Lutherkirche (Asseln)
Die Lutherkirche ist ein unter Denkmalschutz gestelltes evangelisches Kirchengebäude am Asselner Hellweg 118 in Dortmund-Asseln, in Nordrhein-Westfalen.
Inhaltsverzeichnis
Architektur der Kirche
Die Lutherkirche ist eine neugotische kreuzförmig gewölbte Saalkirche mit einem Chor mit 5⁄8 Schluss. Am Mittwoch dem 8. Juni 1904 erfolgte die Grundsteinlegung. Errichtet wurde sie 1904–1906 aus quaderförmig behauenen Sandsteinen. Dieser stammt aus dem Steinbruch in Hörstel bei Ibbenbüren und wurde dort geformt und mit der Eisenbahn bis zum Bahnhof Wickede-Asseln transportiert. Zuletzt verblendete man den neuen Kirchenbau mit Werksteinen, so dass Turm und Rechteckchor mit der neuen Kirche eine Einheit bildeten. An der West- und Südseite befinden sich die Hauptfassaden mit jeweils einem großen Radfenster und schönen verzierten Eingangsportalen. Das Radfenster an der Südfassade ist mit Mosaikmedaillons eingefasst. Südöstlich des heutigen Chors befindet sich der alte aus dem Mittelalter stammende zweijochige gotische Rechteckchor, der als Anbau miteinbezogen und zur Trauerhalle umgebaut wurde. Im Westen befindet sich der ebenfalls aus dem Mittelalter stammende Kirchturm mit einem spitzen Turmhelm, der als Baudenkmal zur neuen Kirche integriert wurde. An der unteren Nordfassade ist das Mauerwerk durch Biforienfenster gegliedert. Darüber befinden sich große Spitzbogenfenster im neugotischen Stil. Auf dem Dachfirst des heutigen Chorabschlusses befindet sich ein mit Kupferblech eingedeckter Dachreiter. Am Mittwoch dem 13. Juni 1906 erfolgte unter großer Beteiligung der Asselner Gemeinde die Einweihung zur Lutherkirche. Die Gesamtkosten des Kirchenneubaus betrugen seinerzeit über 200.000 Mark.
Die erste Kirche
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Asselner Kirche im Jahre 1059. Zu dieser Zeit existierte bereits eine kleine Vorgängerkirche, die aus Holz errichtet wurde. In einer Urkunde aus dem Jahre 1216 wird sie erstmals als „Capella in Aslen“ übersetzt „Kapelle zu Asseln“ erwähnt.
Eine Kirche aus Stein
Im Jahre 1243 wurde Asseln eine selbstständige Kirchengemeinde, nachdem sie sich von der Muttergemeinde in Kurl löste. In der Zeit um 1250 wurde die alte Holzkirche abgerissen und durch einen Neubau aus Stein ersetzt, denn Asseln strebte zu dieser Zeit nach einem Statuswechsel von einer einfachen Kapelle zu einer gehobenen Kirche mit vollen Pfarrrechten. Dazu musste auch ein Taufbecken angeschafft werden, das in einer zu dieser Zeit für Westfalen üblichen „Trogform“ angefertigt wurde. Die aus Stein gebaute Kirche war recht klein, hatte einen quadratischen Grundriss von ca. 7 mal 7 Metern und bot etwa 60 Gläubigen Platz. Aus dieser Zeit stammt der erhaltene massive frühgotische Spitzgiebel mit Schlussstein aus dem 13. Jahrhundert, der noch heute in der Trauerhalle zu erkennen ist. Der wahrscheinlich zu dieser Zeit schon vorhandene wuchtige Turm im Stil der Romanik war ursprünglich von der Kirche getrennt.
Die Kirchenerweiterung
Im 14. Jahrhundert musste die Kirche ausgebaut und vergrößert werden. Der Grund dafür war eine wirtschaftliche Blütezeit, wodurch die Bevölkerung in Asseln anstieg. Die Kirche wurde zu klein und man beschloss sie zu erweitern. Dazu wurde der alte Wehrturm zur Kirche mit einbezogen, sodass ein einschiffiges Mittelschiff im gotischen Stil mit einem Kreuzgewölbe entstand, das 10,40 m breit, 12,50 m lang und bis zum Steingewölbe 19 m hoch war. Nun waren Turm und alte Kapelle durch ein neu gebautes Mittelschiff miteinander verbunden, wodurch die alte Kapelle zum Chorraum umfunktioniert wurde.
Der Kirchenumbau 1777
Im Jahre 1777 wurde der bisher kleine Kirchturm um bis zu 20 Meter erhöht und mit einem achtseitigen Turmhelm versehen, an dem eine nach außen hängende „Schlagglocke“ angebracht wurde. Auch der Chorraum wurde auf bis zu 2,60 m aufgestockt, um Mittelschiff und Chor auf eine einheitliche Höhe zu bringen. Die alte Deckenkonstruktion wurde herausgerissen und durch eine Holzdecke ersetzt. Der Chorraum wurde durch eine tragende Holzwand abgetrennt, sodass dahinter ein knapp 4 Meter hoher Raum für die Sakristei entstand. Ebenfalls wurde eine Kanzel mit integriertem Kanzeldeckel direkt über den Altar angebracht, die von der Holzwand getragen wurde und nur von der Sakristei aus durch eine Holztreppe zu erreichen war. Über der alten Kanzel befand sich die alte Orgel, die von der Decke der Sakristei gehalten wurde.
Gustav Mucke und der Kirchenentwurf zum Neubau 1899–1903
Der Grund für den Kirchenneubau war die durch die Industrialisierung explosionsartig angestiegene Bevölkerung Asselns. Durch die beginnende Kohlenförderung der Zeche Schleswig und Zeche Holstein, verdreifachte sich die Einwohnerzahl Asselns innerhalb weniger Jahre. Ebenfalls befand sich die alte Kirche in einen baulich schlechten Zustand. Man beauftragte den aus Hagen stammenden Architekten Gustav Mucke für den Kirchenneubau. Er sah vor, den alten romanischen Kirchturm zu erhalten und ein neues großzügiges Kirchenschiff im neugotischen Stil für mehr als 900 Gläubige anzubauen. Die Asselner Gemeindegremien stimmten zu, aber die vorgesetzte Kirchenbehörde in Münster stimmte gegen den Kirchenbauplan der Asselner Gemeindegremien, weil sie darauf beharrten, die Aspekte der Denkmalpflege beim Kirchenneubau besser zu beachten. Daraufhin folgten sie den Interessen des Autors Albert Ludorff, der nicht nur den Turm, sondern auch den Chorraum für erhaltenswert hielt. Wieder änderte der Architekt Gustav Muke seine Kirchenbaupläne, bis er nach langen Diskussionen am 21. Juni 1903 den endgültigen Entwurf vorlegte. Der Entwurf sah vor, Turm und Chor zu erhalten und an die neue Kirche zu integrieren. Nachdem die Kirchenbehörde zugestimmt hatte, konnte man mit den Abrissarbeiten beginnen.
Der Abriss 1904
Am Sonntag den 21. Februar 1904 wurde der letzte Gottesdienst in der alten Kirche gehalten. Danach wurden die alten Sitzbänke aus der Kirche geschafft. Am 23. Februar 1904 begannen die Abrissarbeiten mit dem Kreuzgewölbe, das aus 25–30 cm dicken Haar-Sandstein gebaut worden war. Am Abend des 23. Februar 1904 war das gesamte Kirchengewölbe niedergerissen. Dann wurden die Außenwände des Mittelschiffs komplett abgerissen und der Chor um 2,60 auf seine ursprüngliche Höhe abgetragen. Zuletzt begann man mit den Ausschachtungsarbeiten des alten Fundaments.
Der Turm
Der quadratische in ein unregelmäßiges Achteck übergehende Turm wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert als Wehr- und Fluchtturm im spätromanischen Stil aus dicken Sandsteinmauern errichtet. Für die Bewohner in Asseln war er sehr wichtig. Drohten Kriege, so konnten sie sich im Turm verschanzen. Die spätromanischen Stilelemente wie die Turmfenster mit den Mittelsäulen und den Würfelkapitellen belegen, dass er wahrscheinlich älter als die Kirche ist. Ursprünglich war der Turm viel kleiner als heute. Das beschreibt der Theologe „Johann Dietrich von Steinen“ im Jahre 1755, der sich das Ziel setzte die Geschichte der mittelalterlichen Baukunst in Westfalen aufzuzeichnen. Im Jahre 1777 wurde der kleine Turm aufgestockt und mit einem pyramidenförmigen, achteckigen, mit Schiefer gedeckten Turmhelm versehen, an dem außen eine Schlagglocke angebracht wurde. Bei den Abrissarbeiten des Mittelschiffs im Jahre 1904 stellte man fest, dass sich der Turm um etwa 30 cm nach Westen neigte. Man entfernte die Hälfte der westlichen Mauerwerksstärke, um das Mauerwerk wieder gerade anzusetzen. Ebenfalls wurde das Turmfundament an der nördlichen Turmecke freigelegt. Dabei stellte sich heraus, dass das Fundament des Turmes nicht gemauert war, sondern aus kreuzweise übereinander gelegten Packlageschichten bestand, die in 2 Meter Tiefe hochkant auf eine harte Schicht Mergel gepresst wurden. Die Zwischenräume wurden mit kleinen Steinchen und Erde ausgefüllt und zugeschlagen. Der im Jahre 1777 errichtete Turmhelm wurde 1904 abgerissen. Danach wurden die Turmmauern um einige Meter aufgestockt und mit Giebeldreiecken versehen. Darin befindet sich ein mechanisches Turmuhrwerk, dass im Jahre 1906 von der Firma J. F. Weule gefertigt wurde und bis zum heutigen Tag mit der Hand aufgezogen werden muss. Das elektrische Läutewerk wurde von der Herforder Elektromotoren-Werke GmbH & Co. KG eingebaut. Darauf folgt ein hoher mit Kupferblech gedeckter spitzer Turmhelm mit Kugel und Turmkreuz.
Die Glocken
Im Turm hingen bis zum Umbau im Jahre 1904 drei alte Glocken. Die erste Glocke stammte aus dem Jahre 1601, die zweite aus dem Jahre 1781 vom Glockengießer „Christian Voigt“ aus Isselburg und die dritte sogenannte „Betglocke“ stammte aus dem Jahre 1874 und war ein Umguss einer älteren Glocke aus dem Jahre 1710. Die vierte Glocke war die kleine „Schlagglocke“ aus dem Jahre 1649, die außerhalb der Glockenstube am Turmhelm hing. Sie wurde beim Abriss des Turmhelms 1904 nicht mehr benötigt und bis 1915 im Pfarrhaus aufbewahrt.
Kurz vor der Fertigstellung der Kirche wurden im Jahre 1905 vier neue Bronzeglocken mit einem aus Stahl gefertigten Glockenstuhl bei der Glockengießerei „Johann Georg Pfeifer“ aus Kaiserslautern bestellt. Die vier Glocken hatten jeweils dieses Gewicht:
Nr. | Schlagton | Gussjahr | Gießer, Gussort | Gewicht in (kg) |
1 | h° | 1905 | Johann Georg Pfeifer Glockengießerei, Kaiserslautern | 2505 |
2 | dis’ | 1238 | ||
3 | fis’ | 710 | ||
4 | gis’ | 504 |
Doch im Kriegsjahr 1917 mussten die Glocken „h°“, „dis'“ und „fis'“ für Rüstungszwecke abgeliefert und eingeschmolzen werden. Der Gemeinde blieb daraufhin nur die kleine „gis-Glocke“. Erst 1922 wurden die neuen Glocken bestellt. Weil aber Bronze zu dieser Zeit sehr knapp war, bestellte man Eisenhartgussglocken, die als Ersatz der alten Bronzeglocken dienen sollten. Die bis dahin erhaltene kleine „gis-Glocke“ wurde nicht mehr gebraucht und verkauft. Im Jahre 1964 wurde das Geläut durch die sogenannte „Trauglocke“ ergänzt. Am 26. August 2007 wurden die alten „Eisenhartgussglocken“ durch vier neue „Bronzeglocken“ ersetzt, weil sie von innen nach außen durchrosteten. Die neuen Glocken wurden von der Glockengießerei Rudolf Perner in Passau gegossen und bilden zusammen mit der „Trauglocke“ ein fünfstimmiges Geläut. Somit gibt es heute die Festtagsglocke (d'), die Sonntags- und Sterbeglocke (fis'), die Trauglocke (g'), die Gebetsglocke (a') und die Sakramentsglocke (h').
Innenausstattung
Die im Innenraum zu sehenden Seitenschiffe werden durch Seitenemporen vom Mittelschiff abgetrennt und ruhen auf jeweils zwei schmalen Säulen. Auf der südlichen Empore befindet sich die sogenannte „Kirchen- oder Posaunenbühne“. Die beeindruckende und für eine evangelische Kirche ungewöhnliche ornamentale und figürliche Innenausmalung im Jugendstil stammt vom Kirchenmaler Otto Berg aus Berlin. Bis heute ist die Innenausmalung fast vollständig erhalten. Im Chorraum stehen Taufstein und Kanzel, die aus einem weißen französischen Savonière-Kalkstein gefertigt wurden. Im Chorraum über den Altar befinden sich drei wunderschön gestaltete Chorfenster, die zu den wichtigsten kirchlichen Festtagen der Geburt Jesus, Ostern und Pfingsten gestaltet wurden. Das Gewölbe über der Fierung besteht aus einem Sternrippengewölbe. Im Altarbereich steht eine aus dem 14. Jahrhundert stammende Holzfigur, die den Erzengel Michael darstellt. In der Trauerhalle befindet sich ein Kruzifix, das unter den frühgotischen Spitzbogen gehängt wurde. Vom Kruzifix ist nur die Holzfigur, die Jesus Christus darstellt alt. Am westlichen Eingangsbereich befindet sich ein Taufstein aus der Renaissancezeit, der im Jahre 1721 hergestellt wurde. Auch der alte, aus dem 13. Jahrhundert stammende „Trog“ Taufstein ist in der Kirche zu bewundern. Am Südeingang befindet sich die alte „Schlagglocke“ aus dem Jahre 1649, die bis zum Jahre 1904 am alten Turmhelm befestigt war. Nachdem die Glocke 1915 verkauft wurde, kam sie in das Dortmunder Museum. Am 31. Oktober 2005 kehrte sie nach knapp hundert Jahren wieder in die Kirche zurück. An den Seitenwänden der Orgel befinden sich zwei alte Wappensteine aus dem 16. Jahrhundert, die die Allianz-und Stammwappen zeigen.
Die Orgel
In einer Orgelkammer auf der südlichen Empore befindet sich die romantisch geprägte Hauptorgel, die im Jahre 1906 von der Orgelbauwerkstatt P. Furtwängler & Hammer erbaut wurde.
Das Kriegerdenkmal
An der Nordseite der Lutherkirche steht das Kriegerdenkmal. Es wurde 1925–1926 aufgestellt und erinnert an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten. Das Denkmal zeigt eine figürliche Darstellung eines brüllenden Löwen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Kriegerdenkmal an die gefallenen Soldaten erweitert.
Literatur
- Georg Dehio, unter wissenschaftlicher Leitung von Ursula Quednau: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen II Westfalen. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2
Weblinks
- 100 Jahre Luther-Kirche Dortmund-Asseln. Festschrift zum Jubiläum 2006. Ev.-luth. Kirchengemeinde Asseln, abgerufen am 6. Oktober 2012 (PDF).
- Die Luther-Kirche - eine Perle am Hellweg. In: Blickpunkt Gemeinde. Ev.-luth. Kirchengemeinde Asseln, S. 9, abgerufen am 6. Oktober 2012 (PDF).
- 360°-Panorama der Luther-Kirche. Abgerufen am 6. Oktober 2012.
- Beschreibung dieser Sehenswürdigkeit auf der Route der Industriekultur
- Karin Geisler: Die „Bourger-Krippe“ in der Luther-Kirche. Wer sie schuf und wie sie nach Asseln kam. In: Blickpunkt Gemeinde. Nachrichten aus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Asseln, Ausgabe 4/2005, Seite 9-12 (PDF-Datei; 734 kB)
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