 21 Spiele – 11 Siege – 3 Unentschieden – 7 Niederlagen.
- József Ging Ungarn 1933/34–1934/35 28 Spiele – 8 Siege – 12 Unentschieden – 5 Niederlagen.
- Guido Ara Italien 1934/35–1937/38
- Ottavio Baccani Italien 1937/38 20 Spiele – 2 Siege – 6 Unentschieden – 12 Niederlagen.
- Ferenc Molnar Ungarn 1937/38–1938/39 10 Spiele – 1 Sieg – 3 Unentschieden – 6 Niederlagen.
- Rudolf Soutschek Österreich 1938/39–1939/40 50 Spiele – 21 Siege – 15 Unentschieden – 14 Niederlagen.
- Giuseppe Galluzzi Italien 1939/40 1943/44 104 Spiele – 41 Siege – 20 Unentschieden – 43 Niederlagen.
- Giuseppe Bigogno Italien 1945/46 1946/47 20 Spiele – 10 Siege – 3 Unentschieden – 7 Niederlagen.
- Guido Ara Italien 1946/47 (Gesamt:)122 Spiele – 46 Siege – 32 Unentschieden – 44 Niederlagen.
- Renzo Magli Italien 1946/47.
- Imre Senkey Ungarn 1946/47–1947/48 20 Spiele – 4 Siege – 10 Unentschieden – 6 Niederlagen.
- Luigi Ferrero Italien 1947/48–1951/52.
- Renzo Magli Italien 1951/52–1952/53 (Gesamt:) 48 Spiele – 18 Siege – 12 Unentschieden – 18 Niederlagen.
- Fulvio Bernardini Italien 1952/53–1958/59 187 Spiele – 89 Siege – 63 Unentschieden – 35 Niederlagen.
- Lajos Czeizler Ungarn 1958/59 29 Spiele – 18 Siege – 7 Unentschieden – 4 Niederlagen.
- Luis Carniglia Argentinien 1958/59–1960/61 39 Spiele – 23 Siege – 8 Unentschieden – 8 Niederlagen.
- Giuseppe Chiappella Italien 1960/61.
- Nándor Hidegkuti Ungarn 1960/61–1962/63 63 Spiele – 29 Siege – 18 Unentschieden – 16 Niederlagen.
- Ferruccio Valcareggi Italien 1962/63–1963/64.
- Giuseppe Chiappella Italien 1963/64–1967/68.
- Luigi Ferrero Italien 1967/68 187 Spiele – 83 Siege – 39 Unentschieden – 65 Niederlagen.
- Andrea Bassi Italien 1967/68–1968/69 19 Spiele – 10 Siege – 4 Unentschieden – 5 Niederlagen.
- Bruno Pesaola Italien Argentinien 1968/69–1970/71 75 Spiele – 33 Siege – 26 Unentschieden – 16 Niederlagen.
- Oronzo Pugliese Italien 1970/71–1971/72 15 Spiele – 1 Sieg – 12 Unentschieden – 2 Niederlagen.
- Nils Liedholm Schweden 1971/72–1973/74 60 Spiele – 28 Siege – 17 Unentschieden – 15 Niederlagen.
- Luigi Radice Italien 1973/74–1974/75.
- Nereo Rocco Italien 1974/75–1975/76 30 Spiele – 9 Siege – 13 Unentschieden – 8 Niederlagen.
- Carlo Mazzone Italien 1975/76–1977/78 71 Spiele – 22 Siege – 24 Unentschieden – 25 Niederlagen.
- Mario Mazzoni Italien 1977/78 5 Spiele – 2 Siege – 0 Unentschieden – 3 Niederlagen.
- Giuseppe Chiappella Italien 1977/78–1978/79 (Gesamt:) 154 Spiele – 65 Siege – 53 Unentschieden – 36 Niederlagen.
- Paolo Carosi Italien 1978/79–1982/81 75 Spiele – 23 Siege – 30 Unentschieden – 22 Niederlagen.
- Giancarlo De Sisti Italien 1980/81–1984/85 117 Spiele – 51 Siege – 45 Unentschieden – 21 Niederlagen.
- Ferruccio Valcareggi Italien 1984/85–1985/86 (Gesamt:) 60 Spiele – 23 Siege – 18 Unentschieden – 19 Niederlagen.
- Aldo Agroppi Italien 1985/86–1986/87.
- Eugenio Bersellini Italien 1986/87–1987/88 30 Spiele – 8 Siege – 10 Unentschieden – 12 Niederlagen.
- Sven-Göran Eriksson Schweden 1987/88–1989/90 64 Spiele – 21 Siege – 20 Unentschieden – 23 Niederlagen.
- Bruno Giorgi Italien 1989/90 30 Spiele – 5 Siege – 13 Unentschieden – 12 Niederlagen.
- Francesco Graziani Italien 1989/90–1990/91 4 Spiele – 2 Siege – 1 Unentschieden – 1 Niederlagen.
- Sebastião Lazaroni Brasilien 1990/91–1991/92 39 Spiele – 9 Siege – 16 Unentschieden – 14 Niederlagen.
- Luigi Radice Italien 1991/92–1992/93 (Gesamt:) 73 Spiele – 24 Siege – 28 Unentschieden – 21 Niederlagen.
- Aldo Agroppi Italien 1992/93 (Gesamt:) 45 Spiele – 12 Siege – 19 Unentschieden – 14 Niederlagen.
- Luciano Chiarugi Italien 1992/93–1993/94.
- Claudio Ranieri Italien 1993/94–1997/98 140 Spiele – 56 Siege – 50 Unentschieden – 34 Niederlagen.
- Alberto Malesani Italien 1997/98–1998/99 34 Spiele – 15 Siege – 12 Unentschieden – 7 Niederlagen.
- Giovanni Trapattoni Italien 1998/99–2000/01 68 Spiele – 29 Siege – 20 Unentschieden – 19 Niederlagen.
- Fatih Terim Türkei 2000/01 23 Spiele – 10 Siege – 9 Unentschieden – 4 Niederlagen.
- Roberto Mancini Italien 2000/01–2001/02 30 Spiele – 8 Siege – 6 Unentschieden – 16 Niederlagen.
- Ottavio Bianchi Italien 2001/02 11 Spiele – 1 Sieg – 4 Unentschieden – 6 Niederlagen.
- Luciano Chiarugi Italien 2001/02–2002/03 12 Spiele – 1 Sieg – 4 Unentschieden – 7 Niederlagen.
- Pietro Vierchowod Italien 2002/03–2002/03 9 Spiele – 3 Siege – 4 Unentschieden – 2 Niederlagen.
- Alberto Cavasin Italien 2002/03–2003/04 51 Spiele – 24 Siege – 18 Unentschieden – 9 Niederlagen.
- Emiliano Mondonico Italien 2003/04–2004/05 ? Spiele – ? Siege – ? Unentschieden – ? Niederlagen.
- Sergio Buso Italien 2004/05 ? Spiele – ? Siege – ? Unentschieden – ? Niederlagen.
- Dino Zoff Italien 2004/05–2005/06 ? Spiele – ? Siege – ? Unentschieden – ? Niederlagen.
- Cesare Prandelli Italien 2005/06–38 Spiele – 22 Siege – 8 Unentschieden – 8 Niederlagen (bisher)
- Siniša Mihajlović Serbien 2010/11
- Delio Rossi Italien 2011–2012
- Vincenzo Guerini Italien (interim) 2012
- Vincenzo Montella Italien 2012–2015
- Paulo Sousa Portugal 2015–
Fankultur
Der Verein ist in der Stadt Florenz wie auch in der Toskana, dessen wichtigster fußballerischer Vertreter die ACF Florenz aufgrund ihrer Kontinuität in der Serie A zweifellos ist, fest verwurzelt und hat zahlreiche Anhänger. Diese Bindung manifestiert sich nicht zuletzt in einem hohen Anteil an Dauerkartenbesitzern. Selbst als die Fiorentina während der Saison 2002/03 unter dem Namen Florentia Viola in der viertklassigen Serie C2 (entsprechend der deutschen Regionalliga) spielte, gab es 16.648 abbonati, in der Erfolgssaison 1996/97 betrug die Anzahl verkaufter Dauerkarten stolze 32.620.
Die fanatischsten Tifosi, die Ultras, finden sich bei den Heimspielen in der innerhalb Italiens Fußballszene berühmten Curva Fiesole des Stadio Artemio Franchi ein, wo bei Spitzenspielen mitunter fast schon als künstlerisch wertvoll zu bezeichnende Choreographien und Feuerwerke inszeniert werden. Über Italien hinaus bekannt wurde das von den Tifosi dargestellte „lebende Bild“ der Skyline der Stadt mit ihren Monumenten anlässlich der Partie gegen Juve in der Saison 1990/91.
Koordiniert werden die Fan-Tätigkeiten von der Associazione Centro Coordinamento Viola Club (ACCVC) und der rivalisierenden Associazione Tifosi Fiorentini (ATF), es existieren aber auch unabhängige Clubs, deren bedeutendster und einflussreichster das Collettivo Autonomo Viola (CAV) sein dürfte. Insgesamt gibt es 282 eingetragene Viola-Clubs mit ca. 20.000 Mitgliedern. Schwerpunktmäßig natürlich in Florenz und in der Toskana, aber auch im übrigen Italien und im Ausland sind Fan-Clubs registriert. So gibt es drei Clubs in den USA, je zwei Clubs in Frankreich, England und Afrika und je einen in Spanien, der Schweiz, Rumänien, Albanien, Russland, Malta, Japan, China und Neuseeland (Stand 2004).
Die Clubs, auch wenn sie sich untereinander nicht alle mögen, sind sich einig in dem unbedingten Bemühen, „ihre“ Fiorentina nach Kräften zu unterstützen. Und einig ist man sich in der Haltung gegenüber dem alten „Erzfeind“ Juventus, einer Haltung die in der Vergangenheit nicht selten auch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern beider Vereine bei direkten Begegnungen geführt hat. Fanfreundschaften werden hingegen mit den Anhängern von Hellas Verona sowie des FC Turin gepflegt, und auch mit den Fans des nicht weit von Florenz entfernt beheimateten AS Livorno kommt man gut aus.
Vereinsrekorde
Serie A
- Höchster Sieg: 8:0 AC Florenz – FC Modena in der Saison 1941/42
- Höchste Niederlage: 8:0 Juventus Turin – AC Florenz in der Saison 1952/53
- Rekordspieler: Giancarlo Antognoni mit 341 Einsätzen
- Rekordtorschütze: Gabriel Batistuta mit 152 Toren
- Meiste Tore in einer Saison: Luca Toni mit 31 Toren in der Saison 2005/06
Wissenswertes
- Die ACF Florenz war 1957 die erste italienische Mannschaft, die in ein Finale des Europapokals der Landesmeister einzog, unterlag aber im Estadio Santiago Bernabéu der großen Mannschaft jener Epoche, Real Madrid mit 0:2.
- Die Fiorentina gewann im Jahre 1961 den erstmals ausgetragenen Europapokal der Pokalsieger und setzte sich dabei im Endspiel gegen die favorisierten Glasgow Rangers durch.
- Die Fiorentina ist die einzige italienische Vereinsmannschaft, der es gelang gegen einen englischen Verein im alten Wembley-Stadion zu gewinnen. 1999 besiegte die „Viola“ den FC Arsenal, der nach Wembley ausgewichen war. Da das Wembley-Stadion kurz darauf abgerissen wurde, ist der Fiorentina dieser Rekord nicht mehr zu nehmen.
- Man vermutet, dass die Vereinsfarben der Fiorentina per Zufall entstanden sind. Nachdem die Trikots ursprünglich weiß-rot gefärbt waren, verfärbten sich diese – nach einer Legende – violett, als sie in einem Fluss, wohl dem Arno, gewaschen worden waren.
- Die offizielle Vereinshymne ist auch heute noch der Inno della Fiorentina (deutsch: „Hymne der Fiorentina“) in der Interpretation von Narciso Parigi aus den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts.
- Luca Toni gewann während seiner Zeit bei der ACF Florenz als erster Italiener und als erster Spieler der Serie A den Goldenen Schuh der UEFA.
Präsidenten der AC Florenz |
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Präsidenten der Florentia Viola |
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Präsidenten der ACF Florenz |
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Verweise
Literatur
- Giansandro Mosti: Almanacco Viola 1926–2004. Tabellini, classifiche e statistiche. Scramasax edizioni, Firenze 2004.
- Sandro Picchi: Fiorentina – 80 anni di storia. Il gioco, i personaggi, la città. Gianni Marchesini editore, Bologna 2006.
Weblinks
- Offizielle Seite des ACF Fiorentina (italienisch, englisch)
- Fan-Seite (italienisch)
- Neuigkeiten (italienisch)
- Fiorentina im Web (italienisch)
Einzelnachweise
<references/>
Atalanta Bergamo | FC Bologna | FC Carpi | FC Empoli | AC Florenz | Frosinone Calcio | CFC Genua | Sampdoria Genua | AC Mailand | Inter Mailand | SSC Neapel | US Palermo | AS Rom | Lazio Rom | US Sassuolo Calcio | FC Turin | Juventus Turin | Udinese Calcio | Chievo Verona | Hellas Verona