Herresbach
Wappen | Deutschlandkarte | ||||||
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Wappen der Ortsgemeinde Herresbach |
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dim= | globe= | name= | region=DE-RP | type=city
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Basisdaten | |||||||
Bundesland: | Rheinland-Pfalz | ||||||
Landkreis: | Mayen-Koblenz | ||||||
Verbandsgemeinde: | Vordereifel | ||||||
Höhe: | 486 m ü. NHN | ||||||
Fläche: | 8,47 km² | ||||||
Einwohner: | 483 (31. Dez. 2014)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-RP">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2014; (Hilfe dazu).</ref> | ||||||
Bevölkerungsdichte: | 57 Einwohner je km² | ||||||
Postleitzahl: | 56729 | ||||||
Vorwahlen: | 02691, 02656 | ||||||
Kfz-Kennzeichen: | MYK, MY | ||||||
Gemeindeschlüssel: | 07 1 37 035 | ||||||
Gemeindegliederung: | 4 Ortsteile | ||||||
Adresse der Verbandsverwaltung: | Kelberger Straße 26 56727 Mayen | ||||||
Webpräsenz: | |||||||
Ortsbürgermeister: | Hermann-Josef Schäfer | ||||||
Lage der Ortsgemeinde Herresbach im Landkreis Mayen-Koblenz | |||||||
Herresbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die ihren Verwaltungssitz in Mayen hat.
Inhaltsverzeichnis
Gemeindegliederung
Zu Herresbach gehören die Ortsteile Döttingen und Eschbach sowie der Wohnplatz (Gaststätte) Döttinger Höhe.<ref>Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010, Seite 27 (PDF; 2,3 MB)</ref>
Auf der Gemarkung der Gemeinde verläuft vom Schwalbenschwanz bis zur Döttinger Höhe ein Teil des Nürburgrings.
Geschichte
Herresbach gehörte zur Herrschaft Königsfeld, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Freiherrn Waldbott von Bassenheim kam.
Nach 1792 hatten französische französische Revolutionstruppen das sogenannte Linke Rheinufer eingenommen. Nach der Einführung der französischen Verwaltungsstrukturen gehörte Herresbach von 1798 bis 1814 zum Kanton Virneburg im Rhein-Mosel-Departement. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen. Herresbach gehörte zur Bürgermeisterei Virneburg im 1816 errichteten Kreis Adenau des Regierungsbezirks Koblenz und von 1822 an zur Rheinprovinz.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat in Herresbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen</ref>
Wappen
Blasonierung: „Von Gold über Blau geteilt, oben ein wachsender schwarzer rot bewehrter Adler, unten 3 goldene Ähren“.
Das Wappen wird seit 1991 geführt. Während der Adler auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Gebiet der Reichsritter Waldbott von Bassenheim verweist, sollen die Ähren die drei Teilorte Herresbach, Döttingen und Eschbach symbolisieren.
Kirche
Die katholische Schutzengelkapelle in Herresbach wurde 1843 im Stil von Johann Claudius von Lassaulx erbaut und ist dem Apostel Matthias und den Schutzengeln geweiht. Die Döttinger Kapelle St. Lüfthildis wurde 1863 erbaut.
Gewerbe
Der Planungsverband „Gewerbepark am Nürburgring“ wird von den Verbandsgemeinden Vordereifel, Kelberg und Adenau und den Ortsgemeinden Herresbach, Meuspath und Drees getragen.
Weblinks
- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Herresbach
- Ortsgemeinde Herresbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Vordereifel
Einzelnachweise
<references />
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