Steffenberg


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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Steffenberg
50.8386111111118.475360Koordinaten: 50° 50′ N, 8° 29′ O{{#coordinates:50,838611111111|8,475|primary
dim= globe= name= region=DE-HE type=city
  }}
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Marburg-Biedenkopf
Höhe: 360 m ü. NHN
Fläche: 24,32 km²
Einwohner: 4032 (31. Dez. 2014)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-HE">Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).</ref>
Bevölkerungsdichte: 166 Einwohner je km²
Postleitzahl: 35239
Vorwahlen: 06464, 06465 (Quotshausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MR, BID
Gemeindeschlüssel: 06 5 34 019
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bauhofstraße 1
35239 Steffenberg
Webpräsenz: www.steffenberg.de
Bürgermeister: Peter Pfingst (parteilos)
Lage der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf

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Steffenberg ist eine Gemeinde im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Hessen in Deutschland.

Geografie

Geografische Lage

Steffenberg liegt an den südlichen Ausläufern des Rothaargebirges zwischen den Städten Dillenburg (20 km) und Marburg (35 km). Die Höhenlage beträgt etwa 330 bis 550 m ü. NN.

Nachbargemeinden

Steffenberg grenzt im Norden an die Gemeinde Breidenbach, im Osten an die Gemeinde Dautphetal, im Süden an die Gemeinden Bad Endbach und Angelburg (alle im Landkreis Marburg-Biedenkopf), sowie im Westen an die Gemeinde Eschenburg (Lahn-Dill-Kreis).

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus sechs Ortsteilen:

Geschichte

Eingemeindungen

Am 1. April 1972 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Niedereisenhausen, Obereisenhausen, Niederhörlen und Oberhörlen freiwillig zur Gemeinde Steffenberg zusammen.<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982> Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 350 und 351.</ref> Der Name wurde nach der höchsten Erhebung auf dem Gemeindegebiet gewählt.

Am 1. Juli 1974 kamen durch Landesgesetz die bis dahin selbstständigen Gemeinden Steinperf und Quotshausen zur neuen Großgemeinde hinzu.<ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/> Am 11. Oktober 2015 findet eine Abstimmung über eine Gemeindefusion von Angelburg und Steffenberg statt <ref>Bericht über Fusionsabstimmung</ref>.

Politik

Gemeindevertretung

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis: <ref>Endgültiges Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011, Steffenberg, Hessisches Statistisches Landesamt. Abgerufen am 4. April 2011.</ref>

Gemeindewahl in
Steffenberg 2011
 %
50
40
30
20
10
0
44,6 %
35,3 %
20,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+5,7 %p
-3,6 %p
-2,1 %p
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
BLS Bürgerliste Steffenberg 44,6 10 38,9 9
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,3 8 38,9 9
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 20,1 5 22,2 5
Gesamt 100 23 100 23
Wahlbeteiligung in % 47,0 43,2

Wappen

Blasonierung: Im goldenen (gelben) Schild über einem blauen Wellenbalken einen schreitenden schwarzen Bären.

Mit diesem Wappen wird der Name der das Gemeindegebiet durchfließenden Perf versinnbildlicht, der so viel wie Bärenwasser (althochdeutsch: pernaffa) bedeutet.

Gemeindepartnerschaften

Weblinks

Commons Commons: Steffenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />