Bundesautobahn 31


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Bundesautobahn 31 in Deutschland
Bundesautobahn
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Karte
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Emden
(53° 22′ N, 7° 10′ O53.364808757.1721451{{#coordinates:53,36480875|7,1721451|
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Straßenende: Bottrop
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Gesamtlänge: 240 km

Bundesland:

Ausbauzustand: vierstreifig
Zumeist wenig befahren: Die A 31 bei Twist

Die Bundesautobahn 31 (Abkürzung: BAB 31) – Kurzform: Autobahn 31 (Abkürzung: A 31) – , alternativ auch Emslandautobahn und (Ost-)Friesenspieß genannt, beginnt in Emden an der Nordseeküste und führt über Lingen bis zum Autobahndreieck Bottrop mit der Bundesautobahn 2 im Ruhrgebiet.

Linienführung

Datei:EmdenBeginnA31AbfahrtWest.jpg
Abfahrt Emden-West, der Beginn der A 31

Südlich vom Beginn der Autobahn in Emden, zwischen den Stadtteilen Larrelt und Constantia gelegen, binden die ostfriesischen Autobahndreiecke Leer die A 28 und Bunde über die kurze A 280 die niederländische Autobahn 7 an. Dazwischen passiert die A 31 den Emstunnel. Der Abschnitt zwischen den beiden Dreiecken ist im Netz der Europastraßen ein Teilstück der E 22.

Nahe der niederländischen Grenze quert sie nun das Emsland. An der Anschlussstelle Meppen kreuzt die A 31 die E 233 auf der Trasse der autobahnähnlichen Bundesstraße 402, welche in westlicher Richtung in die niederländische A37 übergeht. Das einzige Autobahnkreuz Schüttorf der A 31 verknüpft sie weiter südlich mit der A 30. Etwa zehn Kilometer danach tritt sie von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen über und verläuft über das westliche Münsterland. Schließlich endet sie am Autobahndreieck Bottrop im Ruhrgebiet an der A 2, unweit deren Übergang in die A 3. Sowohl eine nördliche als auch eine südliche Verlängerung wurde verworfen.

Besonderheiten

Datei:Coesfeld Antoniuskapelle.jpg
Autobahnkapelle „St. Antonius“
Datei:Autobahnkapelle Jesus Brot des Lebens.JPG
Autobahnkapelle „Jesus – Brot des Lebens“

Die Autobahn ist durchgehend vierstreifig ausgeführt. Der Abschnitt vom Beginn an der AS Emden-West bis Emden-Ost wird der einzige Abschnitt auf der gesamten Autobahn 31 ohne Standstreifen bleiben. Ansonsten fehlen diese nur noch zwischen der AS Riepe und Neermoor, wo deren Anlage durch die Verbreiterung einer Brücke vorbereitet wurde. Das notwendige Planfeststellungsverfahren wurde am 22. März 2012 eingeleitet. Der daran anschließende Bau wird etwa drei Jahre in Anspruch nehmen.<ref>http://www.strassenbau.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=21073&article_id=104887&_psmand=135</ref></ref>

Planänderung zwischen Leer und Haren (Ems)

Die ursprüngliche Planung zur späteren A 31 sah vor, zwischen Norddeich, Leer und Haren (Ems) eine direkte Linie zu schaffen. Aus dem Bedarfsplan des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985<ref> Bundesgesetzblatt 1971, Teil I, S. 873</ref> ist deshalb eine Trassenführung mit Querung der Ems nördlich Jemgum, westlich Leer und Weener enthalten.<ref>Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref> In der ersten Hälfte der 1970er Jahre bestand eine Trassenplanung, nach der im Raum Veenhusen an die bereits fertiggestellte Bundesstraße 72a (später als B 530 umgewidmet) angeknüpft und Leer östlich umgangen werden sollte (westlich Leer-Logabirum und Nortmoor). Nach Querung der Flüsse Jümme und Leda war der weitere Verlauf der Autobahn zwischen Westrhauderfehn und Ostrhauderfehn, durch das Klostermoor sowie östlich und südlich um Papenburg projektiert. Die Trasse sollte sodann nördlich Dörpen (mit Querung der Ems) und Dersum angelegt werden, um schließlich das Bourtanger Moor auf einer westlicher gelegenen Linie als der heute realisierten A 31 zu durchqueren (westlich Neusustrum und Haren (Ems)-Altenberge). Erst bei der Anschlussstelle Wesuwe traf der damalige Trassenentwurf auf die heutige A 31.<ref>Der Große Shell-Atlas, Neuausgabe 1971/72, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1971/72, Bl. 12 und 22</ref>

In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre wurde diese Planung verworfen und stattdessen die im Wesentlichen heute realisierte Trassenvariante entwickelt.<ref>Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref><ref>Der Große Shell Atlas, Neuausgabe 1977/78, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1977/78, Bl. 12 und 22</ref> Die neue Streckenführung sah zwischen Bunde und Leer nunmehr eine gemeinsame Trasse mit der A 22 vor. Dadurch verkürzten sich die insgesamt zu errichtenden Autobahnstrecken und es fielen mehrere größere Brückenbauwerke fort (Querung der Ems bei Dörpen, der Jümme und Leda bei Leer). Während im Raum Bunde noch vorgesehen war, die A 22 zwischen der Grenze zu den Niederlanden, Leer und Westerstede durchzubinden, so dass die Trasse von der Grenze nördlich um Bunde nach Bunderhee verlaufen sollte. Dort sollte die A 31 nach Bottrop abzweigen. Ende der 1970er Jahre wurde dann auch hier die heute realisierte Variante aufgegriffen.<ref>Der Große Shell-Atlas, Neuausgabe 1979/80, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1979/80, Bl. 12 und 22</ref>

Neubaufortschritt

Das Teilstück zwischen Neermoor und Riepe in Ostfriesland ist die seit 1976 existierende Urzelle der A 31. 1984 begann dann der Bau des Emstunnels sowie ausgehend von der A 2 beim Autobahndreieck Bottrop der Ausbau der A 31 in Nordrhein Westfalen, der 1989 bis Heek fertiggestellt war. Die Eröffnung des Emstunnels im gleichen Jahr war die Initialzündung für den weiteren Ausbau der A 31 und auch der sich bei Leer anschließenden A 28, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht bis zu dieser Stelle vorgerückt war. Die beiden Äste wuchsen so bis 1995 kontinuierlich aufeinander zu. Eine beschilderte Lückentrasse wurde eingerichtet. Bis zu diesem Zeitpunkt war nun auch die A 28 beim Autobahndreieck Leer an die A 31 angeschlossen. Auf niedersächsischer Seite führte die A 31 jetzt bis Twist und in Nordrhein-Westfalen bis Ochtrup-Nord. Im Vorfeld hatte sich aber schon abgezeichnet, dass im Rahmen des Aufbaus Ost die Mittel für den Ausbau der westdeutschen Autobahnen erheblich gestreckt wurden. So wurde innerhalb der nächsten acht Jahre lediglich das Teilstück Twist–Geeste eröffnet.

Modellprojekt Lückenschluss

Nach und nach zeichnete sich ab, dass der Bund den Endausbau bis 2015 verschoben hatte. Dass die Bauarbeiten bereits am 19. Dezember 2004 abgeschlossen werden konnten und die Autobahn seitdem in ihrer gesamten Länge befahrbar ist, wurde durch ein in Deutschland bisher einmaliges Finanzierungsmodell ermöglicht, bei dem sich Privatleute, Firmen, Gemeinden, Landkreise und die Niederlande an den Kosten beteiligten.<ref>http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15876121.html (12. April 2010)</ref> Im Wesentlichen ging es darum, dem Bund die Zinsen für die vorgezogene Fertigstellung des ca. 500 Mio. DM teuren Lückenschlusses<ref>http://app.strassenbau.niedersachsen.de/SBA-OS/A31/default.htm</ref> (Geeste–Ochtrup-Nord) zu ersetzen. Von den dazu benötigten 135 Mio. DM wurden 21 Mio. DM von der Wirtschaft und 114 Mio. DM von den umliegenden Städten, Landkreisen und Gemeinden der A 31 sowie den Niederlanden aufgebracht. Der Nachbarstaat sieht die A 31 vor allem als eine schnelle Verbindung zwischen den grenznahen Räumen Groningen und Enschede/Hengelo, da eine entsprechende Nord-Süd-Verbindung auf niederländischer Seite nicht existiert.

Geistige Väter dieses bemerkenswerten Modellprojektes waren der Industrielle Rolf Trauernicht<ref>http://www.stern.de/auto/autowelt/verkehr-der-lueckenfueller-73520.html</ref> aus Großefehn im Landkreis Aurich, der auch eine private Spende von 250.000 DM einbrachte, und der Oberkreisdirektor, später Landrat, des Landkreises Emsland, Hermann Bröring. Ein Gutachten<ref>wiwi.uni-muenster.de: Kurzgutachten, gesehen 26. August 2012.</ref> des Instituts für Verkehrswissenschaft der Universität Münster war in einer Kosten-Nutzen-Analyse zu dem Ergebnis gekommen, dass der Nutzen durch den Lückenschluss mehr als acht Mal über den Kosten liegen würde. Scharfe Kritik an dieser Finanzierung kam von den örtlichen Grünen. Landkreise, „über denen der Pleitegeier kreise“, sollten sich nicht zu derart hohen Ausgaben hinreißen lassen.

Nach Unterzeichnung des entsprechenden Vertrages zwischen Bund, Land und Region im März 2001 wurde zunächst mit dem Zieldatum Ende 2005 weitergebaut. Eine nochmalige sukzessive Verkürzung um ein Jahr war durch schnellen Baufortschritt möglich, da der Neubau auch ein „Herzensanliegen“ der ausführenden heimischen Unternehmen sowie der beteiligten Planer und Beamten war. Auch die wegweisenden Ausgleichsmaßnahmen fanden die überwiegende Zustimmung der Naturschutzverbände. Fast jede Neueröffnung eines Teilstückes wurde mit einem großen Volksfest gefeiert. Insgesamt dürfte kaum ein Autobahnneubau so viel Zustimmung und Forcierung von regionaler Seite erfahren haben wie dieser.

Am nördlichen Ende der A 31 in Emden fehlte seit 1981 nur noch die Nordwestumgehung der Stadt. Fast zehn Jahre nahm dieses nur vier Kilometer lange Endstück (Emden-West – Emden-Mitte) in Anspruch. Jahrelang musste der aufgefahrene Sand liegen bleiben, um den nordseenahen, weichen Marschboden genügend zu verdichten. Eine weitere Verzögerung ergab sich, als ein zu hoch beladener Lkw die Schalung der frisch betonierten Brücke über die B 210 an der Anschlussstelle Emden-Mitte rammte. Dennoch konnte auch dieses Teilstück zusammen mit dem Lückenschluss 2004 komplettiert werden.

Freigabe der Teilabschnitte

  • ca. 1965: AS Neermoor – AS Veenhusen (2 km, zunächst als B 72a, später als B 530 gewidmet, Fertigstellung des Ausbaus zur Bundesautobahn: 1994)
  • 1973: AS Riepe – AS Neermoor (10,1 km, als B 530 gewidmet)
  • 1976/77: AS Emden-Ost – AS Riepe (7 km, als B 530 gewidmet)
  • 1981: AS Emden-Mitte – AS Emden-Ost (3,5 km)
  • 1982: AS Borken – AS Reken (7,1 km)
  • 1984: AS Schermbeck – AS Kirchhellen-Nord (8,5 km)
  • 1985: AS Legden/Ahaus – AS Gescher/Coesfeld (12,9 km)
  • 1986: AS Gescher/Coesfeld – AS Borken (9,6 km)
  • 1987: AS Kirchhellen-Nord – AK Bottrop (8,5 km)
  • 1988: AS Legden/Ahaus – AS Heek (7,6 km)
  • 1989: AS Leer-West – AS Weener (11,3 km)
  • 1990: AS Weener – AS Dörpen (23,7 km)
  • 1990: L 510 bei Gronau/Ochtrup – AS Heek (10,0 km)
  • 1990: AS Reken – AS Schermbeck (11,2 km)
  • 1991: AD Leer – AS Leer-West (6,7 km)
  • 1992: AS Dörpen – AS Lathen (12,4 km)
  • 1993: AS Lathen – AS Haren (Ems)
  • 1994: AS Haren (Ems) – AS Twist (17,0 km)
  • 1995: AS Emden-West – AS Pewsum (3,0 km, zunächst einbahnig auf der Trasse einer bereits 1970/71 fertiggestellten Nordwestumgehung von Emden, 2. Fahrbahn: 1999)
  • 1995: AS Veenhusen – AD Leer (3,7 km)
  • 1995: AS Ochtrup-Nord – L 510 bei Gronau/Ochtrup (5,9 km)
  • 1998: AS Twist – AS Geeste (9,0 km)
  • 2002: AS Geeste – AS Wietmarschen (5,5 km)
  • 2003: AS Wietmarschen – AS Lingen (7,3 km)
  • 2004: AS Pewsum – AS Emden-Mitte (1,7 km auf der Trasse einer bereits 1970/71 fertiggestellten einbahnigen Nordwestumgehung von Emden)
  • 2004: AS Schüttorf-Ost – AS Ochtrup-Nord (10,7 km)
  • 2004: AS Emsbüren – AS Schüttorf-Ost (4,3 km)
  • 2004: AS Lingen – AS Emsbüren (13,7 km)

Zwischen den AS Emden-Ost und Riepe wurde im Oktober 2010 die Grunderneuerung mit Errichtung von Standstreifen abgeschlossen.

Sonstiges

Der volkstümliche Name Ostfriesenspieß wurde durch den damaligen Bundesinnenminister Rudolf Seiters, der im anliegenden Papenburg wohnt, in Ansprachen zu Teilstückfreigaben zum ersten Male einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Der Benennung der Anschlussstelle Lingen ging ein Streit voraus. Die Stadt Nordhorn bestand auf dem Namen Lingen/Nordhorn. Entschieden wurde der Streit durch eine neuere Vorschrift, nach der die nächstliegende Stadt oder Gemeinde namensgebend ist. Nordhorn unterlag um wenige Meter. Dieselbe Vorschrift verhilft der Kleinstadt Schüttorf zu unverhofftem Ruhm. Nach ihr ist das zentrale Autobahnkreuz A 30/A 31 sowie jeweils eine Anschlussstelle dieser beiden Autobahnen benannt.

Zwischen den Anschlussstellen Dorsten-West und Schermbeck ist im Parkplatz Holsterhausen eine unbeschilderte Anschlussstelle angelegt, und zwar in Richtung Emden als Ausfahrt und in Richtung Bottrop als Auffahrt. In Dorsten wird diese Ausfahrt im Volksmund Hürlandausfahrt genannt – in Anspielung auf die früher in unmittelbarer Nähe wohnende ehemalige Verteidigungsstaatssekretärin Agnes Hürland-Büning. Die Anspielung geht auf das Gerücht zurück, dass die versteckte Ausfahrt als Abkürzung für Hürland-Bünings Weg zum Ministerium in Bonn errichtet wurde.

Bedingt durch den häufig sehr geringen Verkehr haben sich manche Abschnitte zu beliebten Strecken zum privaten Ausfahren von Sportwagen entwickelt. Durch die Nähe zu den Niederlanden und Belgien nutzen auch dort situierte Tuningwerkstätten die A31 des Öfteren für Probefahrten.

Detaillierte Ausfahrtliste

Kreis/Stadt # Ausfahrt km Ausgeschilderte Ziele Bemerkungen
EMD 1 Emden-West 240,6
  • Emden-West
Autobahn beginnt an einer Ampelkreuzung
2 Pewsum 238,2
  • Pewsum
  • Greetsiel
  • Emd.-Conrebbersweg
3 Emden-Mitte 236,3
4 Emden-Wolthusen 233,4
  • Emden
  • -Wolthusen
  • -Uphusen
5 Emden-Ost 232,6 planfreier Knotenpunkt in Form einer Trompete
LER 6 Riepe 225,4
7 Neermoor 215,3 Dass die 70 angeschlossen ist, ist nicht ausgeschildert.
8 Veenhusen 213,2 planfreier Knotenpunkt in Form einer Trompete
9 Autobahndreieck Leer 209,4 28
  • Oldenburg
  • Leer-Ost
Die A 31 bildet im Dreieck nicht die durchgehende Fahrbahn; um auf ihr zu bleiben, muss in beiden Richtung auf die Abfahrt gefahren werden (TOTSO).
31
31
10 Leer-Nord 206,9
  • Leer-Nord
  • Neermoor 70
11 Leer-West 202,2
  • Leer-West
  • -Hafen
  • Oldersum
12 Jemgum 201,3
  • Jemgum
  • Bingum
13 Weener 191,4
  • Weener
  • Bunde 436
14 Autobahndreieck Bunde 189,5 280 E 22
  • Groningen
  • Bunde-West
15 Papenburg 186,7
  • Papenburg
  • Stapelmoor
  • Wymeer
EL 16 Rhede (Ems) 178,2
  • Rhede (Ems)
  • Aschendorf
  • Bellingwolde (NL)
17 Dörpen 169,3
  • Dörpen
  • Heede
  • Bourtange (NL) 401
18 Lathen 156,7
  • Lathen
  • Sögel
  • Niederlangen
  • Neusustrum
19 Haren (Ems) 149,2
  • Haren (Ems)
  • Stadtskanaal (NL)
  • Rütenbrock
  • Dankern 408
20 Wesuwe 142,5
  • Wesuwe
  • Hebelermeer
21 Meppen-Nord 138,4 402 E 233
  • Meppen-Nord
  • Haselünne
Planfreie Anschlussstelle in Kleeblattform
402 E 233
22 Twist 132,3
  • Twist
  • Coevorden (NL)
  • Meppen-West
23 Geeste 123,1
NOH 24 Wietmarschen 118,1
25 Lingen 111,0
  • Lingen
  • Nordhorn
  • Lohne 213
EL 26 Emsbüren 95,8
27 Autobahnkreuz Schüttorf 94,1 30
30
NOH 28 Schüttorf-Ost 92,2
ST 29 Ochtrup-Nord 81,1
30 Gronau/Ochtrup 73,8 54
  • Ochtrup
  • Steinfurt
Planfreie Anschlussstelle in Kleeblattform
54
  • Gronau
  • Enschede
BOR 31 Heek 65,3
32 Legden/Ahaus 57,5
33 Gescher/Coesfeld 44,8 Abfahrt zur Autobahnkapelle St. Antonius
34 Borken 35,1 67
  • Dülmen
Planfreie Anschlussstelle in Kleeblattform
67
35 Reken 29,6
  • Reken
  • Heiden
RE 36 Lembeck 23,6
  • Lembeck
  • Rhade
  • Raesfeld
37 Schermbeck 16,8
  • Schermbeck
  • Wesel
  • Haltern
  • Wulfen 58
ohne Nummer "Hürlandausfahrt" c.a. 14,6 keine Unbeschilderte Anschlussstelle vom Parkplatz Holsterhausen. Ausfahrt nur Richtung Emden Auffahrt nur Richtung Bottrop möglich. Im Volksmund Hürlandausfahrt genannt, nach der ehemaligen Verteidigungsstaatssekretärin Agnes Hürland-Büning. In Anspielung auf den nahen Wohnort von ihr. Entstehungsgrund nicht geklärt.
38 Dorsten-West 11,3
  • Dorsten
  • Hünxe
  • Gahlen
BOT 39 Kirchhellen-Nord 8,5
  • Kirchhellen-Nord 225
40 Kirchhellen 6,1
  • Kirchhellen
  • Gladb.-Zweckel
  • Feldhausen
RE 41 Gladbeck 3,6
  • Gladbeck
BOT 42 Autobahndreieck Bottrop 0,0 2
  • Hannover
  • Dortmund
Der Fixpunkt (0,0 km) liegt am Beginn der Rampe Oberhausen – Emden
2
  • Düsseldorf
  • Köln
  • Oberhausen
  • Bottrop

Weblinks

Commons Commons: Bundesautobahn 31 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />