Landkreis Karlsruhe
Wappen | Deutschlandkarte | |||||
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Wappen des Landkreises Karlsruhe | Deutschlandkarte, Position des Landkreises Karlsruhe hervorgehobenKoordinaten: 49° 0′ N, 8° 24′ O{{#coordinates:49,005|8,4005555555556|primary | dim= | globe= | name= | region=DE-BW | type=adm2nd
}} |
Basisdaten | ||||||
Bundesland: | Baden-Württemberg | |||||
Regierungsbezirk: | Karlsruhe | |||||
Region: | Mittlerer Oberrhein | |||||
Verwaltungssitz: | Karlsruhe | |||||
Fläche: | 1.084,98 km² | |||||
Einwohner: | 431.315 (31. Dez. 2014)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-BW">Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).</ref> | |||||
Bevölkerungsdichte: | 398 Einwohner je km² | |||||
Kfz-Kennzeichen: | KA | |||||
Kreisschlüssel: | 08 2 15 | |||||
NUTS: | DE123 | |||||
Kreisgliederung: | 32 Gemeinden | |||||
Adresse der Kreisverwaltung: |
Beiertheimer Allee 2 76137 Karlsruhe | |||||
Webpräsenz: | ||||||
Landrat: | Christoph Schnaudigel (CDU) | |||||
Lage des Landkreises Karlsruhe in Baden-Württemberg | ||||||
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Der Landkreis Karlsruhe ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Mittlerer Oberrhein im Regierungsbezirk Karlsruhe und zur grenzübergreifenden Regio Pamina.
Inhaltsverzeichnis
Geographie
Lage
Der Landkreis Karlsruhe hat Anteil an der Oberrheinischen Tiefebene, am Kraichgau und an den Ausläufern des Nordschwarzwaldes. Das Kreisgebiet liegt zum Großteil im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord.
Nachbarkreise
Der Landkreis Karlsruhe grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Rhein-Neckar-Kreis, Heilbronn, Enzkreis, Calw und Rastatt (alle in Baden-Württemberg). Im Westen bildet der Rhein die natürliche Grenze zum Bundesland Rheinland-Pfalz, mit Ausnahme eines Teils der Insel Elisabethenwörth und des Brückenkopfs bei Germersheim, die als rechtsrheinische Gebiete zu Rheinland-Pfalz gehören. Am Rhein grenzt der Landkreis Karlsruhe an den Landkreis Germersheim, an den Rhein-Pfalz-Kreis sowie an die kreisfreie Stadt Speyer. Der Stadtkreis Karlsruhe schiebt sich wie ein Keil in das Kreisgebiet und teilt es fast vollständig in einen größeren nördlichen Teil um die Städte Bruchsal und Bretten sowie einen kleineren Südteil um die Stadt Ettlingen, die nur durch die etwa 60 Meter lange Grenze (48° 57′ 13″ N, 8° 32′ 17″ O {{#coordinates:48,953691|8,537953|
|dim= |globe= |name=Grenze Pfinztal-Karlsbad |region=DE-BW |type=landmark }}) zwischen den Gemeinden Pfinztal und Karlsbad verbunden sind.
Geschichte
Der Landkreis Karlsruhe geht zurück auf das alte Oberamt Karlsruhe, das schon bald nach Gründung der Stadt Karlsruhe 1717 errichtet wurde, jedoch erst später für einige Gemeinden außer Karlsruhe zuständig war. 1809 wurde das Oberamt Karlsruhe in ein Landamt Karlsruhe und ein Stadtamt Karlsruhe geteilt, 1865 jedoch wieder zum Bezirksamt Karlsruhe vereinigt. 1938 wurde das Bezirksamt Karlsruhe in den Landkreis Karlsruhe überführt und gleichzeitig der Stadtkreis Karlsruhe geschaffen. Seither gehört Karlsruhe nicht mehr zum Kreisgebiet, blieb jedoch stets Sitz der Kreisverwaltung.
Bei der Kreisreform wurde der Landkreis Karlsruhe am 1. Januar 1973 um den kompletten Landkreis Bruchsal sowie um drei Gemeinden des Landkreises Sinsheim und die Gemeinde Oberderdingen des Landkreises Vaihingen auf seinen heutigen Umfang vergrößert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982">Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 476 und 481ff.</ref> Gleichzeitig gab der Landkreis ab 1972 insgesamt sieben Orte an den Stadtkreis Karlsruhe ab.
Zuvor wurde am 1. September 1971 die Gemeinde Ittersbach aus dem Landkreis Pforzheim eingegliedert. Am 1. Januar 1972 gingen die Gemeinden Hohenwettersbach und Stupferich an den Stadtkreis Karlsruhe verloren. Am selben Tag wurde die Gemeinde Neudorf aus dem Landkreis Bruchsal aufgenommen. Aus demselben Landkreis folgte Neibsheim am 1. März 1972. Es wurde in die Stadt Bretten eingegliedert. Am 1. April 1972 nahm der Landkreis Karlsruhe die aus dem Landkreis Rastatt stammende Gemeinde Waldprechtsweier auf, die am selben Tag in die Gemeinde Malsch eingegliedert wurde.
Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis noch 32 Gemeinden, darunter 9 Städte und hiervon wiederum 6 Große Kreisstädte (Bretten, Bruchsal, Ettlingen, Rheinstetten, Stutensee und Waghäusel). Größte Stadt ist Bruchsal, kleinste Gemeinde ist Zaisenhausen. In Bruchsal befindet sich eine Außenstelle des Landratsamts.
Einwohnerentwicklung
Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).
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Politik
Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.
Landrat
Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter und Repräsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Ausschüsse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises. Zu seinem Aufgabengebiet zählen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Ausschüsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschlüsse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.
Die Oberamtmänner bzw. Landräte des Landamts/Bezirksamtes/Landkreises Karlsruhe seit 1810:
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Kreistag
Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf fünf Jahre gewählt. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem vorläufigen Ergebnis. Das amtliche Endergebnis wird vom Statistischen Landesamt gegen Ende des Jahres bekannt gegeben.
Parteien und Wählergemeinschaften | % 2014<ref>[1] Ergebnis der Kreistagswahl 2014</ref> |
Sitze 2014 |
% 2009<ref>[2] Ergebnis der Kreistagswahl 2009</ref> |
Sitze 2009 |
% 2004<ref>[3] Stimmenverteilung der Kreistagswahlen 1989-2009</ref> |
Sitze 2004<ref>[4] Sitzverteilung der Kreistagswahlen 1989-2009</ref> |
% 1999 |
Sitze 1999 |
% 1994 |
Sitze 1994 |
% 1989 |
Sitze 1989 |
Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 51,54 %
% 40 30 20 10 0 38,83 % 20,75 % 19,43 % 10,71 % 4,25 % 2,15 % 1,01 % 0,86 % 2,01 %
Gewinne und Verluste | |
CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 38,83 | 35 | 39,4 | 38 | 40,1 | 38 | 42,7 | 38 | 38,7 | 41 | 41,6 | 44 | |
SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 20,75 | 19 | 21,0 | 20 | 20,8 | 19 | 24,7 | 22 | 26,6 | 25 | 28,3 | 31 | |
FW | Freie Wähler | 19,43 | 17 | 20,9 | 18 | - | - | - | - | - | - | - | - | |
WG | Wählervereinigungen | - | - | - | - | 21,4 | 19 | 20,2 | 16 | 17,9 | 16 | 14,3 | 15 | |
GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 10,71 | 11 | 9,6 | 8 | 8,9 | 8 | 6,3 | 5 | 9,5 | 9 | 7,9 | 8 | |
FDP | Freie Demokratische Partei | 4,25 | 4 | 7,4 | 6 | 6,5 | 5 | 5,0 | 4 | 4,1 | 3 | 5,5 | 5 | |
U/FE | Unabhängige/für Ettlingen-FE e.V. | 2,15 | 2 | – | – | - | - | - | - | - | - | - | - | |
REP | Die Republikaner | 1,01 | 1 | 1,7 | 1 | 2,3 | 2 | 1,1 | 1 | 2,9 | 2 | 2,3 | 2 | |
UL | Unabhängige Liste | 0,91 | 1 | – | – | - | - | - | - | - | - | - | - | |
LINKE | Die Linke | 0,86 | 1 | – | – | - | - | - | - | - | - | - | - | |
AfD | Alternative für Deutschland | 0,63 | - | – | – | - | - | - | - | - | - | - | - | |
aktive | die aktiven | 0,47 | - | – | – | - | - | - | - | - | - | - | - | |
Sonst. | Sonstige | - | - | – | – | - | - | - | - | 0,2 | - | - | - | |
gesamt | 100,0 | 91 | 100,0 | 91 | 100,0 | 91 | 100,0 | 86 | 100,0 | 96 | 100,0 | 105 | ||
Wahlbeteiligung | 51,05 % | 52,2 % | 59,4 % | 53,0 % | 68,1 % | 65,7 % |
- WG: Wählervereinigungen, da sich die Ergebnisse von 1989 bis 2004 nicht auf einzelne Wählergruppen aufschlüsseln lassen.
Wappen
Das Wappen des Landkreises Karlsruhe zeigt in geviertem Schild: 1 in Gold ein roter Schrägbalken, 2 in Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, 3 schräggerautet von Silber und Blau, 4 in Gold drei schräglinks liegende schwarze Hirschstangen übereinander (Wappen-Verleihung 31. August 1973)
Die vier Teile symbolisieren die Wappensymbole der vier früheren Herrschaften, die sich das Kreisgebiet bis 1803 teilten: die Markgrafen von Baden (Schrägbalken), das Fürstbistum Speyer (Kreuz), die Kurpfalz (Rauten) und das Herzogtum Württemberg (Hirschstangen).
Vor der Kreisreform hatte der frühere Landkreis Karlsruhe ein anderes Wappen. Es zeigte in gespaltenem Schild vorn in Gelb einen roten Schrägbalken, hinten in Blau über einem gesenkten silbernen Wellenbalken ein silbernes Atomsymbol. Das Wappen wurde dem Landkreis Karlsruhe am 25. Januar 1961 durch das Innenministerium Baden-Württemberg verliehen.
Der rote Schrägbalken ist das frühere badische Landeswappen und zeigt damit an, dass das Gebiet zum Kernland Badens gehört. Der Wellenbalken symbolisiert den Rhein, die westliche Grenze des Landkreises und das Atomsymbol sollte auf das in der Gemeinde Leopoldshafen bestehende Kernforschungszentrum Karlsruhe hinweisen. Die Farben Blau und Silber (Weiß) wurden dem kurpfälzischen Wappen der Wittelsbacher entnommen, da einige Gemeinden des Kreises früher zur Kurpfalz gehörten.
Siehe auch: Liste der Wappen im Landkreis Karlsruhe
Partnerschaften
- Grafschaft Gwent in Wales (Großbritannien) seit 1978. (1996 wurde die Grafschaft Gwent durch eine Verwaltungsreform aufgeteilt. Die Partnerschaft wird seither mit den Distrikten Monmouthshire und Torfaen weiter geführt.)
- Landkreis Döbeln in Sachsen seit 1990
- Region Scha’ar HaNegev in Israel seit 1992
Wirtschaft
Verkehr
Durch das Kreisgebiet führt die Bundesautobahn 5 (Basel–Frankfurt) sowie die Bundesautobahn 8 (Saarbrücken–Stuttgart), mehrere Bundesstraßen, darunter die B 3 (Basel–Heidelberg), die B 292 (ab Bad Schönborn-Langenbrücken), die B 35 (Germersheim-Illingen) und die B 36 (Lahr-Mannheim) und Landstraßen. Ein wichtiger Bahnknotenpunkt ist Bruchsal. Das Kreisgebiet ist gut erschlossen durch das Netz der Stadtbahn Karlsruhe, sowie die S-Bahn Rhein-Neckar. Mehrere Linien führen von Karlsruhe in nahezu alle Richtungen bis nach Heilbronn, Baden-Baden, Bad Herrenalb oder Kraichtal. Das Netz wird weiter ausgebaut. Der ÖPNV wird durch den Karlsruher Verkehrsverbund gewährleistet.
Kreiseinrichtungen
Der Landkreis Karlsruhe ist Schulträger folgender Beruflichen Schulen: Gewerbeschule, Hauswirtschaftsschule und Handelslehranstalt Bretten, Balthasar-Neumann-Schule I (Gewerbliche Schule) Bruchsal und Balthasar-Neumann-Schule II (Gewerbliche Schule) Bruchsal, Handelslehranstalt Bruchsal (Kaufmännische Schule), Käthe-Kollwitz-Schule (Hauswirtschaftlich-sozialpädagogische Schule) Bruchsal, Albert-Einstein-Schule (Gewerbliche Schule) Ettlingen, Bertha-von-Suttner-Schule (Hauswirtschaftlich-sozialpädagogische, landwirtschaftliche und biotechnologische Schule) Ettlingen und Wilhelm-Röpke-Schule (Kaufmännische Schule) Ettlingen ferner folgender Sonderschulen: Eduard-Spranger-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Bretten, Karl-Berberich-Schule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Bruchsal, Gartenschule für Geistigbehinderte mit Schulkindergarten Ettlingen, Hardtwaldschule für Geistigbehinderte Karlsruhe-Neureut, Ludwig Guttmann Schule für Körperbehinderte Karlsbad-Langensteinbach und Astrid-Lindgren-Schule für Sprachbehinderte mit Schulkindergarten Forst.
Der Landkreis Karlsruhe ist auch Träger der beiden Krankenhäuser Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal und Rechbergklinik Bretten sowie eines Abfallwirtschaftsbetriebes.
Städte und Gemeinden
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(Einwohner am 31. Dezember 2014)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-BW">Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).</ref>
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindeverwaltungsverbände
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Städte und Gemeinden vor der Kreisreform
Vor der Kreisreform am 1. Januar 1973 und der Gemeindereform gehörten zum (alten) Landkreis Karlsruhe seit 1938 insgesamt 58 Gemeinden, darunter die beiden Städte Bretten und Ettlingen, wobei Ettlingen seit 1966 Große Kreisstadt war.
Am 7. März 1968 stellte der Landtag von Baden-Württemberg die Weichen für eine Gemeindereform. Mit dem Gesetz zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es möglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu größeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Karlsruhe machten gleich mehrere Gemeinden am 1. Januar 1971. Zu diesem Zeitpunkt vereinigten sich Rinklingen mit Bretten, Sulzbach mit Malsch sowie Jöhlingen und Wössingen zur Gemeinde Walzbachtal. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1973 ging der alte Landkreis Karlsruhe im neuen vergrößerten Landkreis Karlsruhe auf.
Die größte Gemeinde des alten Landkreises Karlsruhe war die Große Kreisstadt Ettlingen. Die kleinste Gemeinde war Sprantal.
Der alte Landkreis Karlsruhe umfasste zuletzt eine Fläche von 582 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 201.629 Einwohner.
In der Tabelle wird die Einwohnerentwicklung des alten Landkreises Karlsruhe bis 1970 angegeben. Alle Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse.
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In der Tabelle stehen die Gemeinden des alten Landkreises Karlsruhe vor der Gemeindereform. Bis auf die in den Stadtkreis Karlsruhe eingegliederten Gemeinden gehören alle Gemeinden auch heute noch zum Landkreis Karlsruhe.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"/>
Kfz-Kennzeichen
Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KA zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.
Sonstiges
Der Landkreis Karlsruhe hat die meisten Gemeinden mit einem Doppelnamen in Baden-Württemberg.
Literatur
- Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2
- Flora des Land- und Stadtkreises Karlsruhe – Internet-Datenbank mit über 5000 Bildern von 1750 Arten; Michael Hassler; http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~db111/flora/KA/index.php
- Michael Hassler, Gerhard Sand: Naturkundliche Bibliographie des Landkreises Karlsruhe. 2003, online verfügbar unter http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~db111/flora/KA/KALIT.pdf
- Clemens Kieser: Hoch hinaus, der alten Stadt entgegen. Der Verwaltungsbau des Badenwerks in Karlsruhe. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 42. Jg. 2013, Heft 2, S. 121 f. (PDF) – heute Landratsamt
Weblinks
- Offizielle Internetseite des Landkreises
- Stadtwiki Karlsruhe
- Literatur von und über Landkreis Karlsruhe im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
<references />
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